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Screening Age
Medienbilder - Stereotype - Altersdiskriminierung

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Produktbeschreibung

Der Band "Screening Age" widmet sich den vielschichtigen Zusammenhängen von Medienbildern, Stereotypen und Phänomenen der Altersdiskriminierung. Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Disziplinen sowie pädagogische Akteure identifizieren Defizite in der Forschung zu medialen Alter(n)sbildern sowie ihrer Rezeption und Aneignung. Zugleich liefern sie mit ihren Diagnosen und Analysen Impulse für weiterführende Forschungsinitiativen. Literatur-, Film-, Medien- und Aneignungsstudien akzentuieren die sozial- und gesellschaftspolitische Relevanz des Themas - verbunden mit einem Plädoyer für größere Offenheit gegenüber dem Alter(n), die sich auch in den Medien widerspiegeln sollte. Besonderes Augenmerk gilt den jüngsten Entwicklungen, die sich um das Stichwort "Junges Altern" gruppieren. Es stellt sich die Frage, inwieweit diese das Spektrum eingeschliffener Alter(n)sbilder erweitern oder lediglich neue Stereotype produzieren.In der strukturierten Zusammenführung ausgesprochen disparater Ansätze und Forschungsperspektiven bietet der vorgestellte Band eine lesenswerte Orientierung im Bereich der aktuellen kultur- und sozialwissenschaftlichen Altersbildforschung; er belegt aber auch, wie sehr die wissenschaftliche Analyse auf diesem Gebiet noch in den Anfängen begriffen ist.Vor diesem Hintergrund sei die Lektüre des Bandes vor allem als Inspiration für weitere Erkundungen empfohlen.Anja Hartung in tv diskurs 4/14
Prof. Dr. Clemens Schwender lehrt am Jacobs Center for Lifelong Learning and Institutional Development an der International University Bremen. Er ist außerdem als freier Journalist, Gutachter und Industrieberater tätig.

Klappentext



Der Band "Screening Age" widmet sich den vielschichtigen Zusammenhängen von Medienbildern, Stereotypen und Phänomenen der Altersdiskriminierung. Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Disziplinen sowie pädagogische Akteure identifizieren Defizite in der Forschung zu medialen Alter(n)sbildern sowie ihrer Rezeption und Aneignung. Zugleich liefern sie mit ihren Diagnosen und Analysen Impulse für weiterführende Forschungsinitiativen. Literatur-, Film-, Medien- und Aneignungsstudien akzentuieren die sozial- und gesellschaftspolitische Relevanz des Themas - verbunden mit einem Plädoyer für größere Offenheit gegenüber dem Alter(n), die sich auch in den Medien widerspiegeln sollte. Besonderes Augenmerk gilt den jüngsten Entwicklungen, die sich um das Stichwort "Junges Altern" gruppieren. Es stellt sich die Frage, inwieweit diese das Spektrum eingeschliffener Alter(n)sbilder erweitern oder lediglich neue Stereotype produzieren.

In der strukturierten Zusammenführung ausgesprochen disparater Ansätze und Forschungsperspektiven bietet der vorgestellte Band eine lesenswerte Orientierung im Bereich der aktuellen kultur- und sozialwissenschaftlichen Altersbildforschung; er belegt aber auch, wie sehr die wissenschaftliche Analyse auf diesem Gebiet noch in den Anfängen begriffen ist.
Vor diesem Hintergrund sei die Lektüre des Bandes vor allem als Inspiration für weitere Erkundungen empfohlen.
Anja Hartung in tv diskurs 4/14