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Ästhetische Muster-Bildungen
Ein Lehrbuch mit ästhetischen Werkstätten zum Thema Kleid - Körper - Kunst
Kolhoff-Kahl, Iris

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Produktbeschreibung

Ästhetische Muster zwischen: Kopftüchern und Männerröcken, Konstruktivismus und Bildung, Farbkreisen und Tätowierungen, Uniformen und Textil-»Terroristen«, Hirn- und Biografieforschung, Infizieren und Performieren, Kreativität und Kulturwissenschaften. Ein gewagter Rundumschlag durch alle Disziplinen zum ästhetischen Lernen und Lehren.Menschen müssen wiederkehrende ästhetische Muster in Natur, Kunst, Mode, Design oder Architektur erkennen, weil sie in ihrer Umwelt möglichst stressfrei überleben wollen. Muster ordnen unser Leben und bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken, Fühlen und Verhalten. Sie geben Strukturen vor, wie wir uns im Alltag kleiden oder wohnen, wie wir kommunizieren, welche Bilder wir konsumieren oder gestalten. All diese Muster sind von Menschen geschaffene, kulturell abhängige Konstruktionen.Verfestigen sich diese Wahrnehmungs- oder Handlungsmuster zu sehr, entstehen Vorurteile, Stereotypen und Klischees, ob im Alltag oder im Unterricht. Hier setzt das Lehrbuch »Ästhetische Muster-Bildungen« an: Lehrende und Lernende in ästhetisch bildenden Fächern, wie Kunst, Mode, Textil, Design oder Werken, werden theorie- und praxisorientiert (mit einer Fülle von beispielhaften Unterrichtswerkstätten zum Thema Kleid-Körper-Kunst) in Musterbildungsprozesse eingeführt. Ziel ist, sich ästhetisch zu bilden und immer wieder die eigenen »gemusterten« Wirklichkeiten und Normalitäten gegen den Strich zu bürsten. Es geht in diesem Buch nicht darum was Lehrende und Lernende wahrnehmen und gestalten müssen, sondern darum, was sie wahrnehmen und gestalten könnten und was alles im normal gemusterten ästhetischen Unterricht eher selten ausprobiert wird.

Prof. Dr. Iris Kolhoff-Kahl ist seit 1999 Professorin im Fach Textil an der Universität Paderborn.

Klappentext



Ästhetische Muster zwischen: Kopftüchern und Männerröcken, Konstruktivismus und Bildung, Farbkreisen und Tätowierungen, Uniformen und Textil-»Terroristen«, Hirn- und Biografieforschung, Infizieren und Performieren, Kreativität und Kulturwissenschaften. Ein gewagter Rundumschlag durch alle Disziplinen zum ästhetischen Lernen und Lehren.

Menschen müssen wiederkehrende ästhetische Muster in Natur, Kunst, Mode, Design oder Architektur erkennen, weil sie in ihrer Umwelt möglichst stressfrei überleben wollen. Muster ordnen unser Leben und bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken, Fühlen und Verhalten. Sie geben Strukturen vor, wie wir uns im Alltag kleiden oder wohnen, wie wir kommunizieren, welche Bilder wir konsumieren oder gestalten. All diese Muster sind von Menschen geschaffene, kulturell abhängige Konstruktionen.

Verfestigen sich diese Wahrnehmungs- oder Handlungsmuster zu sehr, entstehen Vorurteile, Stereotypen und Klischees, ob im Alltag oder im Unterricht. Hier setzt das Lehrbuch »Ästhetische Muster-Bildungen« an: Lehrende und Lernende in ästhetisch bildenden Fächern, wie Kunst, Mode, Textil, Design oder Werken, werden theorie- und praxisorientiert (mit einer Fülle von beispielhaften Unterrichtswerkstätten zum Thema Kleid-Körper-Kunst) in Musterbildungsprozesse eingeführt. Ziel ist, sich ästhetisch zu bilden und immer wieder die eigenen »gemusterten« Wirklichkeiten und Normalitäten gegen den Strich zu bürsten. Es geht in diesem Buch nicht darum was Lehrende und Lernende wahrnehmen und gestalten müssen, sondern darum, was sie wahrnehmen und gestalten könnten und was alles im normal gemusterten ästhetischen Unterricht eher selten ausprobiert wird.