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Polizei und Grundrechte
Ein Lehrbuch zu den Menschenrechten in der polizeilichen Praxis
Möllers, Martin H. W.

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Produktbeschreibung

Maßnahmen, welche die Polizei ergreift, tangieren oft hochrangige, im Verfassungsrecht als unverletzlich geltende Rechtsgüter wie Leben, körperliche Unversehrtheit und Freiheit der Person.

Dieses Grundrechtslehrbuch zielt nicht auf angehende Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler, sondern ist für Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen und höheren Dienstes der Polizei konzipiert. Es richtet sich daher nach der Polizeipraxis und reduziert die theoretischen Grundlagen zu rechtswissenschaftlichem Detailwissen auf ein notwendiges Minimum. In der polizeilichen Praxis muss erkannt werden, welches Grundrecht von der jeweiligen Maßnahme betroffen ist und darüber, ob die Maßnahme, die immer einen Eingriff darstellt, verhältnismäßig ist. Keine Rolle spielen dagegen Prüfungen, ob die Rechtsgrundlage polizeilichen Handelns verfassungsgemäß ist. Daher werden in diesem Grundrechtslehrbuch der Grundrechtstatbestand aller polizeirelevanten Freiheits-, Gleichheits- und Justizgrundrechte sowie die Rechtsgüterabwägung des Übermaßverbots schwerpunktmäßig in zahlreichen Beispielsfällen und didaktisch veranschaulicht behandelt. Ein Pool von 14 Musterklausuren mit Lösungen vervollständigt den Anspruch eines Lehrbuchs.
Dr. phil. Martin H.W. Möllers, geb. 1951 in Münster, ist Professor für Gesellschaftswissenschaften an der Fachhochschule des Bundes in Lübeck. Als diplomierter Sozialwissenschaftler beschäftigt sich Möllers seit Jahren mit menschlichen Verhaltensweisen. In der Lehre vertritt er als Politikwissenschaftler und Jurist schwerpunktmäßig das Thema Menschenwürde und Menschenrechte. Außerdem ist Möllers in seinen Lehrveranstaltungen für die Vermittlung interkultureller Kompetenz zuständig. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs Öffentliche Sicherheit (JBÖS).

Klappentext



Maßnahmen, welche die Polizei ergreift, tangieren oft hochrangige, im Verfassungsrecht als unverletzlich geltende Rechtsgüter wie Leben, körperliche Unversehrtheit und Freiheit der Person.

Dieses Grundrechtslehrbuch zielt nicht auf angehende Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler, sondern ist für Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen und höheren Dienstes der Polizei konzipiert. Es richtet sich daher nach der Polizeipraxis und reduziert die theoretischen Grundlagen zu rechtswissenschaftlichem Detailwissen auf ein notwendiges Minimum. In der polizeilichen Praxis muss erkannt werden, welches Grundrecht von der jeweiligen Maßnahme betroffen ist und darüber, ob die Maßnahme, die immer einen Eingriff darstellt, verhältnismäßig ist. Keine Rolle spielen dagegen Prüfungen, ob die Rechtsgrundlage polizeilichen Handelns verfassungsgemäß ist. Daher werden in diesem Grundrechtslehrbuch der Grundrechtstatbestand aller polizeirelevanten Freiheits-, Gleichheits- und Justizgrundrechte sowie die Rechtsgüterabwägung des Übermaßverbots schwerpunktmäßig in zahlreichen Beispielsfällen und didaktisch veranschaulicht behandelt. Ein Pool von 14 Musterklausuren mit Lösungen vervollständigt den Anspruch eines Lehrbuchs.

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