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Tödliche Verkehrsunfälle
Eine vergleichende Studie zu leichten Sachschadensunfällen in Nordrhein-Westfalen
Burgheim, Joachim & Baumgardt, Guido

19,80 €

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Produktbeschreibung

Tödliche Verkehrsunfälle reißen ca. 3800 Menschen pro Jahr in der der Bundesrepublik plötzlich und unerwartet aus dem Leben. Sind dies "Opfer" unseres Lebensstils mit einer umfassenden Mobilität und somit Produkte eines schicksalhaft verlaufenden unveränderlichen Unfallgeschehens? Oder sind sie die Folgen eines risikoreichen und leichtfertigen Verhaltens von Verkehrsrowdys? Unterscheiden sich die Verursacher tödlicher Verkehrsunfälle von den Verursachern leichter Sachschadensunfälle? Lassen sich die Verursacher tödlicher Verkehrsunfälle im Vorfeld prognostizieren?Diesen zentralen Fragestellungen versucht sich die vorliegende Untersuchung von 445 tödlichen Verkehrsunfällen im Vergleich zu 405 Sachschadensunfällen aus Nordrhein-Westfalen anzunähern. Es werden die Unfallverläufe und die Delinquenz der Unfallverursacher sowohl von tödlichen Verkehrsunfällen, als auch von leichten Sachschadensunfällen miteinander verglichen ...
1 ALLGEMEINE EINFÜHRUNG1.1 Verkehrslage1.2 Tödliche Verkehrsunfälle1.2.1 Suizid1.2.2 Dunkelziffer1.2.3 Internistischer Notfall1.2.4 Ärztlicher Behandlungsfehler2 LITERATURÜBERBLICK2.1 Die Täterpersönlichkeit2.2 Straßenverkehrsdelinquenz als Hinweis auf eine Unfallneigung2.3 Allgemein kriminelle Handlungen2.4 Persönlichkeitspsychologische Ansätze2.4.1 Sensation Seeking2.4.2 "Driving Anger" und Aggressivität2.4.3 Die "Big Five"2.4.4 Persönlichkeitstypen2.5 Verursacher schwerer Verkehrsunfälle2.6 Die Rolle des Alkohols2.7 Soziale und demographische Einflussgrößen2.8 Weitere situative und personenbezogene Einflussgrößen2.8.1 Geschlecht und Alter2.8.2 Fahrbahnbeschaffenheit, Wetter und Jahreszeit2.8.3 Motorradunfälle2.8.4 Straßenrennen3 DIE VORLIEGENDE UNTERSUCHUNG3.1 Zielsetzung und Problemstellung3.2 Methodik der Datenerhebung3.2.1 Einführung3.2.2 Vergleichsgruppe3.2.3 Datenquellen3.2.4 Datenerhebung und -schutz:3.2.5 Rücklaufquoten4 AUSWERTUNG4.1 Die Daten aus der Verkehrsunfallanzeige (VU)4.1.1 Soziobiographische Merkmale4.1.2 Merkmale des Unfallgeschehens4.1.3 Unfalltypen und Unfallursachen4.2 Die Daten aus den Kriminalakten (KA)4.3 Die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA)4.3.1 Eintragungen wegen Ordnungswidrigkeiten4.3.2 Eintragungen wegen Straftaten4.3.3 Eingetragene Fahrerlaubnisentzüge4.4 Besondere Fragestellungen4.4.1 Fahren ohne Fahrerlaubnis und Alkoholkonsum in der Gruppe 14.4.2 Fahrer motorisierter Zweiräder4.4.3 Wiederholungstäter4.4.4 Straßenrennen4.5 Multivariate Analysen4.5.1 Clusteranalytische Berechnungen5 DISKUSSION DER BEFUNDE5.1 Allgemeine Einzelmerkmale5.2 Risikomerkmale5.3 Die Ergebnisse der Clusteranalysen5.3.1 Die Gesamtgruppe5.3.2 Die Verursacher tödlicher Unfälle5.4 Empfehlungen für die Polizei in NRW5.4.1 Informationssteuerung innerhalb der Polizei und zur Fahrerlaubnisbehörde5.4.2 Verkehrsüberwachung5.4.3 Verkehrssicherheitsberatung6 LITERATURVERZEICHNIS7 ANGABEN ZU DEN AUTOREN

Inhaltsverzeichnis



1 ALLGEMEINE EINFÜHRUNG 1.1 Verkehrslage 1.2 Tödliche Verkehrsunfälle 1.2.1 Suizid 1.2.2 Dunkelziffer 1.2.3 Internistischer Notfall 1.2.4 Ärztlicher Behandlungsfehler 2 LITERATURÜBERBLICK 2.1 Die Täterpersönlichkeit 2.2 Straßenverkehrsdelinquenz als Hinweis auf eine Unfallneigung 2.3 Allgemein kriminelle Handlungen 2.4 Persönlichkeitspsychologische Ansätze 2.4.1 Sensation Seeking 2.4.2 "Driving Anger" und Aggressivität 2.4.3 Die "Big Five" 2.4.4 Persönlichkeitstypen 2.5 Verursacher schwerer Verkehrsunfälle 2.6 Die Rolle des Alkohols 2.7 Soziale und demographische Einflussgrößen 2.8 Weitere situative und personenbezogene Einflussgrößen 2.8.1 Geschlecht und Alter 2.8.2 Fahrbahnbeschaffenheit, Wetter und Jahreszeit 2.8.3 Motorradunfälle 2.8.4 Straßenrennen 3 DIE VORLIEGENDE UNTERSUCHUNG 3.1 Zielsetzung und Problemstellung 3.2 Methodik der Datenerhebung 3.2.1 Einführung 3.2.2 Vergleichsgruppe 3.2.3 Datenquellen 3.2.4 Datenerhebung und -schutz: 3.2.5 Rücklaufquoten 4 AUSWERTUNG 4.1 Die Daten aus der Verkehrsunfallanzeige (VU) 4.1.1 Soziobiographische Merkmale 4.1.2 Merkmale des Unfallgeschehens 4.1.3 Unfalltypen und Unfallursachen 4.2 Die Daten aus den Kriminalakten (KA) 4.3 Die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) 4.3.1 Eintragungen wegen Ordnungswidrigkeiten 4.3.2 Eintragungen wegen Straftaten 4.3.3 Eingetragene Fahrerlaubnisentzüge 4.4 Besondere Fragestellungen 4.4.1 Fahren ohne Fahrerlaubnis und Alkoholkonsum in der Gruppe 1 4.4.2 Fahrer motorisierter Zweiräder 4.4.3 Wiederholungstäter 4.4.4 Straßenrennen 4.5 Multivariate Analysen 4.5.1 Clusteranalytische Berechnungen 5 DISKUSSION DER BEFUNDE 5.1 Allgemeine Einzelmerkmale 5.2 Risikomerkmale 5.3 Die Ergebnisse der Clusteranalysen 5.3.1 Die Gesamtgruppe 5.3.2 Die Verursacher tödlicher Unfälle 5.4 Empfehlungen für die Polizei in NRW 5.4.1 Informationssteuerung innerhalb der Polizei und zur Fahrerlaubnisbehörde 5.4.2 Verkehrsüberwachung 5.4.3 Verkehrssicherheitsberatung 6 LITERATURVERZEICHNIS 7 ANGABEN ZU DEN AUTOREN


Klappentext



Tödliche Verkehrsunfälle reißen ca. 3800 Menschen pro Jahr in der der Bundesrepublik plötzlich und unerwartet aus dem Leben. Sind dies "Opfer" unseres Lebensstils mit einer umfassenden Mobilität und somit Produkte eines schicksalhaft verlaufenden unveränderlichen Unfallgeschehens? Oder sind sie die Folgen eines risikoreichen und leichtfertigen Verhaltens von Verkehrsrowdys? Unterscheiden sich die Verursacher tödlicher Verkehrsunfälle von den Verursachern leichter Sachschadensunfälle? Lassen sich die Verursacher tödlicher Verkehrsunfälle im Vorfeld prognostizieren? Diesen zentralen Fragestellungen versucht sich die vorliegende Untersuchung von 445 tödlichen Verkehrsunfällen im Vergleich zu 405 Sachschadensunfällen aus Nordrhein-Westfalen anzunähern. Es werden die Unfallverläufe und die Delinquenz der Unfallverursacher sowohl von tödlichen Verkehrsunfällen, als auch von leichten Sachschadensunfällen miteinander verglichen ...