reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zu

Veränderung von Partnerschaftsvariablen durch ambulante Opferbetreuung und Täterarbeit nach dem Auftreten Häuslicher Gewalt
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft
Küken, Heike & Kratky, Nicole & Abou Youssef, Nadia

16,90 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Artikel zur Zeit nicht bestellbar

Produktbeschreibung

Häusliche Gewalt stellt eine gesellschaftliche Problematik mit hoher Prävalenz dar. Aus diesem Grund werden Interventionsangebote für Opfer und Täter sowohl quantitativ als auch qualitativ immer vielfältiger. Bei der Konzeption, Umsetzung und Bewertung dieser Interventionsmaßnahmen ist es unerlässlich, neben den eigentlichen Gewalthandlungen in Intimbeziehungen auch Partnerschaftsvariablen wie Kommunikation, Problembelastung und partnerschaftliche Bindung mit einzubeziehen. Forschungsergebnisse verweisen darauf, dass diese Aspekte der Partnerschaft einen Einfluss auf die Entstehung und Dynamik von Häuslicher Gewalt haben.Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Arbeitsgruppe für Forensische Psychologie der Technischen Universität Darmstadt und der "Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt Südpfalz" wurde die vorliegende Längsschnittstudie im Hinblick auf das oben genannte Ziel realisiert. Die Studie ist dabei Teil einer langfristig angelegten Evaluation und bildet die ersten Ergebnisse ab.
ZusammenfassungAbstract1. Einleitung1.1. Häusliche Gewalt1.1.1. Prävalenz Häusliche Gewalt1.1.2. Formen Häuslicher Gewalt1.1.3. Gewaltmuster1.1.4. Gewaltdynamik1.2. Partnerschaftsvariablen1.2.1. Partnerschaftliche Kommunikation1.2.2. Problembelastung1.2.3. Bindung1.3. Opferbetreuung und Täterarbeit in Deutschland1.3.1. Entwicklung der Interventionsstellen gegen Häusliche Gewalt in Deutschland1.3.2. Opferbetreuung1.3.3. Täterarbeit1.3.4. Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt Südpfalz1.4. Herleitung der Hypothesen1.4.1. Interventionsmaßnahmen und Häufigkeit von Gewalt1.4.2. Kommunikation, Interventionsmaßnahmen und Gewalt1.4.3. Problembelastung, Interventionsmaßnahmen und Gewalt1.4.4. Bindung und Partnerschaftsgewalt1.5. Hypothesen1.5.1. Häusliche Gewalt1.5.2. Kommunikation1.5.3. Problembelastung1.5.4. Bindung1.5.5. Weiterführende Fragestellung2. Methode 312.1. Erhebungsdesign2.2. Erhebungsinstrumente2.2.1. Demographische Daten2.2.2. Bindungsfragebogen für Partnerschaften2.2.3. Problemliste2.2.4. Fragebogen zur Erfassung partnerschaftlicher Kommunikationsmuster2.2.5. Inventar zur Erfassung von Partnerschaftsgewalt2.3. Durchführung3. Ergebnisse3.1. Deskriptive Ergebnisse3.1.1. Stichprobenbeschreibung3.1.2. Häusliche Gewalt (IPG)3.1.3. Partnerschaftliche Kommunikation (FPK)3.1.4. Problembelastung (PL)3.1.5. Bindungsstil (BinFB)3.2. Hypothesenprüfung3.2.1. Häusliche Gewalt3.2.2. Kommunikation3.2.3. Problembelastung3.2.4. Bindungsstil3.3. Weiterführende Fragestellung3.3.1. Hypothesenprüfung H5a3.3.2. Hypothesenprüfung H5b3.3.3. Hypothesenprüfung H5c4. Diskussion4.1. Zusammenfassung der Ergebnisse4.2. Diskussion der Ergebnisse4.3. Einschränkungen und Perspektiven4.4. Ansätze für die InterventionsstelleLiteraturverzeichnisAnhangAnhang A: Cluster der Gewalthandlungen (IPG)Anhang B: Cluster der Konfliktbereiche (PL)

Inhaltsverzeichnis



Zusammenfassung
Abstract
1. Einleitung
1.1. Häusliche Gewalt
1.1.1. Prävalenz Häusliche Gewalt
1.1.2. Formen Häuslicher Gewalt
1.1.3. Gewaltmuster
1.1.4. Gewaltdynamik
1.2. Partnerschaftsvariablen
1.2.1. Partnerschaftliche Kommunikation
1.2.2. Problembelastung
1.2.3. Bindung
1.3. Opferbetreuung und Täterarbeit in Deutschland
1.3.1. Entwicklung der Interventionsstellen gegen Häusliche Gewalt in Deutschland
1.3.2. Opferbetreuung
1.3.3. Täterarbeit
1.3.4. Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt Südpfalz
1.4. Herleitung der Hypothesen
1.4.1. Interventionsmaßnahmen und Häufigkeit von Gewalt
1.4.2. Kommunikation, Interventionsmaßnahmen und Gewalt
1.4.3. Problembelastung, Interventionsmaßnahmen und Gewalt
1.4.4. Bindung und Partnerschaftsgewalt
1.5. Hypothesen
1.5.1. Häusliche Gewalt
1.5.2. Kommunikation
1.5.3. Problembelastung
1.5.4. Bindung
1.5.5. Weiterführende Fragestellung
2. Methode 31
2.1. Erhebungsdesign
2.2. Erhebungsinstrumente
2.2.1. Demographische Daten
2.2.2. Bindungsfragebogen für Partnerschaften
2.2.3. Problemliste
2.2.4. Fragebogen zur Erfassung partnerschaftlicher Kommunikationsmuster
2.2.5. Inventar zur Erfassung von Partnerschaftsgewalt
2.3. Durchführung
3. Ergebnisse
3.1. Deskriptive Ergebnisse
3.1.1. Stichprobenbeschreibung
3.1.2. Häusliche Gewalt (IPG)
3.1.3. Partnerschaftliche Kommunikation (FPK)
3.1.4. Problembelastung (PL)
3.1.5. Bindungsstil (BinFB)
3.2. Hypothesenprüfung
3.2.1. Häusliche Gewalt
3.2.2. Kommunikation
3.2.3. Problembelastung
3.2.4. Bindungsstil
3.3. Weiterführende Fragestellung
3.3.1. Hypothesenprüfung H5a
3.3.2. Hypothesenprüfung H5b
3.3.3. Hypothesenprüfung H5c
4. Diskussion
4.1. Zusammenfassung der Ergebnisse
4.2. Diskussion der Ergebnisse
4.3. Einschränkungen und Perspektiven
4.4. Ansätze für die Interventionsstelle
Literaturverzeichnis
Anhang
Anhang A: Cluster der Gewalthandlungen (IPG)
Anhang B: Cluster der Konfliktbereiche (PL)


Klappentext



Häusliche Gewalt stellt eine gesellschaftliche Problematik mit hoher Prävalenz dar. Aus diesem Grund werden Interventionsangebote für Opfer und Täter sowohl quantitativ als auch qualitativ immer vielfältiger. Bei der Konzeption, Umsetzung und Bewertung dieser Interventionsmaßnahmen ist es unerlässlich, neben den eigentlichen Gewalthandlungen in Intimbeziehungen auch Partnerschaftsvariablen wie Kommunikation, Problembelastung und partnerschaftliche Bindung mit einzubeziehen. Forschungsergebnisse verweisen darauf, dass diese Aspekte der Partnerschaft einen Einfluss auf die Entstehung und Dynamik von Häuslicher Gewalt haben.
Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Arbeitsgruppe für Forensische Psychologie der Technischen Universität Darmstadt und der ¿Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt Südpfalz¿ wurde die vorliegende Längsschnittstudie im Hinblick auf das oben genannte Ziel realisiert. Die Studie ist dabei Teil einer langfristig angelegten Evaluation und bildet die ersten Ergebnisse ab.