reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Das Buch vom Töten
Über die Todesstrafe
Ortner, Helmut

19,80 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Artikel zur Zeit nicht bestellbar

Produktbeschreibung

Die Geschichte staatlichen Tötens ist ein Sittenbild, das Auskunft gibt u ber die moralische Mentalität einer Gesellschaft
Es geht um die Todesstrafe. Es geht um Vergeltung. Zu allen Zeiten und in beinahe jeder menschlichen Gesellschaft wurden mit staatlicher Legitimation auch jenseits der Schlachtfelder Menschen getötet. Gesetze, Exekutions-Methoden und Hinrichtungs-Inszenierungen haben sich geändert, geblieben ist der Glaube, etwas "Gerechtes" zu tun.Helmut Ortner beschreibt die Rituale der Vergeltung: Steinigen, Kreuzigen, Galgen, Guillotine, Elektrischer Stuhl, Gaskammer bis zur "zivilisierten " Giftspritze: Die Geschichte staatlichen Tötens ist dabei immer auch eine Reformgeschichte.Wenn vor allem das amerikanische Rechtssystem im Mittelpunkt steht, dann deshalb, weil die USA die einzige westliche Demokratie sind, die bis heute an der Todesstrafe festhält. Hier wird besonders sichtbar,dass staatliches Töten von Menschen nicht nur ein Instrument des Strafrechts ist, sondern immer auch ein Ausdruck der Gesellschaftsordnung und ihrer Weltbilder.Ortners Buch ist ein Plädoyer: Weg von einer Kultur der Vergeltung, hin zu einer humanen Zivilgesellschaft.
Helmut Ortner, Jahrgang 1950, wurde er besonders durch seine erzählenden Sachbücher 'Fremde Feinde - Der Fall Sacco & Vanzetti', 'Der Hinrichter' sowie 'Der einsame Attentäter' bekannt. Seine Bücher liegen in englischer, italienischer, spanischer und polnischer Übersetzung vor. Als Gast des Goethe-Instituts unternahm er Lesereisen, u.a. nach Südamerika, Kuba und Italien.

Über den Autor



Helmut Ortner, Jahrgang 1950, hat zahlreiche Bu¿cher veröffentlicht. Bekannt wurde er durch seine erzählenden Sachbu¿cher, die in zahlreiche Sprachen u¿bersetzt wurden. Als Gast des Goethe-Instituts unternahm er mehrere Lesereisen, u. a. nach Su¿damerika, Kuba und Italien.Zuletzt erschienen bei zu Klampen »Sacco und Vanzetti. Zwei Italiener in Amerika. Ein Justizmord« (2011) und »Der Hinrichter. Roland Freisler, Mörder im Dienste Hitlers« (2012) sowie »Der Attentäter Georg Elser. Der Mann, der Hitler töten wollte« (2012).


Klappentext



Es geht um die Todesstrafe. Es geht um Vergeltung. Zu allen Zeiten und in beinahe jeder menschlichen Gesellschaft wurden mit staatlicher Legitimation - auch jenseits der Schlachtfelder - Menschen getötet. Gesetze, Exekutions-Methoden und Hinrichtungs-Inszenierungen haben sich geändert, geblieben ist der Glaube, etwas »Gerechtes« zu tun.Helmut Ortner beschreibt die Rituale der Vergeltung: Steinigen, Kreuzigen, Galgen, Guillotine, Elektrischer Stuhl, Gaskammer - bis zur »zivilisierten « Giftspritze: Die Geschichte staatlichen Tötens ist dabei immer auch eine Reformgeschichte.Wenn vor allem das amerikanische Rechtssystem im Mittelpunkt steht, dann deshalb, weil die USA die einzige westliche Demokratie sind, die bis heute an der Todesstrafe festhält. Hier wird besonders sichtbar,dass staatliches Töten von Menschen nicht nur ein Instrument des Strafrechts ist, sondern immer auch ein Ausdruck der Gesellschaftsordnung und ihrer Weltbilder.Ortners Buch ist ein Plädoyer: Weg von einer Kultur der Vergeltung, hin zu einer humanen Zivilgesellschaft.