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Die Zukunft der Landwirtschaft ist biologisch!
Welthunger, Agrarpolitik und Menschenrechte
Gruber, Petra C.

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Produktbeschreibung

Vor dem Hintergrund der Welternährungskrise diskutieren die AutorInnen die biologische Landwirtschaft im Zu sammen hang mit Ernährungssicherheit und -souveränität, beleuchten die Produktions- und KonsumentInnenseite. Das Ergebnis ist einhellig: Die agrarpolitische Wende ist zwingend. Anlässlich des 60. Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte spielt das Menschenrecht auf Nahrung eine zentrale Rolle: Lesen Sie über die Möglichkeiten der biologischen Landwirtschaft. Aus dem Inhalt: Geseko von Lüpke: Neue Welt, neuer Mensch, neues Denken? Elisabeth Loibl: Kostbarkeit biologische Landwirtschaft Philipp Braun: Vielfalt oder Einheitsbrei Bernhard Freyer: Die Ökologische Landwirtschaft zwischen gesellschaftlichen Trends und der eigenen Identitätsfindung Hermann Pennwiese: Biologische Landwirtschaft als Weiterentwicklung des konventionellen Landbaus Alberta Velimirov: Kontroverse ""bio"": Der Weg aus dem Dilemma Thomas Fertl / Martin Tragler: Biologische Landwirtschaft als neues agrarpolitisches Leitbild Alexandra Strickner: Konturen einer nachhaltigen Internationalen Agrarpolitik Vandana Shiva: Die nicht eingelösten Versprechen der Agrar-Industrie - warum Gentechnik Hunger und Armut verstärkt Gertrude Klaffenböck: Welthunger, Nahrungsmittelkrise und das Recht auf Nahrung Manfred Schnitzer: Die Nahrungsmittelkrise - eine neue Chance für nachhaltige Wege in die Zukunft Petra C. Gruber: Bekämpfung von Armut und Hunger durch biologische Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Andreas J. Obrecht: Königreich Buthan - Menschenrecht auf Glück?
Alles in allem bietet "Die Zukunft der Landwirtschaft ist biologisch!" einen guten ersten Überblick über den Status quo und die Alternativen in der heutigen Landwirtschaft. [...] Die zum Teil sehr ausführlichen Literaturzitate laden zur weiteren Recherche ein.
Bonner Umweltzeitung Februar/März 2011
Der Sammelband "Die Zukunft der Landwirtschaft ist biologisch!" ist ein Plädoyer für ein systemisches Weltbild und für eine tiefgreifende Veränderung unseres Bewusstseins und Verhaltens in Richtung Nachhaltigkeit.
BIO AUSTRIA Salzburg Juni 2010
Der Sammelband "Die Zukunft der Landwirtschaft ist biologisch!", herausgegeben von Petra C. Gruber, ist ein Plädoyer für ein systemisches Weltbild und für eine tief greifende Veränderung unseres Bewusstseins und Verhaltens in Richtung Nachhaltigkeit. Zentral sind dabei die Beachtung der Menschenrechte, Selbstbestimmung, Partizipation und Kooperation, biologische und kulturelle Vielfalt sowie ein anderer, ein respektvoller Umgang mit der Natur. Am Beispiel Landwirtschaft werden die strukturellen Ursachen der Krise(n) beleuchtet, die Mythen der Agrar-Industrie entlarvt und die Zusammenhänge zwischen Produktionsmethode, Umweltproblematik, Produkt- und Lebensqualität aufgezeigt. Absolut lesenswert!
Viacampesina.at 3/2010
Dieser Sammelband blickt weit hinter und über die abgenutzte Fassade des Schlagworts "Nachhaltigkeit" hinaus. Die Autoren tragen im gemeinsamen Plädoyer für eine neue Geisteshaltung und ein verändertes Weltbild mit unterschiedlichen Herangehensweisen bei und zeigen die notwendige, tiefgreifende Veränderung unseres Bewusstseins auf. Denn die Krisen unserer Zeit als Ausdruck des Scheiterns bisheriger Systeme rufen nach neuen Umgangsweisen - in der Landwirtschaft, aber auch für die Menschenrechte und natürlich für die Natur... Im positiven Sinne schwere Kost, die nachdenklich stimmt.
Wege 1/2010
Das Sammelwerk gibt einen guten Überblick über Möglichkeiten der biologischen Landwirtschaft, Abhängigkeiten und Armut zu bekämpfen, Nachhaltigkeit zu steigern, Ernährungssicherheit und -souveränität zu gewährleisten, und liefert Anstöße, unsere Konsum- und Ernährungsgewohnheiten zu überdenken.
Agrarische Rundschau August 2009
Fünfzehn Autoren haben sich Gedanken zu Ernährungssicherheit und -souveränität gemacht. Man sollte über ihre Ideen nachdenken.
Bagso.de Juli 2009
Dr. Petra C. Gruber, Geschäftsführerin des Instituts für Umwelt - Friede - Entwicklung (IUFE) Wien

Über den Autor



Dr. Petra C. Gruber, Geschäftsführerin des Instituts für Umwelt - Friede - Entwicklung (IUFE) Wien


Klappentext



Vor dem Hintergrund der Welternährungskrise diskutieren die AutorInnen die biologische Landwirtschaft im Zu sammen hang mit Ernährungssicherheit und -souveränität, beleuchten die Produktions- und KonsumentInnenseite. Das Ergebnis ist einhellig: Die agrarpolitische Wende ist zwingend.

Anlässlich des 60. Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte spielt das Menschenrecht auf Nahrung eine zentrale Rolle: Lesen Sie über die Möglichkeiten der biologischen Landwirtschaft.
Aus dem Inhalt:
Geseko von Lüpke: Neue Welt, neuer Mensch, neues Denken?
Elisabeth Loibl: Kostbarkeit biologische Landwirtschaft
Philipp Braun: Vielfalt oder Einheitsbrei
Bernhard Freyer: Die Ökologische Landwirtschaft zwischen gesellschaftlichen Trends und der eigenen Identitätsfindung
Hermann Pennwiese: Biologische Landwirtschaft als Weiterentwicklung des konventionellen Landbaus
Alberta Velimirov: Kontroverse "bio": Der Weg aus dem Dilemma
Thomas Fertl / Martin Tragler: Biologische Landwirtschaft als neues agrarpolitisches Leitbild
Alexandra Strickner: Konturen einer nachhaltigen Internationalen Agrarpolitik
Vandana Shiva: Die nicht eingelösten Versprechen der Agrar-Industrie - warum Gentechnik Hunger und Armut verstärkt
Gertrude Klaffenböck: Welthunger, Nahrungsmittelkrise und das Recht auf Nahrung
Manfred Schnitzer: Die Nahrungsmittelkrise - eine neue Chance für nachhaltige Wege in die Zukunft
Petra C. Gruber: Bekämpfung von Armut und Hunger durch biologische Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
Andreas J. Obrecht: Königreich Buthan - Menschenrecht auf Glück?

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