Jedermann
Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
Hugo von Hofmannsthal

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Produktbeschreibung

Hugo von Hofmannsthals berühmtestes Stück in gebundener Ausgabe Jedermann, begütert und selbstgerecht, wird vom Tod vor den Richterstuhl Gottes zitiert. Aller irdischen Reichtümer beraubt, findet er sich von all seinen Freunden verlassen – und nur die allegorischen Gestalten »Werke« und »Glaube« können ihn noch vor dem gnadenlosen Griff des Teufels bewahren.»Was wir besitzen sollten, das besitzt uns, und was das Mittel aller Mittel ist, das Geld, wird uns in dämonischer Verkehrtheit zum Zweck der Zwecke«, sagte Hugo von Hofmannsthal über eines der zentralen Motive seines berühmten »Jedermann«. Seit 1920 ist sein bis heute höchst relevantes Mysterienspiel fester Bestandteil der Salzburger Festspiele.

Autor/Autorin: Hugo von Hofmannsthal

Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) lebte nach seinen Studien der Rechte und der Romanistik als freier Schriftsteller in Rodaun bei Wien und war mit der Kultur und Literatur der Antike, Europas und des Orients schon früh vertraut. Bereits in den 90er-Jahren verkehrte er mit Henrik Ibsen, Stefan George und Arthur Schnitzler. Seiner Freundschaft mit Richard Strauss verdankt die Opernwelt sechs Werke, die heute zum klassischen Repertoire der großen Bühnen gehören.




Hugo von Hofmannsthals berühmtestes Stück in gebundener Ausgabe

Jedermann, begütert und selbstgerecht, wird vom Tod vor den Richterstuhl Gottes zitiert. Aller irdischen Reichtümer beraubt, findet er sich von all seinen Freunden verlassen – und nur die allegorischen Gestalten »Werke« und »Glaube« können ihn noch vor dem gnadenlosen Griff des Teufels bewahren.

»Was wir besitzen sollten, das besitzt uns, und was das Mittel aller Mittel ist, das Geld, wird uns in dämonischer Verkehrtheit zum Zweck der Zwecke«, sagte Hugo von Hofmannsthal über eines der zentralen Motive seines berühmten »Jedermann«. Seit 1920 ist sein bis heute höchst relevantes Mysterienspiel fester Bestandteil der Salzburger Festspiele.







'Was wir besitzen sollten, das besitzt uns, und was das Mittel aller Mittel ist, das Geld, wird uns in dämonischer Verkehrtheit zum Zweck der Zwecke', sagte Hugo von Hofmannsthal über eines der zentralen Motive seines berühmten 'Jedermann'. Seit 1920 ist sein neun Jahre zuvor unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführtes modernes Mysterienspiel fester Bestandteil der Salzburger Festspiele und bezeugt die ungebrochene Aktualität des Stoffs: Jedermann, begütert und selbstgerecht, wird vom Tod vor den Richterstuhl Gottes zitiert. Aller irdischen Reichtümer beraubt, findet er sich von all seinen Freunden verlassen - und nur die allegorischen Gestalten 'Werke' und 'Glaube' können ihn noch vor dem gnadenlosen Griff des Teufels bewahren.
Hofmannsthal, Hugo vonHugo von Hofmannsthal (1874-1929) lebte nach seinen Studien der Rechte und der Romanistik als freier Schriftsteller in Rodaun bei Wien und war mit der Kultur und Literatur der Antike, Europas und des Orients schon früh vertraut. Bereits in den 90er-Jahren verkehrte er mit Henrik Ibsen, Stefan George und Arthur Schnitzler. Seiner Freundschaft mit Richard Strauss verdankt die Opernwelt sechs Werke, die heute zum klassischen Repertoire der großen Bühnen gehören.

Über den Autor

Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) lebte nach seinen Studien der Rechte und der Romanistik als freier Schriftsteller in Rodaun bei Wien und war mit der Kultur und Literatur der Antike, Europas und des Orients schon früh vertraut. Bereits in den 90er Jahren verkehrte er mit Henrik Ibsen, Stefan George und Arthur Schnitzler. Seiner Freundschaft mit Richard Strauss verdankt die Opernwelt sechs Werke, die heute zum klassischen Repertoire der großen Bühnen gehören.


Klappentext

'Was wir besitzen sollten, das besitzt uns, und was das Mittel aller Mittel ist, das Geld, wird uns in dämonischer Verkehrtheit zum Zweck der Zwecke', sagte Hugo von Hofmannsthal über eines der zentralen Motive seines berühmten 'Jedermann'. Seit 1920 ist sein neun Jahre zuvor unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführtes modernes Mysterienspiel fester Bestandteil der Salzburger Festspiele und bezeugt die ungebrochene Aktualität des Stoffs: Jedermann, begütert und selbstgerecht, wird vom Tod vor den Richterstuhl Gottes zitiert. Aller irdischen Reichtümer beraubt, findet er sich von all seinen Freunden verlassen - und nur die allegorischen Gestalten 'Werke' und 'Glaube' können ihn noch vor dem gnadenlosen Griff des Teufels bewahren.

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