reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zu

Kain
Ein Mysterium
Byron, George G. N. Lord

Print on Demand - Dieser Artikel wird für Sie gedruckt!

15,90 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Dieses Produkt wird für Sie gedruckt, Lieferzeit ca. 10 Werktage
Menge:

Kain

Seiten
Erscheinungsdatum
Auflage
Titel
Titelzusatz
Ausstattung
Erscheinungsjahr
Sprache
Kategorie
Buchtyp
Warengruppenindex
Hauptwarengruppe
Detailwarengruppe
Features
Laenge
Breite
Hoehe
Gewicht
Relevanz
Referenznummer
Verantwortlich für dieses Produkt
  • Europäischer Literaturverlag
    in Europäischer Hochschulverlag GmbH & Co. KG
    Fahrenheitstr. 1
    DE-28359 Bremen
    +49 421 2208125
    order@eh-verlag.de
Moluna-Artikelnummer
  • 5566050

Produktbeschreibung

George Gordon Noël, sechster Lord Byron (1788 1824) veröffentlichte dieses Drama im Jahr 1821 während seines Aufenthalts in Ravenna. Die biblische Geschichte von Kain und Abel erfährt darin eine Umdeutung: Kain empört sich gegen den Sündenfall, durch den Gott zur Ursache allen menschlichen Leidens geworden ist. Luzifer erkennt in seinem Widerstand gegen Gott in Kain einen Gleichgesinnten, den er durch den Kosmos und den Hades führt, um dessen Unzufriedenheit noch weiter zu schüren. Schließlich trifft Kain wieder auf seinen Bruder Abel, gegen dessen fanatischen Glauben an Gott er sich nur durch den fatalen Brudermord zu erwehren weiß.
Weniger Drama als literarisch-philosophische Auseinandersetzung mit dem Christentum und der Lehre von der Erbsünde, verkörpert Kain Byrons eigene religionskritische und rationalistische Weltsicht.

Klappentext

George Gordon Noël, sechster Lord Byron (1788 - 1824) schrieb dieses Drama 1821 während seines Aufenthalts in Ravenna. Die biblische Geschichte von Kain und Abel erfährt darin eine Umdeutung: Kain empört sich gegen den Sündenfall, durch den Gott zur Ursache allen menschlichen Leidens geworden ist. Luzifer, Gottes mächtigster Gegenspieler, erkennt in Kain einen Gleichgesinnten, den er durch den Kosmos und den Hades führt, um dessen Unzufriedenheit noch weiter zu schüren. Schließlich trifft Kain wieder auf seinen Bruder Abel, gegen dessen fanatischen Glauben er sich nur durch den fatalen Brudermord zu erwehren weiß. Weniger Drama als literarisch-philosophische Auseinandersetzung mit dem Christentum und der Lehre von der Erbsünde, verkörpert »Kain« Byrons eigene religionskritische und rationalistische Weltsicht.



Datenschutz-Einstellungen