reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Das fakultative Widerspruchsverfahren
Eine Alternative zur Abschaffung des Vorverfahrens in Nordrhein-Westfalen?
Zagajewski, Caroline

26,95 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Artikel zur Zeit nicht bestellbar

Produktbeschreibung

Das Vorverfahren der Verwaltungsgerichtsordnung wird durch die Länder mehr und mehr zurückgedrängt. Auch in Nordrhein-Westfalen wurde es (befristet) weitgehend abgeschafft.
Im Rahmen der Diskussion um die Zukunft des Widerspruchsverfahrens wird in der Literatur teilweise die Einführung eines fakultativen Widerspruchsverfahrens befürwortet. Dem Bürger soll nach diesem Modell ein Wahlrecht eingeräumt werden, entweder unmittelbar zu klagen, oder aber zunächst ein Widerspruchsverfahren durchzuführen.
Diese Arbeit widmet sich der Frage, ob das fakultative Widerspruchsverfahren tatsächlich eine Alternative zur Abschaffung des Vorverfahrens in Nordrhein-Westfalen darstellt. Hierzu werden sowohl die Abschaffung des Vorverfahrens als auch die Einführung eines Optionsmodells auf ihre rechtliche Zulässigkeit hin untersucht. Es wird gezeigt, dass ein Wahlrecht für den Bürger in einigen Bereichen des Verwaltungsrechts sehr wohl zweckmäßig sein kann, sofern es von einer Anpassung der Klagefrist begleitet wird.

Klappentext



Das Vorverfahren der Verwaltungsgerichtsordnung wird durch die Länder mehr und mehr zurückgedrängt. Auch in Nordrhein-Westfalen wurde es (befristet) weitgehend abgeschafft. Im Rahmen der Diskussion um die Zukunft des Widerspruchsverfahrens wird in der Literatur teilweise die Einführung eines fakultativen Widerspruchsverfahrens befürwortet. Dem Bürger soll nach diesem Modell ein Wahlrecht eingeräumt werden, entweder unmittelbar zu klagen, oder aber zunächst ein Widerspruchsverfahren durchzuführen. Diese Arbeit widmet sich der Frage, ob das fakultative Widerspruchsverfahren tatsächlich eine Alternative zur Abschaffung des Vorverfahrens in Nordrhein-Westfalen darstellt. Hierzu werden sowohl die Abschaffung des Vorverfahrens als auch die Einführung eines Optionsmodells auf ihre rechtliche Zulässigkeit hin untersucht. Es wird gezeigt, dass ein Wahlrecht für den Bürger in einigen Bereichen des Verwaltungsrechts sehr wohl zweckmäßig sein kann, sofern es von einer Anpassung der Klagefrist begleitet wird.


Ähnliche Artikel