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Das eigene Tun begreifen
Eine ganzheitliche Therapie für Schulkinder auf den Grundlagen Maria Montessoris
Christl, Elisabeth

28,95 €

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Produktbeschreibung

Legasthenie, Dyskalkulie und Aufmerksamkeitsstörungen stellen ofi eine große seelische Belastung für das Schulkind dar. In einer Montessori- Therapie bekommt das Kind die Möglichkeit, seine Schwächen behutsam anzunehmen und in seine Gesamtpersönlichkeit zu integrieren. Dies kann dadurch geschehen, dass das Kind über handlungsorientiertes Lernen in einer speziell für das Kind vorbereiteten Umgebung soofi wie möglich zur Selbsttätigkeit und zum Selbstspüren angeregt wird. Übungen zur eigenen Wahrnehmung werden betont langsam gezeigt und zunächst still oder fast non-verbal ausgeführt, um Handlungen und Arbeitsschritte bewusst werden zu lassen.
Dadurch werden lange und tiefe Konzentrationsphasen möglich, in denen das Kind den ihm eigenen Arbeitsrhythmus finden kann.Die äußere Struk- tur und Ordnung des Materials gibt dem Kind Halt und Sicherheit. Diese neu gewonne und wiederentdeckte Selbstständigkeit überträgt sich, verbun- den mit einem verbesserten Selbstwertgefühl fast immer auch auf den schu- lischen Alltag. Eltern können während einer Therapiestunde hospitieren, eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, um gemeinsam Beobachtungen auszutauschen, ist für das Gelingen eines Therapietransfers unerläßlich.
Im ersten Teil des Buches werden zum einen die Möglichkeiten, die die Montessori-Pädagogik für eienen therapeutischen Ansatz bietet, untersucht. Zum anderen stellt sich die Frage: Wo sind die Grenzen, wo müssen im Un- terschied zu der Arbeit mit dem gesunden Kind in der Arbeit mit dem Kind mit Störungen andere Wege gefunden werden, wo neue Thesen für diese Art der Therapie aufgestellt werden.
Im zweiten Teil wird die Umsetzung in der Praxis mit dem Kind beschrie- ben. Insbesondere wird der Einsatz der Montessori-Therapie bei den Stö- rungungsbildern ADS, Dyskalkulie und Legasthenie geschildert. Auch hier wird versucht, das Kind immer aus einer ganzheitlichen Sicht zu sehen und ohne das schnelle Rezept anbieten zu wollen der Grundintention Maria Montessoris zu folgen: Die durch Eigentätigkeit angeregte Verselbständigung des Kindes.
Zur Autorin: geb.: 1962 in München, verheiratet, zwei Kinder, M.A. Pädagogin, Heilpraktikerin, Montessori-Heilpädagogin, Promotion in Pädagogik und Psychologie an der LMU München 2009. Sie arbeitet seit vielen Jahren als Therapeutin an einer Montessori-Schule und in eigener Praxis in der Montessori-Einzeltherapie; Durchführung und Leitung regelmäßiger Fortbildungen und Workshops für Fachpersonal aus Kindergarten, Hort und Schule.

Über den Autor



Zur Autorin: geb.: 1962 in München, verheiratet, zwei Kinder, M.A. Pädagogin, Heilpraktikerin, Montessori-Heilpädagogin, Promotion in Pädagogik und Psychologie an der LMU München 2009.
Sie arbeitet seit vielen Jahren als Therapeutin an einer Montessori-Schule und in eigener Praxis in der Montessori-Einzeltherapie; Durch- führung und Leitung regelmäßiger Fortbildungen und Workshops für Fachpersonal aus Kindergarten, Hort und Schule.


Klappentext



Legasthenie, Dyskalkulie und Aufmerksamkeitsstörungen stellen ofi eine große seelische Belastung für das Schulkind dar. In einer Montessori- Therapie bekommt das Kind die Möglichkeit, seine Schwächen behutsam anzunehmen und in seine Gesamtpersönlichkeit zu integrieren. Dies kann dadurch geschehen, dass das Kind über handlungsorientiertes Lernen in einer speziell für das Kind vorbereiteten Umgebung soofi wie möglich zur Selbsttätigkeit und zum Selbstspüren angeregt wird. Übungen zur eigenen Wahrnehmung werden betont langsam gezeigt und zunächst still - oder fast non-verbal - ausgeführt, um Handlungen und Arbeitsschritte bewusst werden zu lassen.

Dadurch werden lange und tiefe Konzentrationsphasen möglich, in denen das Kind den ihm eigenen Arbeitsrhythmus finden kann.Die äußere Struk- tur und Ordnung des Materials gibt dem Kind Halt und Sicherheit. Diese neu gewonne und wiederentdeckte Selbstständigkeit überträgt sich, verbun- den mit einem verbesserten Selbstwertgefühl fast immer auch auf den schu- lischen Alltag. Eltern können während einer Therapiestunde hospitieren, eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, um gemeinsam Beobachtungen auszutauschen, ist für das Gelingen eines Therapietransfers unerläßlich.
Im ersten Teil des Buches werden zum einen die Möglichkeiten, die die Montessori-Pädagogik für eienen therapeutischen Ansatz bietet, untersucht. Zum anderen stellt sich die Frage: Wo sind die Grenzen, wo müssen im Un- terschied zu der Arbeit mit dem gesunden Kind in der Arbeit mit dem Kind mit Störungen andere Wege gefunden werden, wo neue Thesen für diese Art der Therapie aufgestellt werden.

Im zweiten Teil wird die Umsetzung in der Praxis mit dem Kind beschrie- ben. Insbesondere wird der Einsatz der Montessori-Therapie bei den Stö- rungungsbildern ADS, Dyskalkulie und Legasthenie geschildert. Auch hier wird versucht, das Kind immer aus einer ganzheitlichen Sicht zu sehen und - ohne das schnelle Rezept anbieten zu wollen - der Grundintention Maria Montessoris zu folgen: Die durch Eigentätigkeit angeregte Verselbständigung des Kindes.


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