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Von Kant bis Nietzsche
Schlüsseltexte der klassischen deutschen Philosophie

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Produktbeschreibung

"Wenn ich eine Seite von Kant lese, wird mir zumute, als träte ich in ein helles Zimmer", soll Goethe zu Schopenhauer gesagt haben. Doch die erste Lektüre der philosophischen Texte fällt oft schwer: Womit beginnen, wo steht das Wichtigste und worum eigentlich geht es in den einzelnen Texten?

Dieses "philosophische Lesebuch" bietet die Schlüsseltexte der klassischen deutschen Philosophie von Kant bis Nietzsche. Prägnante Einführungen in den Geist der einzelnen Werke eröffnen den philosophischen Diskurs ihrer Zeit und schaffen eine solide Basis, um die großen Philosophen anhand von Originaltexten kennenzulernen.
"Wenn ich eine Seite von Kant lese, wird mir zumute, als träte ich in ein helles Zimmer", soll Goethe zu Schopenhauer gesagt haben. Doch die erste Lektüre der philosophischen Texte fällt oft schwer: Womit beginnen, wo steht das Wichtigste und worum eigentlich geht es in den einzelnen Texten?
Dieses "philosophische Lesebuch" bietet die Schlüsseltexte der klassischen deutschen Philosophie von Kant bis Nietzsche. Prägnante Einführungen in den Geist der einzelnen Werke eröffnen den philosophischen Diskurs ihrer Zeit und schaffen eine solide Basis, um die großen Philosophen anhand von Originaltexten kennenzulernen.
1;Vorwort zur 3. Au.age;5
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Allgemeine Einführung;11
4;Immanuel Kant (1724-1804);17
4.1;Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik (1766);30
4.2;De mundi sensibilis atque intelligibilis forma et principiis (1770);36
4.3;Brief an Markus Herz (1772);42
4.4;Prolegomena zu einer künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783);47
4.5;Kritik der reinen Vernunft (1781 / 1787);50
4.6;Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784);99
4.7;Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785);115
4.8;Kritik der praktischen Vernunft (1788);128
4.9;Kritik der Urteilskraft (1790);134
4.10;Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793);137
4.11;Vom ewigen Frieden (1795);140
4.12;Metaphysik der Sitten (1797);145
4.13;Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen (1797);157
4.14;Der Streit der Fakultäten (1798);164
5;Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781);167
5.1;Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen. (1779);169
5.2;Die Erziehung des Menschengeschlechts. (1780);176
5.3;Über den Beweis des Geistes und der Kraft.;188
6;Johann Gottlieb Fichte (1762-1814);193
6.1;Erste Einleitung in die Wissenschaftslehre. (1797);198
6.2;Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre, für Leser, die schon ein philosophisches System haben. (1797);203
6.3;Reden an die Deutsche Nation. (1808);206
7;Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854);213
7.1;Vom Ich als Prinzip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen. (1795);216
7.2;Zeitschrift für spekulative Physik. Band I. Heft II.;219
7.3;Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit und die damit zusammenhängenden Gegen stände. (1809);222
7.4;Einleitung in die Philosophie der Offenbarung oder Begründung der positiven Philosophie. (1841-1858);230
7.5;Historisch-kritische Einleitung in die Philosophie der Mythologie. (1842);234
8;Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831);239
8.1;Differenz des fichteschen und schellingschen Systems der Philosophie (1801);244
8.2;Glauben und Wissen, oder die Re.exionsphilosophie der Subjektivität in der Vollständigkeit ihrer Formen als kantische, jacobische und fichtesche Philosophie (1802);248
8.3;Die Phänomenologie des Geistes (1807);254
8.4;Wissenschaft der Logik (1812-1816/1832);264
8.5;Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundriss (1817-1832);271
8.6;Grundlinien der Philosophie des Rechts, oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundriss (1821);282
8.7;Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte (1831/1837);295
9;Arthur Schopenhauer (1788-1860);301
9.1;Die Welt als Wille und Vorstellung. Erstes Buch. Der Welt als Vorstellung erste Betrachtung: Die Vorstellung unterworfen dem Satze vom Grunde: das Objekt der Erfahrung und Wissenschaft. (1859);303
9.2;Die Welt als Wille und Vorstellung. Drittes Buch. Der Welt als Vorstellung zweite Betrachtung: Die Vorstellung, unabhängig vom Satze des Grundes: die Platonische Idee: das Objekt der Kunst. (1859);307
9.3;Preisschrift über die Grundlage der Moral. (1837/1840);310
9.4;Parerga und Paralipomena. Kleine philosophische Schriften. Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Paränesen und Maximen. (1850/1851);315
10;Ludwig Feuerbach (1804-1872);317
10.1;Das Wesen des Christentums (1841);319
10.2;Philosophische Kritiken und Grundsätze. II. Zur Reform der Philosophie. Notwendigkeit einer Reform der Philosophie (1842);326
10.3;Philosophische Kritiken und Grundsätze. II. Zur Reform der Philosophie. Grundsätze der Philosophie der Zukunft (1843);328
11;Karl Marx (1818-1883);331
11.1;Zur Kritik der hegelschen Rechtsphilosophie (1844);334
11.2;Ökonomisch-philosophische Manuskripte. Heft I (1844);337
11.3;Thesen über Feuerbach. 1. ad Feuerbach. (1845/1888);341
11.4;Zur Kritik der politischen Ökonomie. Erster Teil. (1859);344
11.5;Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomi
Prof._Dr._mult._Nikolaus Knoepffler, geboren 1962 in Miltenberg, ist Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Ethik der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er lehrt und forscht in den Bereichen Menschenwürde, Bioethik und Wirtschaftsethik.

Über den Autor



Prof.¿Dr.¿mult.¿Nikolaus Knoepffler, geboren 1962 in Miltenberg, ist Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Ethik der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er lehrt und forscht in den Bereichen Menschenwürde, Bioethik und Wirtschaftsethik.


Klappentext



"Wenn ich eine Seite von Kant lese, wird mir zumute, als träte ich in ein helles Zimmer", soll Goethe zu Schopenhauer gesagt haben. Doch die erste Lektüre der philosophischen Texte fällt oft schwer: Womit beginnen, wo steht das Wichtigste und worum eigentlich geht es in den einzelnen Texten?
Dieses "philosophische Lesebuch" bietet die Schlüsseltexte der klassischen deutschen Philosophie von Kant bis Nietzsche. Prägnante Einführungen in den Geist der einzelnen Werke eröffnen den philosophischen Diskurs ihrer Zeit und schaffen eine solide Basis, um die großen Philosophen anhand von Originaltexten kennenzulernen.