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Globaler Standortwettbewerb und räumliche Fragmentierungsprozesse bei Büroimmobilien-Investitionen am Beispiel São Paulo
Levasier, Maximilian

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Produktbeschreibung

Die Globalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Mobilität des Faktors Kapital kommen in vielerlei ökonomischen Effekten, insbesondere der Zunahme grenzüberschreitender Investitionen, zum Ausdruck. Davon partizipieren - aus global-ökonomischer Perspektive betrachtet - jedoch nicht alle Akteure, sondern nur ausgewählte Wirtschaftssektoren und räumlich abgegrenzte Regionen. Dies gilt gerade auch für die Büroimmobilienbranche. Die fortschreitende Internationalisierung der Immobilienökonomie und die Etablierung von Immobilien als Anlagegegenstand sorgen dafür, dass sich Immobilieninvestitionen zwar auf alle Erdteile verteilen, sich dort aber jeweils nur auf wenige Orte konzentrieren.

Der Autor untersucht am Beispiel der Büroimmobilien in der Megacity São Paulo als wirtschaftlicher Knotenpunkt Südamerikas zweierlei: Zum einen stellt er die entscheidenden Bestimmungsgründe von Büroimmobilien-Investitionen im globalen Standortwettbewerb um Kapital auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen dar. Zum anderen liegt der Fokus auf der Beschreibung der raumwirksamen Folgen dieser Investitionen. Hierbei analysiert er an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftsgeographie und Immobilienökonomie signifikante Konzentrations- und Fragmentierungsprozesse auf verschiedenen geographischen Maßstabsebenen. Dabei werden auch - sowohl aus Sicht der Investoren als auch der städtischen Entscheidungsträger - spezifische Anpassungshandlungen aufgezeigt und handlungsrelevante Implikationen abgeleitet.
Die Globalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Mobilität des Faktors Kapital kommen in vielerlei ökonomischen Effekten, insbesondere der Zunahme grenzüberschreitender Investitionen, zum Ausdruck. Davon partizipieren aus global-ökonomischer Perspektive betrachtet jedoch nicht alle Akteure, sondern nur ausgewählte Wirtschaftssektoren und räumlich abgegrenzte Regionen. Dies gilt gerade auch für die Büroimmobilienbranche. Die fortschreitende Internationalisierung der Immobilienökonomie und die Etablierung von Immobilien als Anlagegegenstand sorgen dafür, dass sich Immobilieninvestitionen zwar auf alle Erdteile verteilen, sich dort aber jeweils nur auf wenige Orte konzentrieren.
Der Autor untersucht am Beispiel der Büroimmobilien in der Megacity São Paulo als wirtschaftlicher Knotenpunkt Südamerikas zweierlei: Zum einen stellt er die entscheidenden Bestimmungsgründe von Büroimmobilien-Investitionen im globalen Standortwettbewerb um Kapital auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen dar. Zum anderen liegt der Fokus auf der Beschreibung der raumwirksamen Folgen dieser Investitionen. Hierbei analysiert er an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftsgeographie und Immobilienökonomie signifikante Konzentrations- und Fragmentierungsprozesse auf verschiedenen geographischen Maßstabsebenen. Dabei werden auch sowohl aus Sicht der Investoren als auch der städtischen Entscheidungsträger spezifische Anpassungshandlungen aufgezeigt und handlungsrelevante Implikationen abgeleitet.
1;GELEITWORT;4
2;HERAUSGEBERS;4
3;VORWORT;8
4;INHALT;10
5;ABBILDUNGSVERZEICHNIS;13
6;TABELLENVERZEICHNIS;14
7;KARTENVERZEICHNIS;14
8;1 EINLEITUNG;16
8.1;1.1 Relevanz, Problemstellung und Forschungsfragen;17
8.2;1.2 Wissenschaftlich-konzeptioneller Rahmen;19
8.3;1.3 Aufbau der Arbeit;21
9;2 GRUNDLAGEN UND MERKMALE DER IMMOBILIENÖKONOMIE UND DER IMMOBILIENINVESTITION;24
9.1;2.1 Immobilien und Immobilienökonomie;24
9.2;2.2 Der Immobilienmarkt;39
9.3;2.3 Die Immobilieninvestition;62
9.4;2.4 Die Internationalisierung der Immobilienökonomie;69
10;3 DER PROZESS DER STANDORTWAHL BEI BÜROIMMOBILIEN-INVESTITIONEN;76
10.1;3.1 Standortwahl und Standortfaktoren;76
10.2;3.2 Verhaltensorientierte Standorttheorien;82
10.3;3.3 Immobilienspezifische Analysen und Managementansätze;87
11;4 STRUKTUR UND ENTWICKLUNG VON BÜROIMMOBILIENSTANDORTEN IM URBANEN KONTEXT;110
11.1;4.1 Lokale Betrachtungsebene;111
11.2;4.2 Wirtschaftliche Konzentrations- und Fragmentierungstendenzen im Globalisierungsprozess;116
12;5 BÜROIMMOBILIEN-INVESTITIONEN IN SÃO PAULO: BESTIMMUNGSGRÜNDE UND AUSWIRKUNGEN;133
12.1;5.1 Analysekonzept und methodisches Vorgehen;133
12.2;5.2 Darstellung des Untersuchungsraums;142
12.3;5.3 Integrative Analyse bisheriger Forschungsansätze;146
12.4;5.4 Bestimmungsgründe für Büroimmobilien-Investitionen in São Paulo;152
12.5;5.5 Auswirkungen von Büroimmobilien-Investitionen in unterschiedlichen räumlichen Maßstabsebenen;171
13;6 FAZIT;196
14;AUSBLICK;196
15;LITERATUR;204
16;ANHANG;225
16.1;Anhang 1: Field manual;225
16.1.1;Wirtschaft und Raum;230
Maximilian Levasier, geboren 1977, Studium der Betriebswirtschaftslehre, der Betriebswirtschaftlichen Forschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Masterstudium Steuerwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Abschluss zum Diplom-Kaufmann 2003, Master of Laws in Taxation 2005, Master of Business Research 2007, Promotion zum Dr. oec. publ. 2010. Seit 2004 in der Steuerberatungs- und Immobilienbranche tätig.

Über den Autor



Maximilian Levasier, geboren 1977, Studium der Betriebswirtschaftslehre, der Betriebswirtschaftlichen Forschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Masterstudium "Steuerwissenschaften" an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Abschluss zum Diplom-Kaufmann 2003, Master of Laws in Taxation 2005, Master of Business Research 2007, Promotion zum Dr. oec. publ. 2010. Seit 2004 in der Steuerberatungs- und Immobilienbranche tätig.


Klappentext



Die Globalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Mobilität des Faktors Kapital kommen in vielerlei ökonomischen Effekten, insbesondere der Zunahme grenzüberschreitender Investitionen, zum Ausdruck. Davon partizipieren - aus global-ökonomischer Perspektive betrachtet - jedoch nicht alle Akteure, sondern nur ausgewählte Wirtschaftssektoren und räumlich abgegrenzte Regionen. Dies gilt gerade auch für die Büroimmobilienbranche. Die fortschreitende Internationalisierung der Immobilienökonomie und die Etablierung von Immobilien als Anlagegegenstand sorgen dafür, dass sich Immobilieninvestitionen zwar auf alle Erdteile verteilen, sich dort aber jeweils nur auf wenige Orte konzentrieren.
Der Autor untersucht am Beispiel der Büroimmobilien in der Megacity São Paulo als wirtschaftlicher Knotenpunkt Südamerikas zweierlei: Zum einen stellt er die entscheidenden Bestimmungsgründe von Büroimmobilien-Investitionen im globalen Standortwettbewerb um Kapital auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen dar. Zum anderen liegt der Fokus auf der Beschreibung der raumwirksamen Folgen dieser Investitionen. Hierbei analysiert er an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftsgeographie und Immobilienökonomie signifikante Konzentrations- und Fragmentierungsprozesse auf verschiedenen geographischen Maßstabsebenen. Dabei werden auch - sowohl aus Sicht der Investoren als auch der städtischen Entscheidungsträger - spezifische Anpassungshandlungen aufgezeigt und handlungsrelevante Implikationen abgeleitet.