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Die Erkrankung des Raumes
Raumwahrnehmung im Zustand körperlicher Versehrtheit und deren Bedeutung für die Architektur
Vollmer, Tanja C. & Koppen, Gemma

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Produktbeschreibung

Leid ist eine Raumgestalterin mit Berufsverbot.
Raumanthropodysmorphie das Stichwort der Neuzeit.
Was haben Narben, Krusten, Doppelmembranen mit Architektur zu tun? Was der Ruf nach Festigkeit, Nützlichkeit und Schönheit unserer gebauten Umwelt mit Psychologie? Und was, wenn morgen der am sichersten geglaubte Raum auch Ihnen keinen Schutz mehr bietet? Tausende Bücher wurden über die Beziehung von Körper und Raum geschrieben, aber keines wagte sich an diese Fragen.
In Die Erkrankung des Raumes untersuchen die Psychobiologin Tanja C Vollmer und die Architektin Gemma Koppen eine der wichtigsten und zugleich unberührtesten Beziehungen unserer Zeit: die zu unseren Räumen im Fall des Verlustes unserer körperlichen Gesundheit. Haben wir für diesen Fall Gehäuse, in die wir schlüpfen können? Häuser, die uns mit Leib und Seele neu beheimaten, Krankenhäuser, die unsere Genesung auch psychologisch unterstützen?
Bei der Beantwortung dieser Fragen unternehmen die Autorinnen eine spannende und weitreichende Reise durch die Architektur, Psychologie, Biologie, Philosophie und Kunst, bei der sie so spielerisch und unterhaltsam mit den unterschiedlichen Sichtweisen umgehen, dass Ihnen am Ende die komplexe Erkenntnis einer Raumanthropodysmorphie wie Ihre eigene vorkommen wird.

Klappentext



"Leid ist eine Raumgestalterin mit Berufsverbot.
Raumanthropodysmorphie das Stichwort der Neuzeit."
Was haben Narben, Krusten, Doppelmembranen mit Architektur zu tun? Was der Ruf nach Festigkeit, Nützlichkeit und Schönheit unserer gebauten Umwelt mit Psychologie? Und was, wenn morgen der am sichersten geglaubte Raum auch Ihnen keinen Schutz mehr bietet? Tausende Bücher wurden über die Beziehung von Körper und Raum geschrieben, aber keines wagte sich an diese Fragen.
In Die Erkrankung des Raumes untersuchen die Psychobiologin Tanja C Vollmer und die Architektin Gemma Koppen eine der wichtigsten und zugleich unberührtesten Beziehungen unserer Zeit: die zu unseren Räumen im Fall des Verlustes unserer körperlichen Gesundheit. Haben wir für diesen Fall Gehäuse, in die wir schlüpfen können? Häuser, die uns mit Leib und Seele neu beheimaten, Krankenhäuser, die unsere Genesung auch psychologisch unterstützen?
Bei der Beantwortung dieser Fragen unternehmen die Autorinnen eine spannende und weitreichende Reise durch die Architektur, Psychologie, Biologie, Philosophie und Kunst, bei der sie so spielerisch und unterhaltsam mit den unterschiedlichen Sichtweisen umgehen, dass Ihnen am Ende die komplexe Erkenntnis einer Raumanthropodysmorphie wie Ihre eigene vorkommen wird.


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