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Unsere Kindheit in Bochum
Aufgewachsen in den 40er & 50er Jahren
Wagner, Norbert H.

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Produktbeschreibung

Wir hatten keinen einfachen Start ins Leben. Die schreckliche, entbehrungsreiche Kriegs- und Nachkriegszeit prägte unsere ersten Lebensjahre. Die Bochumer Innenstadt war ein einziger Trümmerhaufen, und dennoch wuchsen wir in dieser Umgebung unter einfachen Verhältnissen halbwegs unbekümmert auf. Für uns und unsere Familien ging es immer mehr ein Stückchen aufwärts. Neue Häuser, Siedlungen und Schulen entstanden in Bochum. Wir gingen auf Volks- und weiterführende Schulen, wurden Mitglieder in weltlichen oder kirchlichen Jugendgruppen. Wir liebten Kinobesuche im Tattersall und einen Abstecher in die "Kessy" oder den "Schuppen". Und als wir dann unseren Führerschein in den Händen hielten, merkten wir, dass wir erwachsen geworden waren ...
Norbert H. Wagner wurde 1946 in Bochum geboren. Sein Hobby, die Fotografie, baute er durch Seminare und Workshops immer weiter aus und konnte schließlich zahlreiche Fotoveröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern vorweisen. 2009 / 2010 erhielt er eine Einzelausstellung im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum. Außerdem nahm er an mehreren Duo- und Gruppenausstellungen teil. Er schrieb zudem die Redetexte für Ausstellungseröffnungen und Konzertmoderationen.
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Über den Autor



Norbert H. Wagner wurde 1946 in Bochum geboren. Sein Hobby, die Fotografie, baute er durch Seminare und Workshops immer weiter aus und konnte schließlich zahlreiche Fotoveröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern vorweisen. 2009 / 2010 erhielt er eine Einzelausstellung im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum. Außerdem nahm er an mehreren Duo- und Gruppenausstellungen teil. Er schrieb zudem die Redetexte für Ausstellungseröffnungen und Konzertmoderationen.


Klappentext



Wir hatten keinen einfachen Start ins Leben. Die schreckliche, entbehrungsreiche Kriegs- und Nachkriegszeit prägte unsere ersten Lebensjahre. Die Bochumer Innenstadt war ein einziger Trümmerhaufen, und dennoch wuchsen wir in dieser Umgebung unter einfachen Verhältnissen halbwegs unbekümmert auf. Für uns und unsere Familien ging es immer mehr ein Stückchen aufwärts. Neue Häuser, Siedlungen und Schulen entstanden in Bochum. Wir gingen auf Volks- und weiterführende Schulen, wurden Mitglieder in weltlichen oder kirchlichen Jugendgruppen. Wir liebten Kinobesuche im Tattersall und einen Abstecher in die "Kessy" oder den "Schuppen". Und als wir dann unseren Führerschein in den Händen hielten, merkten wir, dass wir erwachsen geworden waren.


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