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Kommse anne Bude
Trinkhallen-Geschichte(n) aus dem Revier
Rolla, Alf

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Produktbeschreibung

Auf dem Dach hocken Pinguine, Ziegen, Schafe, Papageien und ein Esel aus Stein. Die "Arche Noah" in Essen ist eine von rund 12 000 Trinkhallen, die es heute im Revier gibt. In "Kommse anne Bude" erfahren Sie, wie das Büdchen - auch Trinkhalle oder Seltersbude genannt - vor gut 150 Jahren ins Revier kam und was sich dort im Laufe der Zeit ereignet hat. Es ist und war ein beliebter Treffpunkt: Hier stillten schon immer viele ihren Durst - ob mit Knickerwasser oder härteren Getränken -, hörten Fußballspiele im Radio, kauften Zigaretten oder auch Süßigkeiten mit Geld, das eigentlich für andere Dinge bestimmt war ... und erfuhren natürlich alles Neue. Die vielen Geschichten rund um das Büdchen - humorvolle und manchmal auch ernstere - lassen auch eigene Erinnerungen wieder lebendig werden und geben einen Überblick über die vielen Jahre, die das Büdchen schon zwischen Ruhr und Emscher steht.
Alf Rolla wurde 1953 als Sohn eines Bergmanns in Herne geboren, volontierte bei den "Ruhr Nachrichten" (Dortmund), arbeitete später als Redakteur bei "Bild" (Essen-Kettwig, Düsseldorf und Köln) und anschließend bei den Rundfunksendern "Radio Luxemburg" (Düsseldorf) und "Radio RPR" (Köln). Heute ist er freier Autor in Köln.
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Über den Autor



Alf Rolla wurde 1953 als Sohn eines Bergmanns in Herne geboren, volontierte bei den "Ruhr Nachrichten" (Dortmund), arbeitete später als Redakteur bei "Bild" (Essen-Kettwig, Düsseldorf und Köln) und anschließend bei den Rundfunksendern "Radio Luxemburg" (Düsseldorf) und "Radio RPR" (Köln). Heute ist er freier Autor in Köln.


Klappentext



Auf dem Dach hocken Pinguine, Ziegen, Schafe, Papageien und ein Esel aus Stein. Die "Arche Noah" in Essen ist eine von rund 12 000 Trinkhallen, die es heute im Revier gibt. In "Kommse anne Bude" erfahren Sie, wie das Büdchen - auch Trinkhalle oder Seltersbude genannt - vor gut 150 Jahren ins Revier kam und was sich dort im Laufe der Zeit ereignet hat. Es ist und war ein beliebter Treffpunkt: Hier stillten schon immer viele ihren Durst - ob mit Knickerwasser oder härteren Getränken -, hörten Fußballspiele im Radio, kauften Zigaretten oder auch Süßigkeiten mit Geld, das eigentlich für andere Dinge bestimmt war ... und erfuhren natürlich alles Neue. Die vielen Geschichten rund um das Büdchen - humorvolle und manchmal auch ernstere - lassen auch eigene Erinnerungen wieder lebendig werden und geben einen Überblick über die vielen Jahre, die das Büdchen schon zwischen Ruhr und Emscher steht.


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