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Praxis Kunst Pädagogik
Ästhetische Operationen in der Kunstvermittlung
Maset, Pierangelo

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Produktbeschreibung

Die traditionelle Gegenüberstellung von Subjekt und Gegenstand kann heute nicht mehr das alleinige Betriebssystem der Kunstvermittlung sein. Obwohl im kunstpädagogischen Kontext viel über "Praxis" gesprochen wird, ist keinesfalls klar, was "Praxis" gegenwärtig bedeutet. Der Anspruch des Begriffs "Praxis" wird aber dann deutlich, wenn die KunstPädagogik selbst als eine Praxisform von Kunst veranschlagt wird.
Diese besondere Praxisform wird nicht vom Kunstmarkt bestimmt, sondern sie entwickelt sich im Kontext von Bildungsprozessen. Ähnlich wie bei anderen Praxisformen von Kunst geht es auch in der KunstPädagogik um die Ermöglichung des Unwahrscheinlichen und um die Entfaltung differenzieller Potenziale.
Maset, Pierangelo
Pierangelo Maset 1954 in Kassel, Studium von Kunst/Visuelle Kommunikation, Philosophie, Anglistik und Soziologie in Kassel, Göttingen, London, Berlin und Hamburg. Seit Ende der siebziger Jahre Ausstellungen, Lesungen und Performances. In den 80er Jahren Schallplatten-veröffentlichungen, in den Neunzigern Mitbegründer des HYDE-Kartells in Berlin. 1995 Promotion, 1997 Habilitation, danach Privatdozent an der Universität Hamburg. 2000 Gastprofessor an der Kunsthochschule Kassel, seit 2001 Professor für Kunst und ihre Vermittlung an der Universität Lüneburg. Lehraufträge in Weimar, Linz, Canterbury, Hamburg und Kassel. 2005 Roman-Debüt Klangwesen. Pierangelo Maset ist seit 2006 Chefredakteur der in Stuttgart erscheinenden Kulturzeitschrift DAS PLATEAU. Zahlreiche Publikationen in den Gebieten Kunst, Ästhetik, Kunstvermittlung. 2007 wurde sein Roman Laura oder die Tücken der Kunst für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2010: Geistessterben. Eine Diagnose.
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Über den Autor



Pierangelo Maset *1954 in Kassel, Studium von Kunst/Visuelle Kommunikation, Philosophie, Anglistik und Soziologie in Kassel, Göttingen, London, Berlin und Hamburg. Seit Ende der siebziger Jahre Ausstellungen, Lesungen und Performances. In den 80er Jahren Schallplatten-veröffent¬lichungen, in den Neunzigern Mitbegründer des HYDE-Kartells in Berlin. 1995 Promotion, 1997 Habilitation, danach Privatdozent an der Universität Hamburg. 2000 Gastprofessor an der Kunsthochschule Kassel, seit 2001 Professor für Kunst und ihre Vermittlung an der Universität Lüneburg. Lehraufträge in Weimar, Linz, Canterbury, Hamburg und Kassel. 2005 Roman-Debüt Klangwesen. Pierangelo Maset ist seit 2006 Chefredakteur der in Stuttgart erscheinenden Kulturzeitschrift DAS PLATEAU. Zahlreiche Publikationen in den Gebieten Kunst, Ästhetik, Kunstvermittlung. 2007 wurde sein Roman Laura oder die Tücken der Kunst für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2010: Geistessterben. Eine Diagnose.


Klappentext



Die traditionelle Gegenüberstellung von Subjekt und Gegenstand kann heute nicht mehr das alleinige Betriebssystem der Kunstvermittlung sein. Obwohl im kunstpädagogischen Kontext viel über »Praxis« gesprochen wird, ist keinesfalls klar, was »Praxis« gegenwärtig bedeutet. Der Anspruch des Begriffs »Praxis« wird aber dann deutlich, wenn die KunstPädagogik selbst als eine Praxisform von Kunst veranschlagt wird. Diese besondere Praxisform wird nicht vom Kunstmarkt bestimmt, sondern sie entwickelt sich im Kontext von Bildungsprozessen. Ähnlich wie bei anderen Praxisformen von Kunst geht es auch in der KunstPädagogik um die Ermöglichung des Unwahrscheinlichen und um die Entfaltung differenzieller Potenziale.




(Verlag: edition HYDE)


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