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Data Rich, Information Poor?
Chancen und Grenzen vergleichender Leistungsmessung an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Dissertationsschrift
Müller, Sabrina

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Produktbeschreibung

Diese empirische Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern extern administrierte, vergleichende Leistungsmessung für Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen ein Instrument zur datengestützten Schul- und Unterrichtsentwicklung sein kann. Mit dieser explorativen Untersuchung, die qualitative und quantitative Methoden miteinander kombiniert, liegen die ersten empirischen Befunde zum Einsatz von Vergleichsarbeiten an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen und zur adressatengerechten Gestaltung von Klassenrückmeldungen vor. Diese zeigen, dass die vergleichende Leistungsmessung auch im Bereich der sonderpädagogischen Förderung ein enormes Potenzial hat und bei den Lehrkräften grundsätzlich auf eine breite Akzeptanz stößt.
Der Nutzen, den Schulen aus den Ergebnissen vergleichender Leistungsmessung ziehen, ist höchst unterschiedlich und hängt von diversen Faktoren ab. Ob und inwiefern die Förderschule Lernen durch ihre speziellen organisatorischen, curricularen und personellen Merkmale sogar in besonderer Weise von einem Instrument wie Vergleichsarbeiten profitieren kann, ist bislang unklar. Diese empirische Arbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, inwiefern extern administrierte, vergleichende Leistungsmessung für Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen ein Instrument zur datengestützten Schul- und Unterrichtsentwicklung sein kann.
Diese explorative Untersuchung, die in einem sequentiellen Design qualitative und quantitative Methoden miteinander kombiniert, liefert die ersten empirischen Befunde zum Einsatz von Vergleichsarbeiten in diesem Setting und zur adressatengerechten Gestaltung von Klassenrückmeldungen.
Es können Aussagen zur Akzeptanz von vergleichender Leistungsmessung in Förderschulen sowie zu relevanten Faktoren im Hinblick auf die Intensität von Rezeption und Reflexion der Ergebnisse durch die Lehrkräfte getroffen werden.
Müller, Sabrina
Sabrina Müller studierte Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Lern- und Entwicklungsstörungen an der Universität zu Köln. Nach dem Erwerb des 1. Staatsexamens promovierte sie von 2008 bis 2011 als Stipendiatin der Research School 'Education and Capabilities' an der TU Dortmund. Anschließend legte sie ihr 2. Staatsexamen ab. Seit 2013 ist sie als Sonderpädagogin im Schuldienst tätig.

Über den Autor



Sabrina Müller studierte Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Lern- und Entwicklungsstörungen an der Universität zu Köln. Nach dem Erwerb des 1. Staatsexamens promovierte sie von 2008 bis 2011 als Stipendiatin der Research School ,Education and Capabilities' an der TU Dortmund. Anschließend legte sie ihr 2. Staatsexamen ab. Seit 2013 ist sie als Sonderpädagogin im Schuldienst tätig.


Klappentext



Der Nutzen, den Schulen aus den Ergebnissen vergleichender Leistungsmessung ziehen, ist höchst unterschiedlich und hängt von diversen Faktoren ab. Ob und inwiefern die Förderschule Lernen durch ihre speziellen organisatorischen, curricularen und personellen Merkmale sogar in besonderer Weise von einem Instrument wie Vergleichsarbeiten profitieren kann, ist bislang unklar. Diese empirische Arbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, inwiefern extern administrierte, vergleichende Leistungsmessung für Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen ein Instrument zur datengestützten Schul- und Unterrichtsentwicklung sein kann.
Diese explorative Untersuchung, die in einem sequentiellen Design qualitative und quantitative Methoden miteinander kombiniert, liefert die ersten empirischen Befunde zum Einsatz von Vergleichsarbeiten in diesem Setting und zur adressatengerechten Gestaltung von Klassenrückmeldungen.
Es können Aussagen zur Akzeptanz von vergleichender Leistungsmessung in Förderschulen sowie zu relevanten Faktoren im Hinblick auf die Intensität von Rezeption und Reflexion der Ergebnisse durch die Lehrkräfte getroffen werden.


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