reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Berufliche Interessen
Beiträge zur Theorie von J. L. Holland

28,45 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Lieferzeit 6-7 Werktage
Menge:

Produktbeschreibung

Das von J. L. Holland entwickelte Person-Umwelt-Modell hat in den 50 Jahren nach seiner erstmaligen Publizierung weltweit eine dominante Position in der beruflichen Beratung erreicht. Dieser Band stellt theoretische Grundlagen und Annahmen des Modells dar, fokussiert einzelne Komponenten, charakterisiert seine Rezeption im deutschsprachigen Raum und weist auf Fragen und offene Punkte hin. Das Modell bildet einerseits eine empirisch abgesicherte Basis für berufliche Beratung, ist aber gleichzeitig auch ein Generator für eine fast unerschöpfliche Zahl möglicher Forschungsfragen, die sich sowohl auf das Modell selbst als auch auf seine Anwendbarkeit unter regionalen, sozialen, oder auch globalen Bedingungen beziehen.
J. L. Hollands entwickeltes Person-Umwelt-Modell hat in den 50 Jahren nach seiner erstmaligen Publizierung weltweit eine dominante Position in Theorie und Praxis der beruflichen Beratung erreicht. Dieser Band stellt die theoretischen Grundlagen und Annahmen dieses Modells dar, fokussiert einzelne Modellkomponenten, charakterisiert seine bisherige Rezeption im deutschsprachigen Raum und weist auf Fragen und offene Punkte hin.
Das Modell bildet einerseits eine empirisch abgesicherte Basis für berufliche Beratung, ist aber gleichzeitig auch ein Generator für eine fast unerschöpfliche Zahl möglicher Forschungsfragen, die sich nicht nur auf das Modell selbst, sondern vor allem auf seine Anwendbarkeit unter den verschiedensten regionalen, sozialen, oder auch globalen Bedingungen beziehen.
Lüdtke, Oliver
Oliver Lüdtke, Dr. phil. habil., Univ.-Prof., Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel (IPN), Abteilung: Erziehungswissenschaft und Pädagogisch-Psychologische Methodenlehre.

Nagy, Gabriel
Prof. Dr. Gabriel Nagy ist Professor für Quantitative Methoden der Empirischen Bildungsforschung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und stellvertretender Direktor der Abteilung Pädagogisch-Psychologische Methodenlehre am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), Kiel.

Trautwein, Ulrich
Prof. Dr. Ulrich Trautwein ist seit 2008 Professor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen. In seinen Forschungsprojekten untersucht er die Entwicklung von Selbstkonzept und Persönlichkeit, die Effektivität im Bildungssystem sowie die Effekte von Hausaufgabenvergabe und Hausaufgabenerledigung. Zudem ist er unter anderem Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für die Gemeinschaftsaufgabe gemäß Artikel 91 b Absatz 2 des GrundgeSetzes, der Bund und Länder in Fragen der Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich berät.

Tarnai, Christian
Christian Tarnai, Dr. phil. habil., Univ.-Prof., Universität der Bundeswehr München, Department für Bildungswissenschaft.

Hartmann, Florian G.
Florian G. Hartmann studierte Pädagogik, Psychologie und Statistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2010 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Methodenlehre des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität der Bundeswehr München beschäftigt.
1

Klappentext



J.L. Hollands entwickeltes Person-Umwelt-Modell hat in den 50 Jahren nach seiner erstmaligen Publizierung weltweit eine dominante Position in Theorie und Praxis der beruflichen Beratung erreicht. Dieser Band stellt die theoretischen Grundlagen und Annahmen dieses Modells dar, fokussiert einzelne Modellkomponenten, charakterisiert seine bisherige Rezeption im deutschsprachigen Raum und weist auf Fragen und offene Punkte hin. Das Modell bildet einerseits eine empirisch abgesicherte Basis für berufliche Beratung, ist aber gleichzeitig auch ein Generator für eine fast unerschöpfliche Zahl möglicher Forschungsfragen, die sich nicht nur auf das Modell selbst, sondern vor allem auf seine Anwendbarkeit unter den verschiedensten regionalen, sozialen, oder auch globalen Bedingungen beziehen.