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Erziehung und Bildung in der Weltgesellschaft

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Produktbeschreibung

In Christel Adicks Arbeiten zur International und Interkulturell vergleichenden Erziehungswissenschaft wird ersichtlich, dass Fragen der Bildung und Erziehung nicht länger nur auf der Folie nationalstaatlicher Entwicklungen erörtert und bearbeitet werden dürfen, sondern weltgesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragen müssen. Die Beiträge dieses Bandes, an dem Weggefährtinnen und Weggefährten sowie akademische Schülerinnen und Schüler von Christel Adick mitgewirkt haben, reflektieren das Anliegen, die Ideen und Schriften von Christel Adick und die Resonanz, die ihre Arbeit auch über die International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft hinaus findet, zu würdigen.
Prozesse der Internationalisierung, Globalisierung und Transnationalisierung finden spätestens seit den 1990er Jahren nicht nur Eingang in sozialwissenschaftliche Diskurse, sondern auch in die International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft. Christel Adick hat in diesem Kontext mit ihrer Arbeit einen bedeutsamen Beitrag zu diesen Diskursen geleistet.
Folgt man Christel Adick, dann können Fragen der Bildung und Erziehung nicht länger nur auf der Folie nationalstaatlicher Entwicklungen erörtert und bearbeitet werden, sondern müssen weltgesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragen. Mit ihren Arbeiten greift sie Anforderungen an Bildung und Erziehung auf, die ihren Niederschlag in einem forcierten globalen Wettbewerb, in weltweit zunehmenden Wanderungsbewegungen von Menschen über nationale Grenzen hinweg und in Gesellschaften finden, die von Autochthonen und Zugewanderten gestaltet werden. Sie schlägt damit den Bogen von einer theoretisch geleiteten zu einer stets auch der Praxis von Bildung und Erziehung verpflichteten International und Interkulturell Vergleichenden Erziehungswissenschaft.
An diesem Band haben Weggefährtinnen und Weggefährten sowie akademische Schülerinnen und Schüler von Christel Adick mitgewirkt. Die Beiträge reflektieren das Anliegen, die Ideen und Schriften von Christel Adick und die Resonanz, die ihre Arbeit auch über die International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft hinaus findet, zu würdigen.
Hornberg, Sabine
Dr. phil. Sabine Hornberg ist Professorin für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik im Kontext von Heterogenität/Institutsleitung an der Technischen Universität Dortmund. Zuvor hatte sie eine Professur für Allgemeine Pädagogik an der Universität Bayreuth und war Projektleiterin der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) 2006 und von PIRLS 2006 Luxemburg. Mit einer Studie zur Internationalisierung von Bildung hat sie sich an der Ruhr-Universität Bochum habilitiert. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Heterogenität im Schulwesen und der Umgang damit, Transnationalisierung, Internationalisierung und Europäisierung von Bildung und Erziehung sowie Transnationale und internationale Schulmodelle, Interkulturelle Pädagogik und Empirische Bildungsforschung.

Richter, Claudia
Claudia Richter (geb. 1977) studierte Allgemeine Erziehungswissenschaft, Interkulturelle Kommunikation und Sozial- und Wirtschaftsgeographie an der Technischen Universität in Chemnitz. Im Jahr 2009 erfolgte ihre Promotion an der Ruhr-Universität Bochum am Lehrstuhl für Vergleichende Erziehungswissenschaft, an dem sie auch seit 2007 als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitet. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten in Forschung und Lehre zählen u.a. Themen der international vergleichenden Bildungsforschung, insbesondere zu Iberoamerika, sowie der interkulturellen Pädagogik.
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Klappentext



Prozesse der Internationalisierung, Globalisierung und Transnationalisierung finden spätestens seit den 1990er Jahren nicht nur Eingang in sozialwissenschaftliche Diskurse, sondern auch in die International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft. Christel Adick hat in diesem Kontext mit ihrer Arbeit einen bedeutsamen Beitrag zu diesen Diskursen geleistet. Folgt man Christel Adick, dann können Fragen der Bildung und Erziehung nicht länger nur auf der Folie nationalstaatlicher Entwicklungen erörtert und bearbeitet werden, sondern müssen weltgesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragen. Mit ihren Arbeiten greift sie Anforderungen an Bildung und Erziehung auf, die ihren Niederschlag in einem forcierten globalen Wettbewerb, in weltweit zunehmenden Wanderungsbewegungen von Menschen über nationale Grenzen hinweg und in Gesellschaften finden, die von Autochthonen und Zugewanderten gestaltet werden. Sie schlägt damit den Bogen von einer theoretisch geleiteten zu einer stets auch der Praxis von Bildung und Erziehung verpflichteten International und Interkulturell Vergleichenden Erziehungswissenschaft. An diesem Band haben Weggefährtinnen und Weggefährten sowie akademische Schülerinnen und Schüler von Christel Adick mitgewirkt. Die Beiträge reflektieren das Anliegen, die Ideen und Schriften von Christel Adick und die Resonanz, die ihre Arbeit auch über die International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft hinaus findet, zu würdigen.