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Von der Schule zur Hochschule
Analysen, Konzeptionen und Gestaltungsperspektiven des Übergangs

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Produktbeschreibung

Der Übergang von der Schule zur Hochschule ist immer noch ein Engpass des Bildungssystems. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren, wie sich institutionelle und strukturelle Lernbedingungen, sozioökonomische und bildungskulturelle Lebensbedingungen sowie individuelle Ressourcen und Persönlichkeitsmerkmale auf die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse junger Erwachsener in der Sekundarstufe II, in der Übergangsphase und in der Studieneingangsphase auswirken.
Der Übergang von der Schule zur Hochschule ist trotz der in den letzten Jahren veränderten schulischen und hochschulischen Bedingungen - hier die KMK-Beschlüsse zur Umgestaltung der gymnasialen Oberstufe, dort das Bachelor-Master-System - immer noch ein Engpass des Bildungssystems. Spezifische Traditionen, Rationalitäten und Praktiken des Lehrens und Lernens verursachen jeweils außerordentliche Orientierungs- und Entscheidungsprobleme, hohe Abbrecherquoten, eine große Zahl von Studienfachwechseln und überlange Studienzeiten.
Vor diesem Hintergrund richten die Autorinnen und Autoren dieses Bandes die Aufmerksamkeit auf den Übergang Schule - Hochschule, da dort ein strategisch relevantes Forschungs- und Gestaltungsfeld "zwischen den Institutionen" liegt. Sie analysieren und diskutieren, wie sich institutionelle und strukturelle Lernbedingungen, sozioökonomische und bildungskulturelle Lebensbedingungen sowie individuelle Ressourcen und Persönlichkeitsmerkmale auf die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse junger Erwachsener in der Sekundarstufe II, in der Übergangsphase und in der Studieneingangsphase auswirken.
Bornkessel, Philipp
Dr. Philipp Bornkessel, Dipl.-Soz., seit 01/2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Arbeitsbereich "Studierendenforschung", Projektbereich "Sozialerhebung", davor Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Wissenschaftlichen Einrichtung Oberstufen-Kolleg der Universität Bielefeld, Lehrender der AG "Schulentwicklung und Schulforschung" der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Der Autor ist 2014 mit dem Dissertationspreis der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft ausgezeichnet worden.
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Klappentext



Der Übergang von der Schule zur Hochschule ist trotz der in den letzten Jahren veränderten schulischen und hochschulischen Bedingungen - hier die KMK-Beschlüsse zur Umgestaltung der gymnasialen Oberstufe, dort das Bachelor-Master-System - immer noch ein Engpass des Bildungssystems. Spezifische Traditionen, Rationalitäten und Praktiken des Lehrens und Lernens verursachen jeweils außerordentliche Orientierungs- und Entscheidungsprobleme, hohe Abbrecherquoten, eine große Zahl von Studienfachwechseln und überlange Studienzeiten. Vor diesem Hintergrund richten die Autorinnen und Autoren dieses Bandes die Aufmerksamkeit auf den Übergang Schule - Hochschule, da dort ein strategisch relevantes Forschungs- und Gestaltungsfeld "zwischen den Institutionen" liegt. Sie analysieren und diskutieren, wie sich institutionelle und strukturelle Lernbedingungen, sozioökonomische und bildungskulturelle Lebensbedingungen sowie individuelle Ressourcen und Persönlichkeitsmerkmale auf die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse junger Erwachsener in der Sekundarstufe II, in der Übergangsphase und in der Studieneingangsphase auswirken.