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Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Jahrgangsstufe in den Fächern Deutsch und Mathematik
Ergebnisse des IQB-Ländervergleichs 2011
Stanat, Petra & Pant, Hans A. & Böhme, Kathrin

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Produktbeschreibung

Dieser Band berichtet über den ersten Ländervergleich des Instituts zur Qualitätsentwicklung für das Bildungswesen (IQB) im Primarbereich. Im Fokus der Studie stehen die Kompetenzen Lesen und Zuhören im Fach Deutsch sowie die mathematische Kompetenz, insgesamt und differenziert nach den fünf inhaltlichen Leitideen. Daneben werden auch Zusammenhänge zwischen den erreichten Kompetenzen und verschiedenen Hintergrundmerkmalen der Schülerinnen und Schüler analysiert. Ergänzend werden Informationen zu den im Primarbereich tätigen Lehrkräften sowie zu Maßnahmen der Sprach- und Leseförderung in der Grundschule berichtet. Die repräsentativen Erhebungen für den Ländervergleich fanden 2011 an insgesamt 1.349 Schulen statt.
In dem vorliegenden Band wird über den ersten Ländervergleich des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) im Primarbereich berichtet. Im Fach Mathematik werden in dieser Studie erstmals die Kompetenzstände von Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangsstufe, die in den Ländern der Bundesrepublik erreicht werden, verglichen. Im Fach Deutsch ersetzt und erweitert der Ländervergleich des IQB die nationale Ergänzung der internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung IGLU-E, in deren Rahmen zuletzt 2006 ein Vergleich der Länder in Deutschland für den Bereich der Lesekompetenz durchgeführt wurde.
Neben der Untersuchung der Kompetenzstände werden in diesem Bericht auch Zusammenhänge zwischen den erreichten Kompetenzen und verschiedenen Hintergrundmerkmalen der Schülerinnen und Schüler analysiert. Ergänzend werden Informationen zu den im Primarbereich tätigen Lehrkräften sowie zu Maßnahmen der Sprach- und Leseförderung in der Grundschule berichtet. Im Fokus der Studie stehen jedoch die Kompetenzen Lesen und Zuhören im Fach Deutsch sowie die mathematische Kompetenz, insgesamt und differenziert nach den fünf inhaltlichen Leitideen. Die repräsentativen Erhebungen für den Ländervergleich fanden 2011 an insgesamt 1.349 Schulen statt.

Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der Länder an der Humboldt-Universität zu Berlin und hat den Auftrag, das Erreichen der von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Bildungsstandards zu überprüfen und diese weiterzuentwickeln. Die Bildungsstandards für den Primarbereich bilden die Referenzgröße, wenn beim Blick in jedes der 16 Länder der Bundesrepublik dargelegt wird, inwieweit die vereinbarten Zielvorgaben etwa zehn Jahre nach ihrer Verabschiedung erreicht werden. Bei den Ergebnissen handelt es sich um punktuelle Bestandsaufnahmen, die zukünftig alle fünf Jahre wiederholt und fortgeschrieben werden.
Die besondere Leserfreundlichkeit des neuen Ergebnisberichtes des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) beruht nicht allein auf den kurzen, prägnanten und gut verständlichen Formulierungen, sondern auch auf der Systematik der Gliederung jedes Kapitels. - Gottfried Kleinschmidt in: Politische Studien. 450/2013
Stanat, Petra
Petra Stanat ist am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig; Verbundvorhaben: "Bildungssprachliche Kompetenzen (BiSpra II): Anforderungen, Sprachverarbeitung und Diagnostik", Leitung des Teilprojekts Empirische Bildungsforschung/Erziehungswissenschaften; Verbundvorhaben: "Effekte kombinierter musikalischer und phonologischer Frühförderung auf die Entwicklung phonologischer Bewusstheit bei Kindergartenkindern deutscher und nichtdeutscher Herkunftssprache (Phono II)", Leitung des Teilprojekts Berlin.

Böhme, Katrin
Katrin Böhme, geb. 1979, ist stellvertretende wissenschaftliche Leiterin des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Struktur und Entwicklung sprachlicher Kompetenzen; Sprachstandsdiagnostik und Sprachförderung; sprachliche Kompetenzen von Kindern mit Zuwanderungshintergrund und/oder besonderem Förderbedarf; inklusive Didaktik.

Richter, Dirk
Dirk Richter, Professor für Erziehungswissenschaftliche Bildungsforschung an der Universität Potsdam, Arbeitsschwerpunkte: Lehreraus- und Fortbildung, Lehrerkompetenzen, Berufliches Lernen von Lehrkräften

Klappentext



In dem vorliegenden Band wird über den ersten Ländervergleich des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) im Primarbereich berichtet. Im Fach Mathematik werden in dieser Studie erstmals die Kompetenzstände von Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangsstufe, die in den Ländern der Bundesrepublik erreicht werden, verglichen. Im Fach Deutsch ersetzt und erweitert der Ländervergleich des IQB die nationale Ergänzung der internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung IGLU-E, in deren Rahmen zuletzt 2006 ein Vergleich der Länder in Deutschland für den Bereich der Lesekompetenz durchgeführt wurde.
Neben der Untersuchung der Kompetenzstände werden in diesem Bericht auch Zusammenhänge zwischen den erreichten Kompetenzen und verschiedenen Hintergrundmerkmalen der Schülerinnen und Schüler analysiert. Ergänzend werden Informationen zu den im Primarbereich tätigen Lehrkräften sowie zu Maßnahmen der Sprach- und Leseförderung in der Grundschule berichtet. Im Fokus der Studie stehen jedoch die Kompetenzen Lesen und Zuhören im Fach Deutsch sowie die mathematische Kompetenz, insgesamt und differenziert nach den fünf inhaltlichen Leitideen. Die repräsentativen Erhebungen für den Ländervergleich fanden 2011 an insgesamt 1.349 Schulen statt.

Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der Länder an der Humboldt-Universität zu Berlin und hat den Auftrag, das Erreichen der von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Bildungsstandards zu überprüfen und diese weiterzuentwickeln. Die Bildungsstandards für den Primarbereich bilden die Referenzgröße, wenn beim Blick in jedes der 16 Länder der Bundesrepublik dargelegt wird, inwieweit die vereinbarten Zielvorgaben etwa zehn Jahre nach ihrer Verabschiedung erreicht werden. Bei den Ergebnissen handelt es sich um punktuelle Bestandsaufnahmen, die zukünftig alle fünf Jahre wiederholt und fortgeschrieben werden.