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Die Bedeutung der Geschichtserinnerung in Umbruchgesellschaften am Beispiel von Jugendlichen aus Serbien
Dissertationsschrift
Brajtigam-Gensicke, Svetlana

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Produktbeschreibung

Das Anliegen dieser empirischen Studie ist es, den Zusammenhang zwischen der Geschichtserinnerung - in diesem Fall der Erinnerung an den Faschismus und die Shoah - und der Identitätsbildung bzw. -übernahme am Beispiel von Jugendlichen in Nordserbien zu untersuchen. Im südosteuropäischen Raum ist dieses Forschungsfeld bis heute weitestgehend unerforscht. Es wird deutlich, dass die Geschichte des Nationalsozialismus teilweise unabhängig von nationalstaatlichen Kategorien betrachtet wird. Die Ergebnisse dieser Arbeit können für das pädagogische Handeln im europäischen Rahmen von Bedeutung sein und zusätzlich zum besseren Verständnis von Erinnerungs- und Identitätsbildungsprozessen in gespaltenen Gesellschaften beitragen.
Das Anliegen dieser empirischen Studie ist es, den Zusammenhang zwischen der Geschichtserinnerung - in diesem Fall der Erinnerung an den Faschismus und die Shoah - und der Identitätsbildung bzw. -übernahme am Beispiel von Jugendlichen in Nordserbien zu untersuchen. Im südosteuropäischen Raum ist dieses Forschungsfeld bis heute weitestgehend unerforscht. Es wird deutlich, dass die Geschichte des Nationalsozialismus teilweise unabhängig von nationalstaatlichen Kategorien betrachtet wird. Die Ergebnisse dieser Arbeit können für das pädagogische Handeln im europäischen Rahmen von Bedeutung sein und zusätzlich zum besseren Verständnis von Erinnerungs- und Identitätsbildungsprozessen in gespaltenen Gesellschaften beitragen.
Brajtigam-Gensicke, Svetlana
Dr. Svetlana Brajtigam-Gensicke, geb. in Belgrad (Serbien), hat an den Universitäten Hamburg und Belgrad Literaturwissenschaften, Slawistik und Erziehungswissenschaft studiert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind interkulturelle Erziehung sowie die Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Vergangenheit in interkulturellen Schulklassen. Diese Dissertationsschrift wurde von der Graduiertenförderung der Universität Hamburg mit einem Promotionsstipendium gefördert.

Über den Autor



Dr. Svetlana Brajtigam-Gensicke, geb. in Belgrad (Serbien), hat an den Universitäten Hamburg und Belgrad Literaturwissenschaften, Slawistik und Erziehungswissenschaft studiert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind interkulturelle Erziehung sowie die Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Vergangenheit in interkulturellen Schulklassen. Diese Dissertationsschrift wurde von der Graduiertenförderung der Universität Hamburg mit einem Promotionsstipendium gefördert.


Klappentext



Das Anliegen dieser empirischen Studie ist es, den Zusammenhang zwischen der Geschichtserinnerung - in diesem Fall der Erinnerung an den Faschismus und die Shoah - und der Identitätsbildung bzw. -übernahme am Beispiel von Jugendlichen in Nordserbien zu untersuchen. Im südosteuropäischen Raum ist dieses Forschungsfeld bis heute weitestgehend unerforscht. Es wird deutlich, dass die Geschichte des Nationalsozialismus teilweise unabhängig von nationalstaatlichen Kategorien betrachtet wird. Die Ergebnisse dieser Arbeit können für das pädagogische Handeln im europäischen Rahmen von Bedeutung sein und zusätzlich zum besseren Verständnis von Erinnerungs- und Identitätsbildungsprozessen in gespaltenen Gesellschaften beitragen.


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