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Willkommensbesuche für Neugeborene
Konzepte, Erfahrungen und Nutzen
Frese, Désirée & Günther, Christina

29,90 €

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Produktbeschreibung

Die Publikation gibt einen Überblick über die Verbreitung der Babybegrüßungsdienste in Nordrhein-Westfalen und informiert über typische Besuchsvarianten und Ergebnisse zu Nutzen und zur Zufriedenheit mit den Willkommensbesuchen aus Sicht der Eltern und Fachkräfte. Darüber hinaus werden Gelingensbedingungen und Handlungsempfehlungen zur Durchführung von Willkommensbesuchen formuliert.
Im Rahmen des Ausbaus früher Hilfen haben viele Kommunen in den letzten Jahren Willkommensbesuche für Neugeborene eingeführt. Hierbei handelt es sich um Babybegrüßungsdienste, in denen kommunale Vertreter/innen die Familie in ihrem häuslichen Umfeld besuchen, das neugeborene Kind willkommen heißen und die Eltern über familienrelevante Themen und Angebote informieren. Dabei haben die Kommunen unterschiedliche Varianten von Babybegrüßungsdiensten entwickelt, im Rahmen derer verschiedene Institutionen und Professionen beteiligt sind. Auch der GeSetzgeber hat das Potential der Willkommensbesuche erkannt und im Rahmen des zum 01.01.2012 in Kraft getretene BundeskinderschutzgeSetztes geregelt, dass Eltern über das örtliche Leistungsangebot informiert werden. Hierdurch wird einbundesweiter Ausbau von Willkommensbesuchen gefördert.
Da die Willkommensbesuche ein neues Angebot der Jugendhilfe darstellen, fehlen bisher Informationen zur Verbreitung, zu den unterschiedlichen Organisationsformen und zum Nutzen des Angebotes. Diese offenen Fragen wurden im Rahmen des Praxisentwicklungsprojektes "Aufsuchende Elternkontakte: Konzeptionen, Ziele, Wirkungen" aufgegriffen, das das Institut für soziale Arbeit e.V. von Mai 2010 bis April 2012 durchführte. Die Publikation gibt einen Überblick über die Verbreitung des Angebotes in Nordrhein-Westfalen und informiert über typische Besuchsvarianten und Ergebnisse zu Nutzen und zur Zufriedenheit mit den Willkommensbesuchen aus Sicht der Eltern und Fachkräfte. Darüber hinaus werden Gelingensbedingungen und Handlungsempfehlungen zur Durchführung von Willkommensbesuchen formuliert.
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Über den Autor



Désirée Frese, Jg. 1980, Soziologin M.A., ist seit dem Jahr 2007 wiss. Mitarbeiterin am Institut für soziale Arbeit e.V. Inhaltliche Schwerpunkte: Kinderschutz und Frühe Hilfen. Tätigkeiten: Projektmanagement, Forschung, Fortbildung, derzeit in Ausbildung zur Organisationsentwicklerin.


Klappentext



Im Rahmen des Ausbaus früher Hilfen haben viele Kommunen in den letzten Jahren Willkommensbesuche für Neugeborene eingeführt. Hierbei handelt es sich um Babybegrüßungsdienste, in denen kommunale Vertreter/innen die Familie in ihrem häuslichen Umfeld besuchen, das neugeborene Kind willkommen heißen und die Eltern über familienrelevante Themen und Angebote informieren. Dabei haben die Kommunen unterschiedliche Varianten von Babybegrüßungsdiensten entwickelt, im Rahmen derer verschiedene Institutionen und Professionen beteiligt sind. Auch der GeSetzgeber hat das Potential der Willkommensbesuche erkannt und im Rahmen des zum 01.01.2012 in Kraft getretene BundeskinderschutzgeSetztes geregelt, dass Eltern über das örtliche Leistungsangebot informiert werden. Hierdurch wird einbundesweiter Ausbau von Willkommensbesuchen gefördert. Da die Willkommensbesuche ein neues Angebot der Jugendhilfe darstellen, fehlen bisher Informationen zur Verbreitung, zu den unterschiedlichen Organisationsformen und zum Nutzen des Angebotes. Diese offenen Fragen wurden im Rahmen des Praxisentwicklungsprojektes "Aufsuchende Elternkontakte: Konzeptionen, Ziele, Wirkungen" aufgegriffen, das das Institut für soziale Arbeit e.V. von Mai 2010 bis April 2012 durchführte. Die Publikation gibt einen Überblick über die Verbreitung des Angebotes in Nordrhein-Westfalen und informiert über typische Besuchsvarianten und Ergebnisse zu Nutzen und zur Zufriedenheit mit den Willkommensbesuchen aus Sicht der Eltern und Fachkräfte. Darüber hinaus werden Gelingensbedingungen und Handlungsempfehlungen zur Durchführung von Willkommensbesuchen formuliert.


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