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Gestaltungsfeld Anrechnung
Hochschulische und berufliche Bildung im Wandel

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Produktbeschreibung

Im Mittelpunkt der BMBF-Initiative "Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge" (ANKOM) stand die Entwicklung und Implementation von Anrechnungsverfahren, die es ermöglichen, in der beruflichen Bildung erworbene Kompetenzen auf ein Hochschulstudium anzurechnen. Mit diesem Band wird eine Standortbestimmung vorgenommen. Neben der Darstellung der Verfahrensentwicklung und der Thematisierung der Frage der Übertragbarkeit auf andere Hochschulstudiengänge geben die Beiträge Einblicke in verschiedene Aspekte. Dazu gehören bundes- und europaweite Entwicklungen von Anrechnung und Durchlässigkeit in die Hochschule, Fragen des Studienverhaltens von beruflich Qualifizierten mit und ohne Abitur, die Einstellung von Betrieben zu Anrechnung, Umsetzungsmöglichkeiten und Clustern sowie die Umsetzung der rechtlichen Regelungen in den Hochschulgesetzen.
Die Anrechnung der an unterschiedlichen Lernorten entwickelten gleichwertigen Kompetenzen symbolisiert einen überfälligen Paradigmenwechsel, durch den die jahrzehntelange Trennung zwischen akademischer und beruflicher Bildung überwunden und das Verhältnis der beiden Bildungssektoren neu bestimmt werden kann. Hochschulische und berufliche Bildung befinden sich gegenwärtig in einem starken Wandel, wodurch Gestaltungsspielräume entstehen, die es zu nutzen gilt.

Im Mittelpunkt der BMBF-Initiative "Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge" (ANKOM) stand die Entwicklung und Implementation von Anrechnungsverfahren, die es ermöglichen, in der beruflichen Bildung erworbene Kompetenzen auf ein Hochschulstudium anzurechnen.

Mit diesem Band der wissenschaftlichen Begleitung der Initiative wird eine Standortbestimmung vorgenommen. Neben der Darstellung der Verfahrensentwicklung und der Thematisierung der Frage der Übertragbarkeit auf andere Hochschulstudiengänge geben die Beiträge u.a. Einblicke in
- bundes- und europaweite Entwicklungen von Anrechnung und Durchlässigkeit in die Hochschule,
- Fragen des Studienverhaltens von beruflich Qualifizierten mit und ohne Abitur,
- die Einstellung von Betrieben, Hochschullehrenden und Studierenden zu Anrechnung,
- Umsetzungsmöglichkeiten in regionalen Innovationssystemen und Clustern sowie
- die Umsetzung der rechtlichen Regelungen in den Hochschulgesetzen.

Die Realisierung der Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen stellt die Beteiligten aus beruflicher und hochschulischer Bildung, der Wirtschaft und Politik vor große Herausforderungen. Die Grundlagen wurden entwickelt, es bleibt aber noch viel zu tun.
Freitag, Walburga Katharina
Dr. Walburga Katharina Freitag, Erziehungswissenschaftlerin, leitet den Arbeitsbereich Lebenslanges Lernen am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover. Ihre gegenwärtigen Forschungsfragen sind, wie Hochschulen und andere relevante Institutionen die Anforderung umsetzen, Strukturen für Lebenslanges Lernen im hochschulischen Kontext zu schaffen und wie sich Lernverhältnisse für berufstätige Studierende ausgestalten. Öffnung der Hochschulen, Durchlässigkeit, Selektionsprozesse, Heterogenität und Gender sind wichtige analytische Kategorien.

Loroff, Claudia
Claudia Loroff, Diplom-Psychologin und Diplom-Informatikerin, 2000-2002 wissenschaftliche Angestellte der Berliner Polizei, 2002-2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik und seit 2005 Mitarbeiterin der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Völk, Daniel
Daniel Völk, M.A., Soziologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Mitglied der Wissenschaftlichen Begleitung der ANKOM-Initiative. Forschungsinteressen: Hochschulforschung, Bildungssoziologie, Anrechnung beruflicher Kompetenzen, duale und berufsbegleitende Studiengänge, Fernstudiengänge, Private Hochschulen.

Buhr, Regina
Dr. Regina Buhr, Jg. 1951, seit 2001 als Projektleiterin in der VDI/VDE Innovation + Technik im Bereich Gesellschaft und Wirtschaft. Im VDI/VDE-IT-Institut für Innovation und Technik (iit) ist sie verantwortlich für das Feld "Technische Bildung". Der Einstieg in ihre wissenschaftliche Berufstätigkeit erfolgte nach langjähriger Berufstätigkeit und einem Studium über den zweiten Bildungsweg an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) in Hamburg. Nach dem erfolgreichen Abschluss als Diplom-Sozialökonomin arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat für wissenschaftliche Weiterbildung an der HWP. Vor ihrem Eintritt in die VDI/VDE IT war sie am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in diversen Forschungsprojekten zu den sozialen und kulturellen Einflussfaktoren auf Technikentwicklung und organisatorischem Wandel tätig. Promotion 1997 an der Technischen Universität Berlin, Dr. phil.

Klappentext



Die Anrechnung der an unterschiedlichen Lernorten entwickelten gleichwertigen Kompetenzen symbolisiert einen überfälligen Paradigmenwechsel, durch den die jahrzehntelange Trennung zwischen akademischer und beruflicher Bildung überwunden und das Verhältnis der beiden Bildungssektoren neu bestimmt werden kann. Hochschulische und berufliche Bildung befinden sich gegenwärtig in einem starken Wandel, wodurch Gestaltungsspielräume entstehen, die es zu nutzen gilt.

Im Mittelpunkt der BMBF-Initiative "Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge" (ANKOM) stand die Entwicklung und Implementation von Anrechnungsverfahren, die es ermöglichen, in der beruflichen Bildung erworbene Kompetenzen auf ein Hochschulstudium anzurechnen.

Mit diesem Band der wissenschaftlichen Begleitung der Initiative wird eine Standortbestimmung vorgenommen. Neben der Darstellung der Verfahrensentwicklung und der Thematisierung der Frage der Übertragbarkeit auf andere Hochschulstudiengänge geben die Beiträge u.a. Einblicke in
- bundes- und europaweite Entwicklungen von Anrechnung und Durchlässigkeit in die Hochschule,
- Fragen des Studienverhaltens von beruflich Qualifizierten mit und ohne Abitur,
- die Einstellung von Betrieben, Hochschullehrenden und Studierenden zu Anrechnung,
- Umsetzungsmöglichkeiten in regionalen Innovationssystemen und Clustern sowie
- die Umsetzung der rechtlichen Regelungen in den Hochschulgesetzen.

Die Realisierung der Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen stellt die Beteiligten aus beruflicher und hochschulischer Bildung, der Wirtschaft und Politik vor große Herausforderungen. Die Grundlagen wurden entwickelt, es bleibt aber noch viel zu tun.