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Innovation als Lernaufgabe
Eine quantitativ-qualitative Studie zur Erfassung und Umsetzung von Innovationskompetenz in der Lehrerbildung
Gröschner, Alexander

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Produktbeschreibung

Über den Autor



Alexander Gröschner, Dr. phil., M.A., ist Wissenschaftlicher Assistent am Friedl Schöller-Stiftungslehrstuhl für Unterrichts- und Hochschulforschung der School of Education an der Technischen Universität München. Er studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Politikwissenschaft an den Universitäten Jena und Limerick/Irland. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Pädagogische Innovationsforschung, Videobasierte Unterrichts- und Lehrerforschung sowie Bildungstheorie des Pragmatismus.


Klappentext



Innovation wird im Kontext der Kompetenzdebatte in der Lehrerausbildung als ein zentraler Bereich betont. Die KMK (2004) beschreibt insbesondere die Fähigkeit von angehenden Lehrpersonen zum professionellen berufsbezogenen Lernen als ein Kernelement des Innovierens. Die quantitativ-qualitative Studie geht der Frage nach, inwiefern Lehramtsstudierende und Lehramtsanwärter über Innovationskompetenz verfügen und inwiefern Aspekte des Innovierens in der Lehrerausbildung verankert werden können. Auf der Basis eines eigens entwickelten Instruments zur Erfassung der Innovationskompetenz in Anlehnung an die KMK-Standards (2004) wurden Studierende und Lehramtsanwärter in Thüringen schriftlich befragt. Im Anschluss wurden leitfadengestützte Interviews mit drei international anerkannten Experten der Lehrerbildung durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen insgesamt Bedarf an innovationsfördernden Lerngelegenheiten in der Lehrerbildung und weisen auf Perspektiven für die empirische Bildungsforschung hin.


Auf der Basis eines eigens entwickelten Instruments zur Erfassung der Innovationskompetenz in Anlehnung an die KMK-Standards (2004) wurden Studierende und Lehramtsanwärter in Thüringen schriftlich befragt. Im Anschluss wurden leitfadengestützte Interviews mit drei international anerkannten Experten der Lehrerbildung durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen insgesamt Bedarf an innovationsfördernden Lerngelegenheiten in der Lehrerbildung und weisen auf Perspektiven für die empirische Bildungsforschung hin.
Innovation wird im Kontext der Kompetenzdebatte in der Lehrerausbildung als ein zentraler Bereich betont. Die KMK (2004) beschreibt insbesondere die Fähigkeit von angehenden Lehrpersonen zum professionellen berufsbezogenen Lernen als ein Kernelement des Innovierens.
Die quantitativ-qualitative Studie geht der Frage nach, inwiefern Lehramtsstudierende und Lehramtsanwärter über Innovationskompetenz verfügen und inwiefern Aspekte des Innovierens in der Lehrerausbildung verankert werden können. Auf der Basis eines eigens entwickelten Instruments zur Erfassung der Innovationskompetenz in Anlehnung an die KMK-Standards (2004) wurden Studierende und Lehramtsanwärter in Thüringen schriftlich befragt. Im Anschluss wurden leitfadengestützte Interviews mit drei international anerkannten Experten der Lehrerbildung durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen insgesamt Bedarf an innovationsfördernden Lerngelegenheiten in der Lehrerbildung und weisen auf Perspektiven für die empirische Bildungsforschung hin.
Gröschner, Alexander
Dr. Alexander Gröschner, Professor am Lehrstuhl für Schulpädagogik und Unterrichtsforschung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Arbeitsschwerpunkte: Lehrerfortbildung, Videobasiertes Lernen von Lehrpersonen, evidenzbasierte Bildungspraxis, Kommunikation in Lehrer-Schüler-Interaktionen Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Pädagogische Innovationsforschung, Videobasierte Unterrichts- und Lehrerforschung sowie Bildungstheorie des Pragmatismus.

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