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Wankel auf dem Prüfstand
Ursprung, Entwicklung und Niedergang eines innovativen Motorenkonzeptes
Knapp, Ulrich Chr.

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Produktbeschreibung

Die Fachwelt, aber auch die Laien, sahen im von Felix Wankel entwickelten Kreiskolbenmotor ein neues technologisches Niveau erreicht. Es sollte anders kommen: Zwar ist der Wankel-Motor, wie der Kreiskolbenmotor allgemein bezeichnet wird, praktisch erprobt, hat je-doch den Hubkolbenmotor in keiner Weise verdrängt.
Mittlerweile ist der Wan-kel-Motor auch zum The-ma der Technikgenesefor-schung geworden. Die nach wie vor durch kontroverse Standpunkte gekennzeich-nete Diskussion wird vom Autor anhand einer eige-nen kritischen Analyse zu Ursprung, Entwicklung und Niedergang des Wan-kel'schen Motorenkonzep-tes zusammengefasst und evaluiert.
Der Autor widmet sich auch der komplexen Persönlichkeit Wankels und ihren teils nicht förderli-chen Wirkungen auf die DurchSetzung der eigenen Motorenerfindung.
Der von Felix Wankel entwickelte Kreiskolbenmotor hat über Jahrzehnte für Diskussionsstoff gesorgt und die Fachwelt, aber auch die Laien, in erklärte Wankel-Anhänger und -Gegner gespalten. Viele sahen mit diesem Motor ein neues technologisches Niveau erreicht und hofften auf eine Überwindung des von Wankel als "Schüttelhuber" abgewerteten Hubkolbenmotors. Es sollte anders kommen: Zwar ist der Wankel-Motor, wie der Kreiskolbenmotor allgemein bezeichnet wird, praktisch erprobt und wird von Mazda heute noch in größerem Umfang gebaut, hat jedoch den Hubkolbenmotor in keiner Weise verdrängt.

Mittlerweile ist der Wankel-Motor auch zum Thema der Technikgeneseforschung geworden und findet sich im Zusammenhang mit der "sozialen Konstruktion" von Technik sowie der DurchSetzung und Diffusion von Innovationen diskutiert. Diese nach wie vor durch kontroverse Standpunkte gekennzeichnete Diskussion wird vom Autor anhand einer eigenen kritischen Analyse zu Ursprung, Entwicklung und Niedergang des Wankelschen Motorenkonzeptes zusammengefasst und evaluiert. Dabei spiegelt die Analyse nicht nur die technische und "institutionelle" Ebene wider, sondern widmet sich auch der komplexen Persönlichkeit Wankels und ihren teils nicht förderlichen Wirkungen auf die DurchSetzung der eigenen Motorenerfindung.
Knapp liefert bestens recherchierte Fakten und Strukturzusammenhänge aus der Technikgenese-Szene, die bislang in der interessierten Öffentlichkeit [...] zumeist nur diffus gewusst waren und [...] mündlich weiter gegeben wurden. - Gerhard Müßener und Walter Hüttenhain in: WHS-Online

Über den Autor



Dr. Ulrich Ch. Knapp, geb. 1954, Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Augsburg, Diplom-Ökonom, langjährig in der Unternehmensberatung und -konsolidierung tätig, Geschäftsführer mehrerer mittelständischer Unternehmen im Bereich Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und technischer Service. Arbeitsgebiete und Schwerpunktinteressen: Technikgeschichte, Unternehmer- und Unternehmensbiographien, motorentechnische Innovationen, Jagdwesen aus historischer Perspektive.


Klappentext



Der von Felix Wankel entwickelte Kreiskolbenmotor hat über Jahrzehnte für Diskussionsstoff gesorgt und die Fachwelt, aber auch die Laien, in erklärte Wankel-Anhänger und -Gegner gespalten. Viele sahen mit diesem Motor ein neues technologisches Niveau erreicht und hofften auf eine Überwindung des von Wankel als "Schüttelhuber" abgewerteten Hubkolbenmotors. Es sollte anders kommen: Zwar ist der Wankel-Motor, wie der Kreiskolbenmotor allgemein bezeichnet wird, praktisch erprobt und wird von Mazda heute noch in größerem Umfang gebaut, hat jedoch den Hubkolbenmotor in keiner Weise verdrängt.

Mittlerweile ist der Wankel-Motor auch zum Thema der Technikgeneseforschung geworden und findet sich im Zusammenhang mit der "sozialen Konstruktion" von Technik sowie der Durchsetzung und Diffusion von Innovationen diskutiert. Diese nach wie vor durch kontroverse Standpunkte gekennzeichnete Diskussion wird vom Autor anhand einer eigenen kritischen Analyse zu Ursprung, Entwicklung und Niedergang des Wankelschen Motorenkonzeptes zusammengefasst und evaluiert. Dabei spiegelt die Analyse nicht nur die technische und "institutionelle" Ebene wider, sondern widmet sich auch der komplexen Persönlichkeit Wankels und ihren teils nicht förderlichen Wirkungen auf die Durchsetzung der eigenen Motorenerfindung.


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