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Die Geschichte der Chinesen in Deutschland
Ein Überblick über die ersten 100 Jahre ab 1822
Gütinger, Erich

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Produktbeschreibung

Die Geschichte der Chinesen in Deutschland war - und ist - bisher weitgehend unbekannt. In diesem Buch wird nun erstmals ein umfassendes Bild der chinesischen Immigration nach Deutschland gezeigt. Anhand von Daten und Fakten wird belegt, wann, wo, wie und warum Chinesen nach Deutschland gekommen sind. Ferner ist zu verfolgen, wie sich die chinesische Einwanderung im Lauf eines Jahrhunderts (1822 bis 1922) entwickelt hat. Dokumentiert wird überdies, wie die Bevölkerungsmehrheit in China bzw. in Deutschland auf die Aus- bzw. Einwanderer reagierte.
Während der Aufenthalte Erich Gütingers in China entwickelte sich allmählich ein besonderes Interesse am Schicksal der Chinesen, die im Ausland leben. Die Beschäftigung mit diesem Thema zeigte bald, dass die Geschichte der Chinesen in Deutschland weitgehend unbekannt war - und bis heute ist. In der "Geschichte der Chinesen in Deutschland" wird nun erstmals ein umfassendes Bild der chinesischen Immigration nach Deutschland gezeigt. Anhand von Daten und Fakten wird belegt, wann, wo, wie und warum Chinesen nach Deutschland gekommen sind. Ferner ist zu verfolgen, wie sich die chinesische Einwanderung im Laufe eines Jahrhunderts (1822 bis 1922) entwickelt hat. Dokumentiert wird überdies, wie die Bevölkerungsmehrheit in China bzw. in Deutschland auf die Aus- bzw. Einwanderer reagierte.

Überraschen dürfte u.a. die Erkenntnis, dass die Gastronomie, die heute oft als sichtbarster Ausdruck der chinesischen Immigration wahrgenommen wird, tatsächlich ein relativ spätes Entwicklungsstadium der Migration darstellt. Die chinesischen Seeleute und Kleinhändler, die viel früher nach Deutschland kamen, werden bislang in der chinesischen und besonders der deutschen Öffentlichkeit kaum bemerkt.
In seinem Fazit stellt er zu Recht fest, dass durch seine Forschungen offene Fragen zur frühen Migrationsgeschichte der Chinesen nach Deutschland geschlossen werden konnten. - Dagmar Yu-Dembski in: Das neue China, 1/2005, 32. Jg., S. 38f.
Erich K. J. Gütinger, geboren 1951, arbeitet seit 20 Jahren als Dozent für Chinesisch. Er fungiert außerdem seit Jahren als allgemein beeidigter Dolmetscher (Mandarin) für die Berliner Gerichte und Notare. Von 1974 bis 1981 Studium der Publizistik, Politik und Sinologie an der FU Berlin. Innerhalb des Studiums ein 2jähriger Aufenthalt (1977-79) in Taiwan/China. Vertiefung der chinesischen Standardsprache am "Mandarin Trainings Center" der "Fu Jen-Universität" in Taibei. Zweiter Aufenthalt in Taiwan (1982 bis 1983) durch ein Graduiertenstipendium des "Deutschen Akademischen Austauschdienstes". Erwerb des Min-Nan-Dialekts (Taiwanesisch). Während der China-Aufenthalte entwickelte sich sein besonderes Interesse am Schicksal der im Ausland lebenden Chinesen.

Klappentext



Während der Aufenthalte Erich Gütingers in China entwickelte sich allmählich ein besonderes Interesse am Schicksal der Chinesen, die im Ausland leben. Die Beschäftigung mit diesem Thema zeigte bald, dass die Geschichte der Chinesen in Deutschland weitgehend unbekannt war - und bis heute ist. In der "Geschichte der Chinesen in Deutschland" wird nun erstmals ein umfassendes Bild der chinesischen Immigration nach Deutschland gezeigt. Anhand von Daten und Fakten wird belegt, wann, wo, wie und warum Chinesen nach Deutschland gekommen sind. Ferner ist zu verfolgen, wie sich die chinesische Einwanderung im Laufe eines Jahrhunderts (1822 bis 1922) entwickelt hat. Dokumentiert wird überdies, wie die Bevölkerungsmehrheit in China bzw. in Deutschland auf die Aus- bzw. Einwanderer reagierte. Überraschen dürfte u.a. die Erkenntnis, dass die Gastronomie, die heute oft als sichtbarster Ausdruck der chinesischen Immigration wahrgenommen wird, tatsächlich ein relativ spätes Entwicklungsstadium der Migration darstellt. Die chinesischen Seeleute und Kleinhändler, die viel früher nach Deutschland kamen, werden bislang in der chinesischen und besonders der deutschen Öffentlichkeit kaum bemerkt.


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