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Die Wüste ist meine Kathedrale
Hrsg.: Geistliche Familie von Charles de Foucauld
Rault, Claude

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Produktbeschreibung

Claude Rault, der Bischof von Laghouat in der Sahara, ist eine erstaunliche Persönlichkeit! Seine Gläubigen sind eine Handvoll Christen in einem muslimischen Land! Seine Diözese ist eine riesige Wüste aus Sand und Steinen, die er mit dem Auto durchquert. Die Gestalt, die ihn prägt, ist Charles de Foucauld, dessen Leben hier im Süden der Sahara, in Tamanrasset, zu Ende ging.
In seinem Zeugnis hebt Bischof Rault insbesondere seine Beziehung zum Islam, mit den Frauen und Männern Algeriens hervor. Er berichtet davon, wie er als arbeitsloser Missionar ein Kunsthandwerk erlernt, von der Gastfreundschaft, die er bei Muslimen erfährt, wie er zusammen mit dem Prior der Mönche von Tibhirine, Christian de Chergé, den Ribat al salam , einen christlich-muslimischen Gesprächskreis gründet und was Christen und Muslime voneinander und miteinander lernen können. Er beschreibt Mission als Beziehung, Begegnung und Dialog und bringt mit seiner Art, das Evangelium zu lesen, Jesus im Herzen der Wüste als die zentrale Gestalt der Begegnung und des Dialogs zur Geltung.
Claude Rault stammt aus der Diözese Coutances in Frankreich und gehört zu den Afrikamissionaren, auch "Weiße Väter" genannt. Seit 2004 ist er der Bischof der algerischen Diözese Laghouat.
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Über den Autor



Claude Rault stammt aus der Diözese Coutances in Frankreich und gehört zu den Afrikamissionaren, auch "Weiße Väter" genannt. Seit 2004 ist er der Bischof der algerischen Diözese Laghouat.


Klappentext



Claude Rault, der Bischof von Laghouat in der Sahara, ist eine erstaunliche Persönlichkeit! Seine Gläubigen sind eine Handvoll Christen in einem muslimischen Land! Seine Diözese ist eine riesige Wüste aus Sand und Steinen, die er mit dem Auto durchquert. Die Gestalt, die ihn prägt, ist Charles de Foucauld, dessen Leben hier im Süden der Sahara, in Tamanrasset, zu Ende ging.
In seinem Zeugnis hebt Bischof Rault insbesondere seine Beziehung zum Islam, mit den Frauen und Männern Algeriens hervor. Er berichtet davon, wie er als arbeitsloser Missionar ein Kunsthandwerk erlernt, von der Gastfreundschaft, die er bei Muslimen erfährt, wie er zusammen mit dem Prior der Mönche von Tibhirine, Christian de Chergé, den "Ribat al salam", einen christlich-muslimischen Gesprächskreis gründet und was Christen und Muslime voneinander und miteinander lernen können. Er beschreibt Mission als Beziehung, Begegnung und Dialog und bringt mit seiner Art, das Evangelium zu lesen, Jesus im Herzen der Wüste als die zentrale Gestalt der Begegnung und des Dialogs zur Geltung.


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