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Der Verfassungsstaat ist ohne Alternative
Die Verfassungsbeschwerden gegen den Eurostabilisierungsmechanismus sowie gegen die Griechenland-Hilfe
Kerber, Markus C.

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Produktbeschreibung

Noch am Wochenende des 9./10. Mai 2010, kurz nach der Abstimmung über die Griechenland-Hilfe im Bundestag, wurden -- mit der ganzen Urgewalt des politischen Ausnahmezustands - die tragenden Normen der Währungsunion suspendiert. Ein "Eurostabilisierungsmechanismus", an dem Deutschland mit 148 Mrd. EUR und die Europäische Union mit 60 Mrd. EUR beteiligt sind sowie 250 Mrd. EUR eventuell von Seiten des Internationalen Währungsfonds geleistet werden, soll die Eurozone "stabilisieren".

Die Europäische Zentralbank sprach von Marktstörungen und kaufte mutig innerhalb kürzester Zeit Staatsanleihen der mediterranen Länder für bis zu 60 Mrd. EUR auf. Obwohl die deutschen Politiker bei der Bevölkerung für das Europrojekt in den 90er Jahren mit den Worten "der Euro werde mit der gleichen Stabilitätskultur gelebt wie die Deutsche Mark" geworben hatten, legten sie Bedacht darauf, dass der "Eurorettungsschirm" weder das Bail-out-Verbot noch das Verbot der monetären Finanzierung (Art. 123, 125 AEUV) verletzen würden...Kurzum: Ein Lesebuch für den zivilen Ungehorsam.
Prof. Dr. Markus C. Kerber, ist Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin. Seit 2006 ist er Gastprofessor für Verteidigungsökonomie am I.E.P. Paris. Von 1991 bis 2001 war er Gastdozent an der Führungsakademie der Bundeswehr. Seit 1991/92 ist Kerber Rechtsanwalt und Unternehmensberater in Berlin, Paris und London. Er veröffentlicht regelmäßig Schriften zur öffentlichen Finanzwirtschaft und Unternehmensfinanzierung sowie zum Gesellschaftsrecht, Kartellrecht und Europarecht.
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Klappentext



Noch am Wochenende des 9./10. Mai 2010, kurz nach der Abstimmung über die Griechenland-Hilfe im Bundestag, wurden -- mit der ganzen Urgewalt des politischen Ausnahmezustands - die tragenden Normen der Währungsunion suspendiert. Ein "Eurostabilisierungsmechanismus", an dem Deutschland mit 148 Mrd. EUR und die Europäische Union mit 60 Mrd. EUR beteiligt sind sowie 250 Mrd. EUR eventuell von Seiten des Internationalen Währungsfonds geleistet werden, soll die Eurozone "stabilisieren". Die Europäische Zentralbank sprach von Marktstörungen und kaufte mutig innerhalb kürzester Zeit Staatsanleihen der mediterranen Länder für bis zu 60 Mrd. EUR auf. Obwohl die deutschen Politiker bei der Bevölkerung für das Europrojekt in den 90er Jahren mit den Worten "der Euro werde mit der gleichen Stabilitätskultur gelebt wie die Deutsche Mark" geworben hatten, legten sie Bedacht darauf, dass der "Eurorettungsschirm" weder das Bail-out-Verbot noch das Verbot der monetären Finanzierung (Art. 123, 125 AEUV) verletzen würden...Kurzum: Ein Lesebuch für den zivilen Ungehorsam.


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