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Der Bollerwagen
Unsere Flucht aus dem Osten
Olaf Ihlau

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Produktbeschreibung

Stefan Aust sagt:

»Ein ergreifendes Stück Literatur, das zum Schmunzeln wie zum Nachdenken anregt.«

ZEIT Beilagen sagt:

»Ihlau [ist] ein scharfer Beobachter, der brillant und mit beeindruckender Gelassenheit deutsche Geschichte(n) erzählt. [E]ine großartige und bewegende Geschichte, denn sein Bollerwagen verkörpert millionenfache Erfahrungswelten.«

Tankred Dorst sagt:

»Ein schönes, ein berührendes Buch.«

Potsdamer Neueste Nachrichten, 14.10.2014 sagt:

»Ein persönliches Buch, das auch ein Stück Selbstbefragung und Vergangenheitsaufarbeitung ist. Ein sprachlich elegantes, berührendes und fernab jedweder Vertriebenenverklärtheit geschriebenes Zeitzeugnis.«

Bergische Morgenpost Wermelskirchen (13.09.2014) sagt:

»Olaf Ihlau erzählt seine eigene Geschichte und deutsche Geschichte. Krieg, Vertreibung, Wiederaufbau - vieles wurde schon darüber geschrieben. Ihlau zeigt andere, auch neue Perspektiven. [...] lesenswert.«

Thomas Wintgen, Remscheider General-Anzeiger, 23.09.2014 sagt:

»Eine ebenso abwechslungsreiche wie interessante Familien-Geschichte.«

AUTOR: Olaf Ihlau

Olaf Ihlau, 1942 in Königsberg geboren, promovierte in Sozialwissenschaften. Er war sechzehn Jahre lang Ressortleiter beim »Spiegel«, zuletzt als Auslandschef. Bei Siedler sind von ihm erschienen »Weltmacht Indien« (2006), »Geliebtes, dunkles Land: Menschen und Mächte in Afghanistan« (2007 zusammen mit Susanne Koelbl) und »Minenfeld Balkan« (2009 zusammen mit Walter Mayr); Ihlau gilt als einer der besten deutschen Kenner dieser geopolitischen Schlüsselregionen. Heute lebt er in Berlin und auf Ibiza.
Eine außergewöhnliche Flucht in den Wirren des 20. Jahrhunderts

Ein Bollerwagen ? das war alles, was ihnen blieb, als der damals knapp dreijährige Olaf Ihlau mit seiner Familie aus dem brennenden Königsberg in den Westen floh. Das Gefährt wurde dem Autor zum lebenslangen Begleiter. Nun, siebzig Jahre später, erzählt »Der Bollerwagen« die Geschichte dieser Flucht: eine abenteuerliche Reise durch die deutsche Vergangenheit.

30. August 1944 ? es ist die Nacht, in der Königsberg stirbt. Allein einen Bollerwagen vermag der Großvater aus den Flammen zu retten. Dieses Gefährt, »schlicht, aber solide«, begleitet den Autor und seine Mutter auf der Flucht in den Westen, auf einem langen Elendsmarsch von Ostpreußen bis in den oberbayerischen Chiemgau. Auch dort leistet es der wiedervereinten Familie treue Dienste, als Transportmittel für Brennholz und als Gefährt für Hamstertouren. In Köln werden noch einmal Ziegelsteine für einen Hausbau damit transportiert, ehe der Bollerwagen in Garagen und Kellern verschwindet. Trennen mag der Autor sich jedoch bis heute nicht von der Familienreliquie, erinnert sie ihn doch an die leidvolle Flucht und die Nachkriegszeit. Die berührende Geschichte einer Familie und ihrer abenteuerlichen Reise in den Wirren des 20. Jahrhunderts.


Eine außergewöhnliche Flucht in den Wirren des 20. Jahrhunderts

Ein Bollerwagen - das war alles, was ihnen blieb, als der damals knapp dreijährige Olaf Ihlau mit seiner Familie aus dem brennenden Königsberg in den Westen floh. Das Gefährt wurde dem Autor zum lebenslangen Begleiter. Nun, siebzig Jahre später, erzählt "Der Bollerwagen" die Geschichte dieser Flucht: eine abenteuerliche Reise durch die deutsche Vergangenheit.

30. August 1944 - es ist die Nacht, in der Königsberg stirbt. Allein einen Bollerwagen vermag der Großvater aus den Flammen zu retten. Dieses Gefährt, "schlicht, aber solide", begleitet den Autor und seine Mutter auf der Flucht in den Westen, auf einem langen Elendsmarsch von Ostpreußen bis in den oberbayerischen Chiemgau. Auch dort leistet es der wiedervereinten Familie treue Dienste, als Transportmittel für Brennholz und als Gefährt für Hamstertouren. In Köln werden noch einmal Ziegelsteine für einen Hausbau damit transportiert, ehe der Bollerwagen in Garagen und Kellern verschwindet. Trennen mag der Autor sich jedoch bis heute nicht von der Familienreliquie, erinnert sie ihn doch an die leidvolle Flucht und die Nachkriegszeit. Die berührende Geschichte einer Familie und ihrer abenteuerlichen Reise in den Wirren des 20. Jahrhunderts.


"Ein ergreifendes Stück Literatur, das zum Schmunzeln wie zum Nachdenken anregt." Stefan Aust
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Über den Autor



Olaf Ihlau, 1942 in Königsberg geboren, promovierte in Sozialwissenschaften. Er war sechzehn Jahre lang Ressortleiter beim »Spiegel«, zuletzt als Auslandschef. Bei Siedler sind von ihm erschienen »Weltmacht Indien« (2006), »Geliebtes, dunkles Land: Menschen und Mächte in Afghanistan« (2007 zusammen mit Susanne Koelbl) und »Minenfeld Balkan« (2009 zusammen mit Walter Mayr); Ihlau gilt als einer der besten deutschen Kenner dieser geopolitischen Schlüsselregionen. Heute lebt er in Berlin und auf Ibiza.


Klappentext



Eine außergewöhnliche Flucht in den Wirren des 20. Jahrhunderts

Ein Bollerwagen - das war alles, was ihnen blieb, als der damals knapp dreijährige Olaf Ihlau mit seiner Familie aus dem brennenden Königsberg in den Westen floh. Das Gefährt wurde dem Autor zum lebenslangen Begleiter. Nun, siebzig Jahre später, erzählt »Der Bollerwagen« die Geschichte dieser Flucht: eine abenteuerliche Reise durch die deutsche Vergangenheit.

30. August 1944 - es ist die Nacht, in der Königsberg stirbt. Allein einen Bollerwagen vermag der Großvater aus den Flammen zu retten. Dieses Gefährt, »schlicht, aber solide«, begleitet den Autor und seine Mutter auf der Flucht in den Westen, auf einem langen Elendsmarsch von Ostpreußen bis in den oberbayerischen Chiemgau. Auch dort leistet es der wiedervereinten Familie treue Dienste, als Transportmittel für Brennholz und als Gefährt für Hamstertouren. In Köln werden noch einmal Ziegelsteine für einen Hausbau damit transportiert, ehe der Bollerwagen in Garagen und Kellern verschwindet. Trennen mag der Autor sich jedoch bis heute nicht von der Familienreliquie, erinnert sie ihn doch an die leidvolle Flucht und die Nachkriegszeit. Die berührende Geschichte einer Familie und ihrer abenteuerlichen Reise in den Wirren des 20. Jahrhunderts.