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Die Bildungs-Hochstapler
Warum unsere Lehrpläne um 90% gekürzt werden müssen
Städtler, Thomas

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Produktbeschreibung

Nach PISA ist die Kritik an den Grundkenntnissen von Lehrlingen und Studienanfängern ein politischer Gemeinplatz, der zu heftigen Diskussionen um Schulsysteme, pädagogische Stile, soziale Chancengerechtigkeit geführt hat. Wenn Thomas Städtler mit seiner verblüffenden These Recht hat, setzen alle diese Lösungen am falschen Punkt an, weil die Lehrpläne zu 99% Überflüssiges enthalten. Weil zu viel Überflüssiges gelernt werden muss, bleibt das Mögliche - eben die elementaren Grundfertigkeiten - auf der Strecke: Rechnen, um Fehler in computererstellten Rechnungen zu finden oder Dreisatzaufgaben zu lösen und Zinsentwicklungen abzuschätzen; Lesen, Verstehen und Erstellen von Texten verschiedener Art bis hin zu Formularen und Kurven; Lernen lernen durch eigenständiges oder angeleitetes Üben und Training, um mit und ohne Lehrer die Herausforderungen der Alltagswelt für sich selbst zu entdecken, zu verstehen und zu beherrschen. Nur 1% des Lehrstoffs, der in den Lehrplänen der meisten Fächer steht, wird dafür wirklich gebraucht - und genauso wenig geübt wie die 99% Spezialwissen, das nicht in die Schule gehört. Und wer seinem vergessenen Schulwissen nachtrauert, kann sich mit diesem unterhaltsamen, bisweilen auch polemischen Buch beruhigen: in 99% der Fälle macht das nämlich nichts
Vorwort.- 1. Einleitung: Von Pseudokatastrophen und Pseudolösungen.- 2. Die Wahre Bildungskatastrophe.- 3. Mathematik: Warum ein Hassfach zu Recht eines ist.- 4. Geschichte: Auf dem Weg zur erinnerungslosen Gesellschaft.- 5. Biologie: Totes Wissen in der Wissenschaft vom Lebendigen.- 6. Sozialkunde: Verdrossen sind die Ahnungslosen.- 7. Wirtschaft: Manipulierbar sind die Ahnungslosen.- 8. Deutsch: Ich bin sprachlos.- 9. Englisch: Mir fehlen die Worte.- 10. Physik: Das Elend eines scheinbaren Spezialfachs.- 11. Musik, Sport und Kunst: Wo bleibt das Können?- 12. Und wie steht's mit den Schlüsselfertigkeiten?.- 13. Fazit: Die Schule versagt vor ihrer Kernaufgabe, weil sie Unmögliches versucht.- 14. Eine Lösungsperspektive: Das garantierte Bildungsminimum.- Nachwort.- Anhang: Überblick über die zentralen - meist neu geprägten - Konzepte.- Allgemeines Fachliteraturverzeichnis.- Literaturverzeichnisse und Literaturempfehlungen zu den einzelnen Schulfächern
Bildung als großer Bluff. Die Bildungshochstapler heißt Städtlers Buch, in dem er seine Erfahrungen als Psychotherapeut von Kindern und Jugendlichen und als Supervisor in der Lehrerfortbildung verarbeitet. Seine plakative Forderung: Kürzt die Lehrpläne um 90 Prozent!

DIE ZEIT

Ein brilliant geschriebenes Buch, das nicht nur eine tiefschürfende Analyse unseres Bildungssystems beinhaltet, sondern auch eine ganz eigene Art von Bildungsbuch darstellt (...). Dem Verfasser ist tatsächlich das gelungen, was er vorhatte: die Bildungsdiskussion vom Kopf auf die Füße zu stellen!

www.jungewelt.de

Falls Sie zu denjenigen gehören, die schon immer gesagt haben, dass unser (preußisches) Schulsystem so miserabel ist, dass man es schon längst über Bord hätte werfen sollen, dann kommen Sie nicht um das Buch "Die Bildungs-Hochstapler" von Thomas Städtler herum.

bbw

Das Buch enthält neben einem ausführlichen Literaturverzeichnis eine ganze Anzahl von Zitaten, die immer wieder in die Texte eingebaut werden. Sie sind passend, prägnant und unterstützen das Lesen dieser leichten Lektüre.

wissenschaft-online.de

Thomas Städtler hat als Diplompsychologe pädagogisch und therapeutisch, auch beratend in verschiedenen Institutionen gearbeitet und hat als Autor und Publizist verschiedene Bücher veröffentlicht, insbesondere das Lexikon der Psychologie bei Kröner.
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Über den Autor



Thomas Städtler hat als Diplompsychologe pädagogisch und therapeutisch, auch beratend in verschiedenen Institutionen gearbeitet und hat als Autor und Publizist verschiedene Bücher veröffentlicht, insbesondere das Lexikon der Psychologie bei Kröner.


Klappentext



Nach PISA ist die Kritik an den Grundkenntnissen von Lehrlingen und Studienanfängern ein politischer Gemeinplatz, der zu heftigen Diskussionen um Schulsysteme, pädagogische Stile, soziale Chancengerechtigkeit geführt hat. Wenn Thomas Städtler mit seiner verblüffenden These Recht hat, setzen alle diese Lösungen am falschen Punkt an, weil die Lehrpläne zu 99% Überflüssiges enthalten. Weil zu viel Überflüssiges gelernt werden muss, bleibt das Mögliche - eben die elementaren Grundfertigkeiten - auf der Strecke: Rechnen, um Fehler in computererstellten Rechnungen zu finden oder Dreisatzaufgaben zu lösen und Zinsentwicklungen abzuschätzen; Lesen, Verstehen und Erstellen von Texten verschiedener Art bis hin zu Formularen und Kurven; Lernen lernen durch eigenständiges oder angeleitetes Üben und Training, um mit und ohne Lehrer die Herausforderungen der Alltagswelt für sich selbst zu entdecken, zu verstehen und zu beherrschen. Nur 1% des Lehrstoffs, der in den Lehrplänen der meisten Fächer steht, wird dafür wirklich gebraucht - und genauso wenig geübt wie die 99% Spezialwissen, das nicht in die Schule gehört. Und wer seinem vergessenen Schulwissen nachtrauert, kann sich mit diesem unterhaltsamen, bisweilen auch polemischen Buch beruhigen: in 99% der Fälle macht das nämlich nichts.




engagierte Sachinformation ohne politische Parteiinteressen
kompetent und spannend zu lesen
und ein bisschen Polemik ist auch dabei


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