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Wörterbuch zur Verhaltensbiologie der Tiere und des Menschen
Mit mehr als 2800 Stichwörter

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Produktbeschreibung

Dieses Wörterbuch erklärt die wichtigsten Fachausdrücke der Verhaltensbiologie der Tiere und der biologischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens in ihren Zusammenhängen. Das Spektrum der mehr als 2800 Stichwörter reicht von der klassischen Ethologie bis zu den modernen Disziplinen wie Soziobiologie, Verhaltensökologie, Verhaltensphysiologie, molekularer Verhaltensgenetik, Chronobiologie, Bioakustik, Humanethologie, Verhaltenstoxikologie etc.Damit soll allen am Verhalten Interessierten das nötige Grundwissen vermittelt werden, um ihre Beobachtungen besser zu verstehen. Studierenden der Biowissenschaften, Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Veterinärmedizin und Landwirtschaft sowie Biologielehrern und Fachwissenschaftlern wird das Wörterbuch schnell und zuverlässig helfen, die umfangreiche verhaltensbiologische Literatur zu verstehen. Verhaltensbiologen liefert es eine Richtschnur zur einheitlichen Verwendung der Fachtermini, um so die Kommunikation zwischen den Experten verschiedener Arbeitsrichtungen zu verbessern.
Prof. Dr. Rolf Gattermann, Institut für Zoologie der Universität Halle, Ordinarius für Allgemeine Zoologie (Verhaltensbiologie), langjähriges Mitglied in den Vorständen der Deutschen Zoologischen Gesellschaft und der Ethologischen Gesellschaft sowie des Editorial Board of the Journal of Ethology, Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Dr. Peter Fritzsche, Institut für Zoologie der Universität Halle, vertritt in der Lehre die Soziobiologie und forscht über Reproduktionsstrategien von Kleinsäugern, Mitglied des Vorstandes der Ethologischen Gesellschaft. Dr. Karsten Neumann, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Molekulargenetiker und Zoologe, vertritt in der Lehre die molekulare Verhaltensgenetik, seine Forschungen sind vor allem den Reproduktionsstrategien und der Phylogeographie von Kleinsäugern gewidmet. PD Dr. Gunther Tschuch, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Physiker und Zoologe, vertritt in der Lehre und Forschung neben der Entwicklungsbiologie auch die Bioakustik und die Chemische Ökologie der Insekten. Er ist Vorstandsmitglied des VdBiol im Landesverband Sachsen-Anhalt. PD Dr. Dietmar Weinert, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Biochemiker und Zoologe, lehrt und publiziert über Chronobiologie an Kleinsäugern. Er war langjähriges Vorstandsmitglied der European Society for Chronobiology. PD Dr. René Weinandy, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Biologe und Zoologe, vertritt in der Lehre die Verhaltensphysiologie und forscht über Problemen des Sozialstress und der Familiendynamik bei Kleinsäugern. Er ist Vorsitzender des VdBiol im Landesverband Sachsen-Anhalt.
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Über den Autor



Prof. Dr. Rolf Gattermann, Institut für Zoologie der Universität Halle, Ordinarius für Allgemeine Zoologie (Verhaltensbiologie), langjähriges Mitglied in den Vorständen der Deutschen Zoologischen Gesellschaft und der Ethologischen Gesellschaft sowie des Editorial Board of the Journal of Ethology, Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.
Dr. Peter Fritzsche, Institut für Zoologie der Universität Halle, vertritt in der Lehre die Soziobiologie und forscht über Reproduktionsstrategien von Kleinsäugern, Mitglied des Vorstandes der Ethologischen Gesellschaft.
Dr. Karsten Neumann, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Molekulargenetiker und Zoologe, vertritt in der Lehre die molekulare Verhaltensgenetik, seine Forschungen sind vor allem den Reproduktionsstrategien und der Phylogeographie von Kleinsäugern gewidmet.
PD Dr. Gunther Tschuch, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Physiker und Zoologe, vertritt in der Lehre und Forschung neben der Entwicklungsbiologie auch die Bioakustik und die Chemische Ökologie der Insekten. Er ist Vorstandsmitglied des VdBiol im Landesverband Sachsen-Anhalt.
PD Dr. Dietmar Weinert, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Biochemiker und Zoologe, lehrt und publiziert über Chronobiologie an Kleinsäugern. Er war langjähriges Vorstandsmitglied der European Society for Chronobiology.
PD Dr. René Weinandy, Institut für Zoologie der Universität Halle, ist Biologe und Zoologe, vertritt in der Lehre die Verhaltensphysiologie und forscht über Problemen des Sozialstress und der Familiendynamik bei Kleinsäugern. Er ist Vorsitzender des VdBiol im Landesverband Sachsen-Anhalt.


Klappentext



Dieses Wörterbuch erklärt die wichtigsten Fachausdrücke der Verhaltensbiologie der Tiere und der biologischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens in ihren Zusammenhängen. Das Spektrum der mehr als 2800 Stichwörter reicht von der klassischen Ethologie bis zu den modernen Disziplinen wie Soziobiologie, Verhaltensökologie, Verhaltensphysiologie, molekularer Verhaltensgenetik, Chronobiologie, Bioakustik, Humanethologie, Verhaltenstoxikologie etc.

Damit soll allen am Verhalten Interessierten das nötige Grundwissen vermittelt werden, um ihre Beobachtungen besser zu verstehen. Studierenden der Biowissenschaften, Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Veterinärmedizin und Landwirtschaft sowie Biologielehrern und Fachwissenschaftlern wird das Wörterbuch schnell und zuverlässig helfen, die umfangreiche verhaltensbiologische Literatur zu verstehen. Verhaltensbiologen liefert es eine Richtschnur zur einheitlichen Verwendung der Fachtermini, um so die Kommunikation zwischen den Experten verschiedener Arbeitsrichtungen zu verbessern.




- Die Terminologie der Verhaltensbiologie und der Psychologie vermischen sich. Dieses WTB klärt die Inhalte.
- Somit ist es für das Verständnis der Verhalten der Tiere und des Menschen gleichermaßen geeignet.
- Ein weiterer Band in der Reihe der erfolgreichen Spektrum-WTB (Zoologie, Botanik, Ökologie etc.)
- In dieser 2. Auflage sind moderne Bereiche wie die Soziobiologie und die molekulare Verhaltensgenetik auf dem neuesten Stand dargestellt.