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Mörderischer Feldzug
Ein Krimi aus Minden
Gerecke, Andrea

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Produktbeschreibung

Natürlich mutmaßen die neuen Kollegen von Kommissar Alexander Rosenbaum, dass da nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein mag. Wer lässt sich schon freiwillig aus einer guten Position in der Hauptstadt in die Provinz nach Minden versetzen?
Rosenbaum trägt einige Last mit sich herum, seine Beweggründe möchte er auch nicht jedem auf die Nase binden. Er will einfach nur gute Arbeit leisten und gleichzeitig auf andere Gedanken kommen. In Berlin hatte er die schlimmsten Verbrechen zu klären. Bei manchen allerdings empfand er sogar eine gewisse Sympathie mit den Tätern. Als die Frau ihren Mann erschlug, der sie jahrelang gedemütigt und misshandelt hatte. Als der Hartz-IV-Empfänger den Beamten in der Arbeitsagentur erschoss, denn der einstige Professor für Soziologie sollte in die Putzkolonne der Stadtreinigung einsteigen.
Sexualverbrechen an Minderjährigen gehörten bislang nicht zu seinem Arbeitsfeld. Dieser Kelch war glücklicherweise an ihm vorübergegangen. Und nun ausgerechnet ein solcher erster Fall. Rasch scheint der Täter gefasst, doch es waren nur Indizien. Als er freigelassen wird, entwickeln sich die Dinge im Selbstlauf und der "Mörderische Feldzug" geht weiter ...
Gebürtige Berlinerin mit stetem Koffer in der Stadt. Studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel Entdeckung der Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Umzug ins vorletzte Haus an einer Dorfstraße in NRW. Arbeit als freie Autorin und überregionale Journalistin. Literarische Spezialität sind mörderische Geschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Dazu kommen humoristische und satirische Texte, Prosa und Lyrik. Veröffentlichungen in zahlreichen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften. Mitglied der Mörderischen Schwestern und des Syndikats sowie des Leitungsteams der Mindener Lesebühne.

Über den Autor



Gebürtige Berlinerin mit stetem Koffer in der Stadt. Studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel Entdeckung der Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Umzug ins vorletzte Haus an einer Dorfstraße in NRW (Ostwestfalen). Arbeit als freie Autorin und überregionale Journalistin. Literarische Spezialität sind mörderische Geschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Nach den Gutenachtgeschichten für Erwachsene "Gelegentlich tödlich" folgten "Warum nicht Mord?!" und "Ruhe unsanft".
Ab 2011 die Minden-Krimis innerhalb der Weserbergland- bzw. Niemeyer-Krimi-Reihe mit Kommissar Alexander Rosenbaum. Veröffentlichungen in zahlreichen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften. Mitglied der Mörderischen Schwestern ... Literaturnetzwerkerin und -organisatorin.


Klappentext



Natürlich mutmaßen die neuen Kollegen von Kommissar Alexander Rosenbaum, dass da nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein mag. Wer lässt sich schon freiwillig aus einer guten Position in der Hauptstadt in die Provinz nach Minden versetzen?
Rosenbaum trägt einige Last mit sich herum, seine Beweggründe möchte er auch nicht jedem auf die Nase binden. Er will einfach nur gute Arbeit leisten und gleichzeitig auf andere Gedanken kommen. In Berlin hatte er die schlimmsten Verbrechen zu klären. Bei manchen allerdings empfand er sogar eine gewisse Sympathie mit den Tätern. Als die Frau ihren Mann erschlug, der sie jahrelang gedemütigt und misshandelt hatte. Als der Hartz-IV-Empfänger den Beamten in der Arbeitsagentur erschoss, denn der einstige Professor für Soziologie sollte in die Putzkolonne der Stadtreinigung einsteigen.
Sexualverbrechen an Minderjährigen gehörten bislang nicht zu seinem Arbeitsfeld. Dieser Kelch war glücklicherweise an ihm vorübergegangen. Und nun ausgerechnet ein solcher erster Fall. Rasch scheint der Täter gefasst, doch es waren nur Indizien. Als er freigelassen wird, entwickeln sich die Dinge im Selbstlauf und der "Mörderische Feldzug" geht weiter ...


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