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Mein Kind hat deine Läuse
Wie sich engagierte Eltern um Kopf und Kragen schreiben
Isabel Völker

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Produktbeschreibung

»Dieses nette Taschenbuch ist etwas für Eltern. Aber auch für alle, die schon immer ihr Vorurteil bestätigt wissen wollen.«, Badische Zeitung, 26.10.2015
Isabel Völker, 38, lebt in einer großen deutschen Stadt, mitten in einem für seine hohe Kinderzahl bekannten Bezirk. Sie arbeitet in einer PR-Agentur.

AUTOR: Isabel Völker

Isabel Völker, 38, lebt in einer großen deutschen Stadt, mitten in einem für seine hohe Kinderzahl bekannten Bezirk. Sie arbeitet in einer PR-Agentur.
Beim Schokoriegel hört der Spaß auf ? was engagierte Eltern heute bewegtWir wollen alle nur das Beste für unsere Kinder ? und manchmal noch ein kleines bisschen mehr. Jeder kennt sie, die hoch emotional geführten Diskussionen in Kita-Foren und auf Elternabenden, die jeder politischen Debatte Konkurrenz machen. Isabel Völker präsentiert eine hinreißend komische Kostprobe moderner Eltern-Korrespondenz. Wer seitenlange Reflexionen über Bio-Brotdosen für eine Erfindung des Berliner Prenzlauer Bergs hält, irrt: Der Kampf ums Beste für das eigene Kind führt auch in Stuttgart oder Bielefeld zu erbittertem Austausch mit den anderen Eltern. Isabel Völker hat sie gesammelt, die lebendigen Zeugnisse aus dem modernen Elternalltag, in denen sich Verzweiflung, Wut und nur mühsam unterdrückte Tränen Bahn brechen. Es geht hier um Hochdramatisches wie Läuse und die Ankündigung des ersten gemeinsamen Picknicks, oder ob man dem kleinen Julian den Schokopudding verwehren darf, wenn er zuvor den Gemüsereis nicht essen wollte. Die Entscheidung über die Befüllung der Brotdose ist in diesen Mails nicht weniger wichtig für die Demokratie als der Fall der Mauer 1989.Vor zwanzig Jahren noch fuhr Stefans Papa mit dem Mercedes vor, um den anderen zu zeigen, dass er es zu etwas gebracht hat. Leons Eltern zeigen heute, wozu sie in all den Seminaren über Projektmanagement und Soft Skills gesessen haben. Tag und Nacht können sie sich mit seitenlangen Mails beschießen. Und sie tun es.
Beim Schokoriegel hört der Spaß auf - was engagierte Eltern heute bewegt
Wer seitenlange Reflexionen über Bio-Brotdosen für eine Erfindung des Berliner Prenzlauer Bergs hält, irrt: Der Kampf ums Beste für das eigene Kind führt auch in Stuttgart oder Bielefeld zu erbittertem Austausch mit den anderen Eltern. Isabel Völker hat sie gesammelt, die lebendigen Zeugnisse aus dem modernen Elternalltag, in denen sich Verzweiflung, Wut und unterdrückte Tränen Bahn brechen. Es geht hier um Hochdramatisches wie Läuse und die Ankündigung des ersten gemeinsamen Picknicks oder ob man dem kleinen Julian den Schokopudding verwehren darf, wenn er zuvor den Gemüsereis nicht essen wollte. Die Entscheidung über die Befüllung der Brotdose ist in diesen Mails nicht weniger wichtig für die Demokratie als der Fall der Mauer 1989.
Vor zwanzig Jahren noch fuhr Stefans Papa mit dem Mercedes vor, um den anderen zu zeigen, dass er es zu etwas gebracht hat. Leons Eltern zeigen heute, wozu sie in all den Seminaren über Projektmanagement und Soft Skills gesessen haben. Tag und Nacht können sie sich mit seitenlangen Mails beschießen. Und sie tun es.
"Dieses nette Taschenbuch ist etwas für Eltern. Aber auch für alle, die schon immer ihr Vorurteil bestätigt wissen wollen.", Badische Zeitung, 26.10.2015
Völker, Isabel
Isabel Völker, 38, lebt in einer großen deutschen Stadt, mitten in einem für seine hohe Kinderzahl bekannten Bezirk. Sie arbeitet in einer PR-Agentur.
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Über den Autor



Isabel Völker, 38, lebt in einer großen deutschen Stadt, mitten in einem für seine hohe Kinderzahl bekannten Bezirk. Sie arbeitet in einer PR-Agentur.


Klappentext



Wer seitenlange Reflexionen über Bio-Brotdosen für eine Erfindung des Berliner Prenzlauer Bergs hält, irrt: Der Kampf ums Beste für das eigene Kind führt auch in Stuttgart oder Bielefeld zu erbittertem Austausch mit den anderen Eltern. Isabel Völker hat sie gesammelt, die lebendigen Zeugnisse aus dem modernen Elternalltag, in denen sich Verzweiflung, Wut und unterdrückte Tränen Bahn brechen. Es geht hier um Hochdramatisches wie Läuse und die Ankündigung des ersten gemeinsamen Picknicks oder ob man dem kleinen Julian den Schokopudding verwehren darf, wenn er zuvor den Gemüsereis nicht essen wollte. Die Entscheidung über die Befüllung der Brotdose ist in diesen Mails nicht weniger wichtig für die Demokratie als der Fall der Mauer 1989.
Vor zwanzig Jahren noch fuhr Stefans Papa mit dem Mercedes vor, um den anderen zu zeigen, dass er es zu etwas gebracht hat. Leons Eltern zeigen heute, wozu sie in all den Seminaren über Projektmanagement und Soft Skills gesessen haben. Tag und Nacht können sie sich mit seitenlangen Mails beschießen. Und sie tun es.




Beim Schokoriegel hört der Spaß auf - was engagierte Eltern heute bewegt


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