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Informationsmodellierung
Referenzmodelle und Werkzeuge
Maicher, Michael & Scheruhn, Hans-Jürgen

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Produktbeschreibung

Grundsätze ordnungsmäßiger Modellierung: Intention, Entwicklung, Architektur und Multiperspektivität.- Geschäftsprozeßmodellierung mit der objektorientierten Ereignisgesteuerten Prozeßkette.- Zwischen Evolution und Revolution: Informationsmodellierung in einem Versorgungsunternehmen.- Referenzmodellierung: Anforderungen der Praxis und methodische Konzepte.- Referenzmodelle für den Handel.- Referenzmodellbasiertes Benchmarking: KPMG Utility Framework für Versorgungsunternehmen.- Referenzmodell für Versicherungen.- Integration von Referenzmodellen bei der Einführung betrieblicher Anwendungssysteme.- Iteratives Prozeßprototyping: Konfiguration von Wertschöpfungsketten mit Hilfe des R/3-Systems.- Integration von Business Process Reengineering mit dem SAP R/3 System.- Einsatz des ORACLE Designer/2000TM zur Erstellung von Referenzmodellen.- Modellbasierte Einführung von Oracle Applications.- Einsatz von Referenzmodellen bei der Implementierung von Baan.- Dynamic Enterprise Modeling.- ARIS-House of Business Engineering: Rahmenwerk für die Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen.- Prozeßkostenrechnung als Instrument für das Optimieren von ganzheitlichen Prozeßstrukturen.- Business Performance Improvement: KPMG´s globaler Ansatz zur Leistungssteigerung von Untemehmen.- Erfahrungsbericht zu PROMET®-BPR.- Prozeßmodellierung als Hilfsmittel für eine Softwareimplementierung.- Koordination Vieler durch Prozeßmodellierung.- Die neue ARIS Toolset Familie: Die zukünftige Art der Modellgestaltung, -auswertung und -ausführung.- Werkzeuggestützt modellieren mit Bonapart®.- Nutzen der Modellierung für die Einführung von SAP-R/3.- Verzeichnis der Autoren und Herausgeber.

Objekt- und Prozeßorientierung sind zwei zentrale Konzepte zur ModelIierung, Implementierung und dem Customizing von Informationssystemen. Mit Konzepten zur statischen ModelIierung von Objektklassen liegen zwischenzeitlich methodisch ausgereifte Ansätze vor, welche sich in der Praxis zunehmend bewähren und traditionelle Ansätze wie beispielsweise das Entity-Relationship-Diagramm (ERM) zur DatenmodelIierung ablösen. Diese statischen Objektmodelle können bereits heute durch gezielte Modifikationen und Vereinfachungen zur ModelIierung betriebswirtschaftlicher Sachverhalte einge setzt und anschließend durch Verfeinerung und Spezifikation in DV-technische Implementierungskonzepte transformiert werden [Balz93]. Die Frage nach der ModelIierung von Geschäftsprozessen und deren Bezug zu statischen Objektmodellen ist bislang jedoch noch unzureichend behandelt. Auch neuere Entwicklungen im Rahmen der Unified Modeling Language (UML) [RSC97] {siehe Esser/Fidelak/Prescher, Seite 61-62; Scheruhn, Seite 155} und die dort ent haltenen Methoden wie Sequenzdiagramme [RBPEL91], Kollaborationsdiagramme [Booch94], State-Charts [HareI87] oder Aktivitätsdiagramme sind aus implemen tierungsnahen Fragestellungen abgeleitet und für die Betrachtung ablauforganisato rischer Szenarien nur sehr eingeschränkt einsetzbar [Oest97]. In diesem Beitrag wird ein Ansatz zur objektorientierten Geschäftsprozeßmodellierung auf Basis der Ereig nisgesteuerten Prozeßkette (EPK) entwickelt. Die Erweiterung der Methode wird als objektorientierte Ereignisgesteuerte Prozeßkette (oEPK) bezeichnet [ScNZ97].
Grundsätze ordnungsmäßiger Modellierung: Intention, Entwicklung, Architektur und Multiperspektivität.- Geschäftsprozeßmodellierung mit der objektorientierten Ereignisgesteuerten Prozeßkette.- Zwischen Evolution und Revolution: Informationsmodellierung in einem Versorgungsunternehmen.- Referenzmodellierung: Anforderungen der Praxis und methodische Konzepte.- Referenzmodelle für den Handel.- Referenzmodellbasiertes Benchmarking: KPMG Utility Framework für Versorgungsunternehmen.- Referenzmodell für Versicherungen.- Integration von Referenzmodellen bei der Einführung betrieblicher Anwendungssysteme.- Iteratives Prozeßprototyping: Konfiguration von Wertschöpfungsketten mit Hilfe des R/3-Systems.- Integration von Business Process Reengineering mit dem SAP R/3 System.- Einsatz des ORACLE Designer/2000TM zur Erstellung von Referenzmodellen.- Modellbasierte Einführung von Oracle Applications.- Einsatz von Referenzmodellen bei der Implementierung von Baan.- Dynamic Enterprise Modeling.- ARIS-House of Business Engineering: Rahmenwerk für die Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen.- Prozeßkostenrechnung als Instrument für das Optimieren von ganzheitlichen Prozeßstrukturen.- Business Performance Improvement: KPMG's globaler Ansatz zur Leistungssteigerung von Untemehmen.- Erfahrungsbericht zu PROMET®-BPR.- Prozeßmodellierung als Hilfsmittel für eine Softwareimplementierung.- Koordination Vieler durch Prozeßmodellierung.- Die neue ARIS Toolset Familie: Die zukünftige Art der Modellgestaltung, -auswertung und -ausführung.- Werkzeuggestützt modellieren mit Bonapart®.- Nutzen der Modellierung für die Einführung von SAP-R/3.- Verzeichnis der Autoren und Herausgeber.

Inhaltsverzeichnis



Grundsätze ordnungsmäßiger Modellierung: Intention, Entwicklung, Architektur und Multiperspektivität.- Geschäftsprozeßmodellierung mit der objektorientierten Ereignisgesteuerten Prozeßkette.- Zwischen Evolution und Revolution: Informationsmodellierung in einem Versorgungsunternehmen.- Referenzmodellierung: Anforderungen der Praxis und methodische Konzepte.- Referenzmodelle für den Handel.- Referenzmodellbasiertes Benchmarking: KPMG Utility Framework für Versorgungsunternehmen.- Referenzmodell für Versicherungen.- Integration von Referenzmodellen bei der Einführung betrieblicher Anwendungssysteme.- Iteratives Prozeßprototyping: Konfiguration von Wertschöpfungsketten mit Hilfe des R/3-Systems.- Integration von Business Process Reengineering mit dem SAP R/3 System.- Einsatz des ORACLE Designer/2000TM zur Erstellung von Referenzmodellen.- Modellbasierte Einführung von Oracle Applications.- Einsatz von Referenzmodellen bei der Implementierung von Baan.- Dynamic Enterprise Modeling.- ARIS-House of Business Engineering: Rahmenwerk für die Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen.- Prozeßkostenrechnung als Instrument für das Optimieren von ganzheitlichen Prozeßstrukturen.- Business Performance Improvement: KPMG¿s globaler Ansatz zur Leistungssteigerung von Untemehmen.- Erfahrungsbericht zu PROMET®-BPR.- Prozeßmodellierung als Hilfsmittel für eine Softwareimplementierung.- Koordination Vieler durch Prozeßmodellierung.- Die neue ARIS Toolset Familie: Die zukünftige Art der Modellgestaltung, -auswertung und -ausführung.- Werkzeuggestützt modellieren mit Bonapart®.- Nutzen der Modellierung für die Einführung von SAP-R/3.- Verzeichnis der Autoren und Herausgeber.


Klappentext



Objekt- und Prozeßorientierung sind zwei zentrale Konzepte zur ModelIierung, Implementierung und dem Customizing von Informationssystemen. Mit Konzepten zur statischen ModelIierung von Objektklassen liegen zwischenzeitlich methodisch ausgereifte Ansätze vor, welche sich in der Praxis zunehmend bewähren und traditionelle Ansätze wie beispielsweise das Entity-Relationship-Diagramm (ERM) zur DatenmodelIierung ablösen. Diese statischen Objektmodelle können bereits heute durch gezielte Modifikationen und Vereinfachungen zur ModelIierung betriebswirtschaftlicher Sachverhalte einge­ setzt und anschließend durch Verfeinerung und Spezifikation in DV-technische Implementierungskonzepte transformiert werden [Balz93]. Die Frage nach der ModelIierung von Geschäftsprozessen und deren Bezug zu statischen Objektmodellen ist bislang jedoch noch unzureichend behandelt. Auch neuere Entwicklungen im Rahmen der Unified Modeling Language (UML) [RSC97] {siehe Esser/Fidelak/Prescher, Seite 61-62; Scheruhn, Seite 155} und die dort ent­ haltenen Methoden wie Sequenzdiagramme [RBPEL91], Kollaborationsdiagramme [Booch94], State-Charts [HareI87] oder Aktivitätsdiagramme sind aus implemen­ tierungsnahen Fragestellungen abgeleitet und für die Betrachtung ablauforganisato­ rischer Szenarien nur sehr eingeschränkt einsetzbar [Oest97]. In diesem Beitrag wird ein Ansatz zur objektorientierten Geschäftsprozeßmodellierung auf Basis der Ereig­ nisgesteuerten Prozeßkette (EPK) entwickelt. Die Erweiterung der Methode wird als objektorientierte Ereignisgesteuerte Prozeßkette (oEPK) bezeichnet [ScNZ97].



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