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Biographisches Lexikon der Vereine Deutscher Studenten
Band 1 - Mitglieder A-L
Zirlewagen, Marc

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Produktbeschreibung

Als sich die ersten Vereine Deutscher Studenten 1880/81 gründeten, wandten sich diese gegen eine unter den Studenten empfundene Lethargie gegenüber dem politischen Zeitgeschehen. Die Vereine förderten in der Folge die politische Bildung ihrer Mitglieder und forderten von ihnen eine Einflussnahme auf die übrige Studentenschaft. Zur eigenen Agitation gesellte sich zudem ein Engagement in verschiedenen Institutionen des organisierten Nationalismus bzw. der völkischen Bewegung. Stets befassten sich die Mitglieder der Vereine Deutscher Studenten mit den geistig-wissenschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Fragen ihrer Zeit. Viele ihrer Mitglieder engagierten sich mit diesem Rüstzeug versehen nach ihrem Studium in Politik, Staat und Gesellschaft.

Vielfalt und Wirkung dieses Engagements im Positiven wie im Negativen anhand von Lebensläufen aufzuzeigen, ist Ziel des Lexikons. Fächerübergreifend finden sich unter anderem Politiker, Wissenschaftler, Geistliche, Mediziner, Pädagogen, Juristen und Historiker. Bei der Auswahl war es ein wesentliches Anliegen, auch jene zu berücksichtigen, die nicht im Vordergrund des allgemeinen historischen Bewusstseins stehen und oft sogar in Speziallexika vergeblich gesucht werden.

Die ersten beiden Bände des Lexikons stellen 700 Mitglieder der Vereine Deutscher Studenten vor. Mit den 181 Ehrenmitgliedern der Jahre 1881 1938 beschäftigt sich Band 3.

Über den Autor



Marc Zirlewagen M. A. (* 1970) studierte bis 1996 Geschichte und Politikwissenschaften in Marburg und Freiburg. Nach einem Zeitungsvolontariat und einer Redakteursstelle bei der GEK arbeitet er seit 2001 als Redakteur bei der KfW in Frankfurt. Er ist PR-Vorstand der Stiftung Deutsche Studentengeschichte und Mitglied im GDS-Vorstand. 2012-2014 war er im Rahmen eines regionalhistorischen Projekts Stipendiat der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt a. M.


Klappentext



Als sich die ersten Vereine Deutscher Studenten 1880/81 gründeten, wandten sich diese gegen eine unter den Studenten empfundene Lethargie gegenüber dem politischen Zeitgeschehen. Die Vereine förderten in der Folge die politische Bildung ihrer Mitglieder und forderten von ihnen eine Einflussnahme auf die übrige Studentenschaft. Zur eigenen Agitation gesellte sich zudem ein Engagement in verschiedenen Institutionen des organisierten Nationalismus bzw. der völkischen Bewegung. Stets befassten sich die Mitglieder der Vereine Deutscher Studenten mit den geistig-wissenschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Fragen ihrer Zeit. Viele ihrer Mitglieder engagierten sich mit diesem Rüstzeug versehen nach ihrem Studium in Politik, Staat und Gesellschaft.

Vielfalt und Wirkung dieses Engagements - im Positiven wie im Negativen - anhand von Lebensläufen aufzuzeigen, ist Ziel des Lexikons. Fächerübergreifend finden sich unter anderem Politiker, Wissenschaftler, Geistliche, Mediziner, Pädagogen, Juristen und Historiker. Bei der Auswahl war es ein wesentliches Anliegen, auch jene zu berücksichtigen, die nicht im Vordergrund des allgemeinen historischen Bewusstseins stehen und oft sogar in Speziallexika vergeblich gesucht werden.

Die ersten beiden Bände des Lexikons stellen 700 Mitglieder der Vereine Deutscher Studenten vor. Mit den 181 Ehrenmitgliedern der Jahre 1881-1938 beschäftigt sich Band 3.


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