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... aber kurz ist die Maienzeit
Eine tragische letzte Liebe
Sander, Ruby

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Produktbeschreibung

Silvia Reuter, genannt Ivy, Tochter eines Portugiesen und einer Deutschen, ist eine gescheiterte Existenz. Ihr Vater und Bruder haben die Familie vor langer Zeit verlassen, ihr Ehemann, ein erfolgreicher Anwalt, ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sie findet den beruflichen Anschluss nicht wieder und beginnt mit 44 Jahren Logistik zu studieren.

Ihr attraktiver Kommilitone Rouven Slominski nimmt sich ihrer freundlich an, und Silvia, die so viel Zuwendung gar nicht mehr gewohnt ist, fasst sofort eine starke Zuneigung zu dem mehr als zwanzig Jahre jüngeren, sie freut sich jeden Tag aufs Neue, ihn wiederzusehen. Rouven ist ein polnischstämmiger Jude, streng religiös erzogen und noch unschuldig. Als seiner Eltern nunmehr einziger Sohn - sein jüngerer Bruder Laban ist einem tragischen Unglücksfall erlegen - ist er entschlossen, die Familientradition zu wahren. Trotzdem lässt er sich auf Silvias unverhohlenes Werben ein und beginnt ein Verhältnis mit ihr, um endlich seine Jungfräulichkeit zu verlieren.

Die Folgen sind verheerend. Für sie ist es "die Maienzeit ihres Lebens", für ihn ist sie kaum mehr als ein Versuchskaninchen. Als Rouven die Reißleine zieht, dreht Silvia durch, und ihre Liebe wird zur manischen Besessenheit...
Sander, Ruby
Ruby Sander, 47 Jahre alt, begann nach langer selbstständiger und freiberuflicher Tätigkeit zu schreiben, zunächst kleine Gedichte und Kurzgeschichten, dann wagte sie sich an längere Prosastücke. Mit ihren ersten Büchern, unter einem anderen Pseudonym, in denen sie eigene Erlebnisse verarbeitete, machte sie sich einen Namen. Das Schreiben ließ sie nicht mehr los, und mit ". aber kurz ist die Maienzeit" brachte sie ihr erstes frei erfundenes Werk auf den Markt.

Über den Autor



Ruby Sander, 47 Jahre alt , begann nach langer selbstständiger und freiberuflicher Tätigkeit zu schreiben, zunächst kleine Gedichte und Kurzgeschichten, dann wagte sie sich an längere Prosastücke. Mit ihren ersten Büchern, unter einem anderen Pseudonym, in denen sie eigene Erlebnisse verarbeitete, machte sie sich einen Namen. Das Schreiben ließ sie nicht mehr los, und mit "... aber kurz ist die Maienzeit" brachte sie ihr erstes frei erfundenes Werk auf den Markt.


Klappentext



Silvia Reuter, genannt Ivy, Tochter eines Portugiesen und einer Deutschen, ist eine gescheiterte Existenz. Ihr Vater und Bruder haben die Familie vor langer Zeit verlassen, ihr Ehemann, ein erfolgreicher Anwalt, ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sie findet den beruflichen Anschluss nicht wieder und beginnt mit 44 Jahren Logistik zu studieren.

Ihr attraktiver Kommilitone Rouven Slominski nimmt sich ihrer freundlich an, und Silvia, die so viel Zuwendung gar nicht mehr gewohnt ist, fasst sofort eine starke Zuneigung zu dem mehr als zwanzig Jahre jüngeren, sie freut sich jeden Tag aufs Neue, ihn wiederzusehen. Rouven ist ein polnischstämmiger Jude, streng religiös erzogen und noch unschuldig. Als seiner Eltern nunmehr einziger Sohn - sein jüngerer Bruder Laban ist einem tragischen Unglücksfall erlegen - ist er entschlossen, die Familientradition zu wahren. Trotzdem lässt er sich auf Silvias unverhohlenes Werben ein und beginnt ein Verhältnis mit ihr, um endlich seine Jungfräulichkeit zu verlieren.

Die Folgen sind verheerend. Für sie ist es "die Maienzeit ihres Lebens", für ihn ist sie kaum mehr als ein Versuchskaninchen. Als Rouven die Reißleine zieht, dreht Silvia durch, und ihre Liebe wird zur manischen Besessenheit...