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Kater Tommy
Meine sturmreife Zeit als frei lebende Katze
Vohs, Gerhard

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Produktbeschreibung

Als ich sieben Wochen alt war, hatte ein Feuer seinen zerstörerischen Weg genommen und mich von meiner Mutter und von meinen beiden Geschwistern getrennt. Ich fühlte mich hilflos, gelähmt wie ein Opfer, verstoßen und vertrieben. Doch ich wurde zum Kämpfer und in Situationen körperlicher Entmachtung, tat ich Dinge, von denen ich nicht überzeugt war, dass ich sie unbeschadet überstehen würde.
Die Begegnung mit einem Fuchs, der in der Lage ist ein ausgewachsenes Reh hinzurichten, führte zu einer unwillkürlichen Hetzjagd.
Auch die Begegnung mit einem Igel wurde nur von aufgestellten Stacheln und fauchenden Gesten begleitet.
Ein Hahn bot mir Unterkunft bei einem Obdachlosen an. Doch die Freundschaft zu dem Mann verwies sich als Verfehlung, als der Mann den Hahn schlachtete.
Die Liebe zu einer Katzendame erweckte in mir Gefühle, die ich bisher noch nicht kannte und mich zu einem Machtkampf hinreißen ließ. Doch allein die Gestalt meines Gegners, der allein durch seine Größe auffiel, trichterte mir Angst und Bange ein.
Mit einem amphibischen Open Air Konzert wurde mir von großen, kleinen, dicken, dünnen Fröschen verkündigt, dass ich mich in dessen Revier befinde und ich meinen Durst in einem anderen Flussbett zu stillen hätte.
Auf meinen Fortgang, wurde ich immer wieder von Hunden gejagt, denen es in der Natur liegt uns Katzen anzugreifen und vernichtend zu schlagen. Besonders schwierig wird es, wenn sich drei dieser Asphaltpiranhas auf einen stürzen.
Flüchtend versteckte ich mich in einem Transporter, der daraufhin fortfuhr und ich erst nach vierzehn Tagen, dem Hungertod nahe, entdeckt wurde.

Klappentext



Als ich sieben Wochen alt war, hatte ein Feuer seinen zerstörerischen Weg genommen und mich von meiner Mutter und von meinen beiden Geschwistern getrennt. Ich fühlte mich hilflos, gelähmt wie ein Opfer, verstoßen und vertrieben. Doch ich wurde zum Kämpfer und in Situationen körperlicher Entmachtung, tat ich Dinge, von denen ich nicht überzeugt war, dass ich sie unbeschadet überstehen würde.
Die Begegnung mit einem Fuchs, der in der Lage ist ein ausgewachsenes Reh hinzurichten, führte zu einer unwillkürlichen Hetzjagd.
Auch die Begegnung mit einem Igel wurde nur von aufgestellten Stacheln und fauchenden Gesten begleitet.
Ein Hahn bot mir Unterkunft bei einem Obdachlosen an. Doch die Freundschaft zu dem Mann verwies sich als Verfehlung, als der Mann den Hahn schlachtete.
Die Liebe zu einer Katzendame erweckte in mir Gefühle, die ich bisher noch nicht kannte und mich zu einem Machtkampf hinreißen ließ. Doch allein die Gestalt meines Gegners, der allein durch seine Größe auffiel, trichterte mir Angst und Bange ein.
Mit einem amphibischen Open Air Konzert wurde mir von großen, kleinen, dicken, dünnen Fröschen verkündigt, dass ich mich in dessen Revier befinde und ich meinen Durst in einem anderen Flussbett zu stillen hätte.
Auf meinen Fortgang, wurde ich immer wieder von Hunden gejagt, denen es in der Natur liegt uns Katzen anzugreifen und vernichtend zu schlagen. Besonders schwierig wird es, wenn sich drei dieser Asphaltpiranhas auf einen stürzen.
Flüchtend versteckte ich mich in einem Transporter, der daraufhin fortfuhr und ich erst nach vierzehn Tagen, dem Hungertod nahe, entdeckt wurde.


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