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"Endlich nach vorne leben!"
Sierra Leone nach Blutdiamanten und Bürgerkrieg
Bomkapre Kamara, Sarah & Krauß, Ina & Göbel, Alexander

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Produktbeschreibung

Der westafrikanische Staat Sierra Leone, größer als der Freistaat Bayern, durchlebte in den 1990iger Jahren einen blutigen Bürgerkrieg mit schlimmsten Misshandlungen von Zivilisten und der Rekrutierung von Kindersoldaten. Vor allem der illegale Handel von so genannten Blutdiamanten galt als Finanzierungsquelle für diesen Krieg. Im Januar 2002 wurde offiziell das Ende des Rebellenkrieges verkündet. Die Kriegswunden sind noch nicht verheilt. Die Gesellschaft muss sich zwischen Tradition und Moderne neu organisieren. Zwei Journalistinnen, darunter eine aus Sierra Leone, und ein Journalist schildern in ihren Reportagen das Ringen um den gesellschaftlichen Neuaufbau in Sierra Leone.
Sarah Bomkapre Kamara: Sarah Bomkapre Kamara ( 1979), studierte am Fourah Bay College der Universität Sierra Leone Kommunikationswissenschaften (Bachelor) und Journalismus an der Universität Groningen, Niederlande (Master); sie ist Doktorandin am Institut für Kom-munikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitet als freie Journalistin für das Programm "English for Africa" bei der Deutschen Welle. Ina Krauß: Ina Krauß ( 1965), Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München; arbeitet als Redakteurin in der Redaktion Politik und Hintergrund des Bayerischen Rundfunks. Alexander Göbel: Alexander Göbel ( 1974), studierte Amerikanistik, Politik, Geschichte und VWL in Bonn, Köln und in den USA. Von 2002 bis 2004 absolvierte er ein trimediales Redakti-onsvolontariat bei der Deutschen Welle in Köln, Bonn, Berlin und Brüssel. Anschließend arbeitete er als freier Journalist für den ARD-Hörfunk und die Hörfunkprogramme der Deutschen Welle. Im April 2009 wechselte Alexander Göbel zunächst als Junior-Hörfunkkorrespondent ins ARD-Studio für Nord- und Westafrika nach Rabat. Dort ist er nun der Studioleiter.

Über den Autor



Sarah Bomkapre Kamara (*1979), studierte am Fourah Bay College der Universität Sierra Leone Kommunikationswissenschaften (Bachelor) und Journalismus an der Universität Groningen, Niederlande (Master); sie ist Doktorandin am Institut für Kom-munikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitet als freie Journalistin für das Programm "English for Africa" bei der Deutschen Welle.


Klappentext



Der westafrikanische Staat Sierra Leone, größer als der Freistaat Bayern, durchlebte in den 1990iger Jahren einen blutigen Bürgerkrieg mit schlimmsten Misshandlungen von Zivilisten und der Rekrutierung von Kindersoldaten. Vor allem der illegale Handel von so genannten Blutdiamanten galt als Finanzierungsquelle für diesen Krieg. Im Januar 2002 wurde offiziell das Ende des Rebellenkrieges verkündet. Die Kriegswunden sind noch nicht verheilt. Die Gesellschaft muss sich zwischen Tradition und Moderne neu organisieren. Zwei Journalistinnen, darunter eine aus Sierra Leone, und ein Journalist schildern in ihren Reportagen das Ringen um den gesellschaftlichen Neuaufbau in Sierra Leone.