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Das OER-Schulbuch
Machbarkeitsstudie zum Einsatz/ zur Umsetzung von Schulbüchern als freite Bildungsressource
Vlaj, Gernot

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Produktbeschreibung

Digitalen Lehr- und Lernunterlagen gehört die Zukunft. Der Weg dorthin ist allerdings voller Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Ein erster Schritt wäre das Schulbuch, ein Medium welches sehr weit verbreitet ist, aus dem analogen Zeitalter in das digitale zu bringen.
Die vorliegende Forschungsarbeit wird zeigen, dass dieses Vorhaben in erster Linie aus rechtlicher Sicht aktuell nicht so einfach umsetzbar ist. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind bei den derzeitigen urheberrechtlichen Bedingungen die Vorteile eines digitalen Schulbuchs nur eingeschränkt nutzbar. Eine Lösung wird hier mit Open Educational Resources (OER = freie und offene Bildungsressourcen) angedacht.
Gernot Vlaj: Gernot Vlaj ist Student an der Technischen Universität Graz. Als angehender Lehrer in den Fächern Informatik und Geographie ist er an neuen, technologisch gestützten Lehrmaterialien besonders interessiert. Im Projekt hat er daher an einigen Beiträgen mitgewirkt, die auch in Qualifizierungsarbeiten an der TU Graz einfließen werden. Martin Ebner: Univ.Doz. Dr. Martin Ebner ist Leiter der Abteilung Vernetztes Lernen an der Technischen Universität Graz und ist für sämtliche E-LearningBelange zuständig. Zudem forscht und lehrt er als Medieninformatiker am Institut für Informationssysteme Computer Medien rund um technologiegestütztes Lernen. Mehr hier: http://elearningblog.tugraz.at Sandra Schön: Dr. Sandra Schön studierte Pädagogik, Psychologie und Informatik an der LMU München (2007 Promotion zum Dr. phil.) und forscht bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft in der Abteilung "InnovationLab" zum Lernen und Arbeiten mit dem Web. Das gemeinsam mit Martin Ebner herausgegebene Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (http://l3t.eu) ist eines ihrer Lieblingsprojekte. Mehr hier: http://sandraschoen.de

Über den Autor



Gernot Vlaj ist Student an der Technischen Universität Graz. Als angehender Lehrer in den Fächern Informatik und Geographie ist er an neuen, technologisch gestützten Lehrmaterialien besonders interessiert. Im Projekt hat er daher an einigen Beiträgen mitgewirkt, die auch in Qualifizierungsarbeiten an der TU Graz einfließen werden.


Klappentext



Digitalen Lehr- und Lernunterlagen gehört die Zukunft. Der Weg dorthin ist allerdings voller Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Ein erster Schritt wäre das Schulbuch, ein Medium welches sehr weit verbreitet ist, aus dem analogen Zeitalter in das digitale zu bringen.

Die vorliegende Forschungsarbeit wird zeigen, dass dieses Vorhaben in erster Linie aus rechtlicher Sicht aktuell nicht so einfach umsetzbar ist. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind bei den derzeitigen urheberrechtlichen Bedingungen die Vorteile eines digitalen Schulbuchs nur eingeschränkt nutzbar. Eine Lösung wird hier mit Open Educational Resources (OER = freie und offene Bildungsressourcen) angedacht.


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