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Inklusive Beschulung von Schülern mit sozial-emotionalem Förderbedarf - aber wie? Zweiter Teil
Handwerkzeuge, Techniken und Methoden zur praktischen Anwendung in der Inklusion
Dohmen, Michael & Esser, Daniel

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Produktbeschreibung

Lehrpersonen im inklusiven Unterricht wissen, dass Floskeln zur eigenen Geduld, dem Verständnis für den Schüler und ein positives Weltbild nicht genügen, um schwierige Schüler zu beschulen.
Deshalb nutzen die Autoren auch im zweiten Teil von "Inklusive Beschulung von Schülern mit sozial-emotionalem Förderbedarf, aber wie?" wieder Alltagsgeschichten um dem Leser anschaulich das notwendige Handlungsrepertoire, welches an einer Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung Standard ist, so zu vermitteln.
Eine gut ausgewählte und gleichzeitig bunte Mischung von Schritt für Schritt Anleitungen u.a. zur Deeskalation, Erlebnispädagogik, Eltern- und Netzwerkarbeit, sowie Handlungsstrategien bei Schulabsentismus, Mobbing und Beziehungsstörungen befähigen den Leser selbst in schwierigen Situationen sicher zu handeln.
Zu über 50 typischen Problemen nennen die Autoren mögliche Ideen als Arbeitsansatz und helfen nicht zuletzt mit Spielideen für den Schulhof für ein interessantes Lernen.
ist B.A. Sozialpädagoge/-arbeiter. Seine Schwerpunkte liegen in der Schulsozialarbeit bei Hoch-Risiko-Schülern und der Erlebnispädagogik.

ist Sonderpädagoge. Seine Schwerpunkte liegen in der speziellen Beschulung von Hoch-Risiko-Schülern, der Fachberatung Autismus, der Krisenintervention und der Seelsorge. Zusätzlich arbeitet er in verschiedenen Bereichen in integrativen und inklusiven Schulsettings.

Über den Autor



geb. 1978, wuchs auf einem landwirtschaftlichen Betrieb auf.
Erste Erfahrungen in der tiergestützten Pädagogik (Ente, Gans, Huhn, Schaf) sammelte er während seines Zivildienstes an der Rurtalschule, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.
Im Sonderpädagogik-Studium vertiefte er dieses Wissen und absolvierte 2007 einen Kurs zum DogMentor.
2012 absolvierte er die Sachkundeprüfungen für Esel, Schweine, Hühner, Enten, Gänse, Ziegen, Kaninchen und Katzen und übernimmt seitdem die rechtliche Verantwortung für die Tiere auf dem Schulbauernhof der Janusz-Korczak-Schule.

Der Janusz-Korczak-Schulbauernhof ist eine schulische Einrichtung, die nach den Grundsätzen der sozialen Landwirtschaft arbeitet. Das Schulgesetz gilt im vollen Umfang.
Auf dem Schulbauernhof werden Schüler mit sozial-emotionalem Förderbedarf vorübergehend beschult, die vom Ruhen der Schulpflicht bedroht sind.


Klappentext



Lehrpersonen im inklusiven Unterricht wissen, dass Floskeln zur eigenen Geduld, dem Verständnis für den Schüler und ein positives Weltbild nicht genügen, um schwierige Schüler zu beschulen.
Deshalb nutzen die Autoren auch im zweiten Teil von "Inklusive Beschulung von Schülern mit sozial-emotionalem Förderbedarf, aber wie?" wieder Alltagsgeschichten um dem Leser anschaulich das notwendige Handlungsrepertoire, welches an einer Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung Standard ist, so zu vermitteln.
Eine gut ausgewählte und gleichzeitig bunte Mischung von Schritt für Schritt Anleitungen u.a. zur Deeskalation, Erlebnispädagogik, Eltern- und Netzwerkarbeit, sowie Handlungsstrategien bei Schulabsentismus, Mobbing und Beziehungsstörungen befähigen den Leser selbst in schwierigen Situationen sicher zu handeln.
Zu über 50 typischen Problemen nennen die Autoren mögliche Ideen als Arbeitsansatz und helfen nicht zuletzt mit Spielideen für den Schulhof für ein interessantes Lernen.