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Apothekerskandal von Sebnitz II und Gustel Mollath II in Sachsen
Erlebnisse eines Justizopfers
Kuellmer, Stefan

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Produktbeschreibung

Ein Westdeutscher wurde in Sachsen wie Gustel Mollath von der Justiz in den Dreck gezogen und wegen einem alten Nazi Skandal von der Justiz versucht nicht nur zu inhaftieren, sondern ihm auch das Gehirn zu waschen. Dabei erlitt er selbst in Sachsen mehrere Verletzungen und einige dieser Täter wurden auch gerichtlich mit Urteilen verfolgt und abgeurteilt.
Nachdem er das alles überlebt hatte und ohne Presse und Journalisten wieder frei war, fand er die tiefen Abgründe des deutschen Strafrechts und der Kliniken wie beim Fall Mollath heraus und beschwerte sich bei der Justiz und wollte sein Urteil annulliert haben. Das war noch schlimmer als sich wegen einem Nazi Ort in Sachsen mit der deutschen Politelite anzulegen und alles vor der öffentlichen Petition von Herrn Mollath in 2012.

Über den Autor



Stefan Kuellmer hat 2 Universitätsdiplome und ist Westdeutscher der 10 Jahre im Ausland lebte und arbeitete. Er hat mit dem deutschen Wesen schon immer Probleme gehabt und das haben gewisse Kreise ihm nie verziehen und neben dem Apothekerskandal von Sebnitz II ihm das Leben vermasselt nach seiner Rückkehr aus dem Ausland. Wie diese netten Leute das alles auch darstellen es handelt sich um ein ehrenwertes Element der westdeutschen Gesellschaft das auch den Sonderschulabschluss hat und Sprachen kann. Dennoch hetzen Sachsen und Bayern und andere an ihm in frecher und respektloser Art herum. Auch ausländisches Denken soll ihm ausgetrieben werden. Man macht das ganz frech und ungeniert.


Klappentext



Ein Westdeutscher wurde in Sachsen wie Gustel Mollath von der Justiz in den Dreck gezogen und wegen einem alten Nazi Skandal von der Justiz versucht nicht nur zu inhaftieren, sondern ihm auch das Gehirn zu waschen. Dabei erlitt er selbst in Sachsen mehrere Verletzungen und einige dieser Täter wurden auch gerichtlich mit Urteilen verfolgt und abgeurteilt.
Nachdem er das alles überlebt hatte und ohne Presse und Journalisten wieder frei war, fand er die tiefen Abgründe des deutschen Strafrechts und der Kliniken wie beim Fall Mollath heraus und beschwerte sich bei der Justiz und wollte sein Urteil annulliert haben. Das war noch schlimmer als sich wegen einem Nazi Ort in Sachsen mit der deutschen Politelite anzulegen und alles vor der öffentlichen Petition von Herrn Mollath in 2012.