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Erinnerungen III
Ein Neuanfang
Papke, Georg

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Produktbeschreibung

Nun war ich in Westdeutschland angekommen - für mich eine ganz neue Welt.
Alles war anders: die Menschen, die Umgebung und das Geld. Ich rechnete immer noch 1:5!
Aber das Schlimmste war, dass ich glaubte, mich überall aus Dankbarkeit unterordnen zu müssen. Jetzt hieß es, zuerst das Selbstbewußtsein wieder aufzubauen, das mir die Stasi wohl recht beschädigt hatte.
Es gelang!
Georg Papke: Weder bin ich bekannt wie etwa Goethe, Schiller oder Dieter Hildebrandt noch habe ich den Bewruf des Schriftstellers erlernt. Da ich bisher durchaus ein recht bewegtes und interessantes Leben hatte, baten mich meine Kinder dies doch einmal aufzuschreiben. Dabei merkte ich, dass man dadurch unangenehme Erlebnisse auch ohne fremde Hilfe viel besser verarbeiten und vergessen kann. Geboren bin ich in Mackensen in Hinterpommern, dem jetzigen Polen, am 16. Februar 1934. 1945 mussten wir alles stehen und liegen lassen und unsere Heimat verlassen. In Anklam beendete ich die Grundschule; Gymnasien gab es zu der Zeit nicht. Anschließend lernte ich den Beruf des Bau-und-Möbelschreiners. 1952 holte ich das Abitur nach und studierte in Weimar an der Hochschule für Architektur und Bauwesen. Seit 1960 arbeitete ich als Architekt an der Hochschule für Architektur in Leipzig, bei einem Baubetrieb in Ostberlin und nach meiner Flucht 1963 in Reutlingen. Seit 1997 bin ich in Rente, aber keineswegs Im Ruhestand. Denn nun begann ich mit ehrenamticher Tätigkeit und besuchte viele ferne, fremde Länder. Nach meiner Scheidung fand ich ein neues und sehr zufriedes Leben.

Über den Autor



Weder bin ich bekannt wie etwa Goethe, Schiller oder Dieter Hildebrandt noch habe ich den Bewruf des Schriftstellers erlernt. Da ich bisher durchaus ein recht bewegtes und interessantes Leben hatte, baten mich meine Kinder dies doch einmal aufzuschreiben. Dabei merkte ich, dass man dadurch unangenehme Erlebnisse auch ohne fremde Hilfe viel besser verarbeiten und vergessen kann.
Geboren bin ich in Mackensen in Hinterpommern, dem jetzigen Polen, am 16. Februar 1934. 1945 mussten wir alles stehen und liegen lassen und unsere Heimat verlassen. In Anklam beendete ich die Grundschule; Gymnasien gab es zu der Zeit nicht. Anschließend lernte ich den Beruf des Bau-und-Möbelschreiners. 1952 holte ich das Abitur nach und studierte in Weimar an der Hochschule für Architektur und Bauwesen. Seit 1960 arbeitete ich als Architekt an der Hochschule für Architektur in Leipzig, bei einem Baubetrieb in Ostberlin und nach meiner Flucht 1963 in Reutlingen. Seit 1997 bin ich in Rente, aber keineswegs Im Ruhestand. Denn nun begann ich mit ehrenamticher Tätigkeit und besuchte viele ferne, fremde Länder. Nach meiner Scheidung fand ich ein neues und sehr zufriedes Leben.


Klappentext



Nun war ich in Westdeutschland angekommen - für mich eine ganz neue Welt.
Alles war anders: die Menschen, die Umgebung und das Geld. Ich rechnete immer noch 1:5!
Aber das Schlimmste war, dass ich glaubte, mich überall aus Dankbarkeit unterordnen zu müssen. Jetzt hieß es, zuerst das Selbstbewußtsein wieder aufzubauen, das mir die Stasi wohl recht beschädigt hatte.
Es gelang!


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