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Predigten zum Philipperbrief für Menschen, die dort sein wollen, wo Gott ist
Schluep Meier, Christoph

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Produktbeschreibung

Der Philipperbrief ist der letzte Brief von Paulus, geschrieben kurz von seiner Hinrichtung vor den Toren Roms. Er berichtet vom Alltag im Gefängnis, von den Besuchen der Freunde, von der Unterstützung durch die eine und der Auseinandersetzung mit der anderen Gemeinde. Christlicher Alltag des ersten Jahrhunderts. Durchbrochen von Augenblicken intensiver Freude über den lebensfreundlichen Gott, der auch in grösster Tiefe nahe bleibt, weil er diese Tiefe in Christus selbst durchmessen hat. Aus jener lebendigen Nähe heraus fordert Paulus die Gemeinde in Philippi auf: Seid auch ihr, vor allem anderen, einander nah, indem ihr euch selbst weniger wichtig nehmt als euren Nächsten. Eine Aufforderung, die der Kirche unserer postsäkularen Zeit die Richtung kompromisslos weist.
Christoph Schluep Meier, dr. theol., 1970, ist Pfarrer der evangelisch-methodistischen Kirche im Zürcher Kreis 4, dem grössten Rotlichtmilieu der Schweiz. Sein theologischer Schwerpunkt liegt in der Verbindung von Theologie, Diakonie und Spiritualität.

Über den Autor



Christoph Schluep Meier, dr. theol., *1970, ist Pfarrer der evangelisch-methodistischen Kirche im Zürcher Kreis 4, dem grössten Rotlichtmilieu der Schweiz. Sein theologischer Schwerpunkt liegt in der Verbindung von Theologie, Diakonie und Spiritualität.


Klappentext



Der Philipperbrief ist der letzte Brief von Paulus, geschrieben kurz von seiner Hinrichtung vor den Toren Roms. Er berichtet vom Alltag im Gefängnis, von den Besuchen der Freunde, von der Unterstützung durch die eine und der Auseinandersetzung mit der anderen Gemeinde. Christlicher Alltag des ersten Jahrhunderts. Durchbrochen von Augenblicken intensiver Freude über den lebensfreundlichen Gott, der auch in grösster Tiefe nahe bleibt, weil er diese Tiefe in Christus selbst durchmessen hat. Aus jener lebendigen Nähe heraus fordert Paulus die Gemeinde in Philippi auf: "Seid auch ihr, vor allem anderen, einander nah, indem ihr euch selbst weniger wichtig nehmt als euren Nächsten." Eine Aufforderung, die der Kirche unserer postsäkularen Zeit die Richtung kompromisslos weist.