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Lernt erst mal Deutsch, und dann sehen wir weiter
Scheitern vorprogrammiert
Babaoglu-Marx, Alparslan

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Produktbeschreibung

Der bekannte kölner Kabarettist, Aktivist Alparslan alias der Integrator stellt sein ultimatives Aufklärungsbuch über Migrationsgeschichte vor, nach dem er mit seinem Soloprogramm Alles wird Gut seit 2009 deutschland weit getourt hat. Lernt erst mal Deutsch, dann sehen wir weiter.. beantwortet nicht nur die Frage, warum das Zusammenleben mit den Türken ein Problem darstellt, sondern stellt den Türken vor, von den man ständig redet? Er beantwortet sogar die Fragen, die noch nicht gestellt wurden. Dabei benutzt er alle erzählformen wie: sachlich, sentimental, humorvoll, sarkastisch, pragmatisch, unorthodox. Hauptsache kommt am Ende die Message an.
Alparslan Marx alias Der Integrator wurde als Sohn einer alteingesessenen Kaufmannsfamilie in Lübeck geboren, die sich bereits seit einem Jahr dort als Gastarbeiter aufhielten. Schon im Alter von sechs Monaten entschied sich Alparslan Marx, in die Türkei auszuwandern und seine Kindheit und Jugend lieber in der kosmopolitischen Metropole Istanbul zu verbringen. Allerdings wurde er im Alter von 18 Jahren gegen seinen Willen mit Deutschland zwangsverheiratet.
Als es ihn Mitte der 1980er Jahre nach Wiesbaden verschlug, hatte er fest vor, so schnell wie möglich ein gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft zu werden. Er machte sich sofort an die Arbeit: Deutsch lernen, Ausbildung abschließen, Unternehmen gründen, Theater spielen, sich ehrenamtlich engagieren, heiraten, Kinder bekommen, musizieren, Band gründen, Vereinen beitreten, Basketball und Volleyball spielen, eine Theatergruppe gründen, Regie führen, ein Kabarett-Stück schreiben, Politik machen, Hausbauen und Nachbarschaft pflegen.
Seine Wandlungsfähigkeit verhalf ihm zu einer steilen Integrationskarriere: Marx arbeitete sich vom Gastarbeiterkind zum Ausländer , dann zum ausländischen Mitbürger und schließlich zum Deutschen mit Migrationshintergrund hoch. Nach 20 Jahren in Deutschland stellte er 2006 fest, dass er alles geworden war, was er sich vorgestellt hatte, nur kein selbstverständlicher Teil der deutschen Gesellschaft. Seit 2006 recherchiert Marx daher die Gründe, warum bei ihm und den meisten Ausländern nie das Gefühl aufkommt, ein vollwertiges Mitglied dieses Landes zu sein. Was er bei seiner Suche herausfindet, erzählt er gleichermaßen einfühlsam wie sarkastisch in seinem Kabarett-Programm, Alles wird gut .
Seinen Nachnamen sieht Alparslan Marx dabei als Verpflichtung: Er hat Visionen für eine Gesellschaft jenseits aller Integrationsproblematiken auch wenn ihm das seinen Job als Kabarettisten kosten könnte. Dazu veranstaltete er Diskussionsrunden, Infoveranstaltungen und Aktionen. In Podiumsdiskussionen und Konferenzen ist er ein gern gesehener Gast. Nachdem Thilo Sarazzin mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab so erfolgreich die Gesellschaft gespalten hat, hofft Alparslan Marx, mit seinem Buch die Gesellschaft zu versöhnen und zu vereinen.
Seit der Premiere von Alles wird gut tritt er mit seinem Programm regelmäßig in verschiedenen Häusern und Städten auf. Zudem ist er des Öfteren im Fernsehen präsent zum Beispiel bei Maibritt Illner oder in der WDR-Sendung CosmoTV

Über den Autor



Alparslan Marx alias "Der Integrator" wurde als Sohn einer alteingesessenen Kaufmannsfamilie in Lübeck geboren, die sich bereits seit einem Jahr dort als Gastarbeiter aufhielten. Schon im Alter von sechs Monaten entschied sich Alparslan Marx, in die Türkei auszuwandern und seine Kindheit und Jugend lieber in der kosmopolitischen Metropole Istanbul zu verbringen. Allerdings wurde er im Alter von 18 Jahren gegen seinen Willen mit Deutschland zwangsverheiratet.
Als es ihn Mitte der 1980er Jahre nach Wiesbaden verschlug, hatte er fest vor, so schnell wie möglich ein gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft zu werden. Er machte sich sofort an die Arbeit: Deutsch lernen, Ausbildung abschließen, Unternehmen gründen, Theater spielen, sich ehrenamtlich engagieren, heiraten, Kinder bekommen, musizieren, Band gründen, Vereinen beitreten, Basketball und Volleyball spielen, eine Theatergruppe gründen, Regie führen, ein Kabarett-Stück schreiben, Politik machen, Hausbauen und Nachbarschaft pflegen.
Seine Wandlungsfähigkeit verhalf ihm zu einer steilen Integrationskarriere: Marx arbeitete sich vom "Gastarbeiterkind" zum "Ausländer", dann zum ausländischen Mitbürger und schließlich zum "Deutschen mit Migrationshintergrund" hoch. Nach 20 Jahren in Deutschland stellte er 2006 fest, dass er alles geworden war, was er sich vorgestellt hatte, nur kein selbstverständlicher Teil der deutschen Gesellschaft. Seit 2006 recherchiert Marx daher die Gründe, warum bei ihm und den meisten Ausländern nie das Gefühl aufkommt, ein vollwertiges Mitglied dieses Landes zu sein. Was er bei seiner Suche herausfindet, erzählt er gleichermaßen einfühlsam wie sarkastisch in seinem Kabarett-Programm, "Alles wird gut".
Seinen Nachnamen sieht Alparslan Marx dabei als Verpflichtung: Er hat Visionen für eine Gesellschaft jenseits aller Integrationsproblematiken - auch wenn ihm das seinen Job als Kabarettisten kosten könnte. Dazu veranstaltete er Diskussionsrunden, Infoveranstaltungen und Aktionen. In Podiumsdiskussionen und Konferenzen ist er ein gern gesehener Gast. Nachdem Thilo Sarazzin mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" so erfolgreich die Gesellschaft gespalten hat, hofft Alparslan Marx, mit seinem Buch die Gesellschaft zu versöhnen und zu vereinen.
Seit der Premiere von "Alles wird gut" tritt er mit seinem Programm regelmäßig in verschiedenen Häusern und Städten auf. Zudem ist er des Öfteren im Fernsehen präsent - zum Beispiel bei "Maibritt Illner" oder in der WDR-Sendung "CosmoTV"


Klappentext



Der bekannte kölner Kabarettist, Aktivist Alparslan alias "der Integrator" stellt sein ultimatives Aufklärungsbuch über Migrationsgeschichte vor, nach dem er mit seinem Soloprogramm "Alles wird Gut" seit 2009 deutschland weit getourt hat.
"Lernt erst mal Deutsch, dann sehen wir weiter.." beantwortet nicht nur die Frage, warum das Zusammenleben mit "den Türken" ein Problem darstellt, sondern stellt den Türken vor, von den man ständig redet? Er beantwortet sogar die Fragen, die noch nicht gestellt wurden. Dabei benutzt er alle erzählformen wie: sachlich, sentimental, humorvoll, sarkastisch, pragmatisch, unorthodox. Hauptsache kommt am Ende die Message an.


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