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Blickpunkt: Leben
Am Rande des Daseins?

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Produktbeschreibung

Leben Am Rande des Daseins ein außerordentlich brisantes Thema für den dritten Zyklus der Vortragsreihe Blickpunkt , der 2011 an der Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg stattfand. Darüber berichteten und reflektierten renommierte Experten und Expertinnen aus verschiedenen Wissensgebieten und vermittelten dabei tiefe, auch persönliche Einblicke in vermeintliche und tatsächliche Grenzbereiche des Lebens. Wie können Bärtierchen aus einem Dornröschenschlaf erweckt werden? Weshalb werden Viren auch als genetische Parasiten bezeichnet? Was bedeuten Wachkoma-Zustände, aber auch die immer häufiger werdenden Krankheiten Demenz und Alzheimer für die betroffenen Menschen? Wie erklärt die Physik, ob etwas lebendig ist oder tot? Gibt es tatsächlich bereits eine biologische Parallelwelt und Warum ist das Element Eisen so wichtig für das Leben?
Im Rahmen einer Sonderveranstaltung berichtete dazu auch der Träger des Alternativen Nobelpreises, Bischof Erwin Kräutler, über seinen verzweifelten Kampf um die Erhaltung der Lebenswelt der indigenen Bevölkerung am Rio Xingu in Amazonien!
In diesem dritte Buch zur Blickpunkt -Reihe spannt sich ein weiter Bogen von der Philosophie, über Gebiete der Biologie, der Psychologie und Medizin, sowie der Humanökologie und bietet in verständlicher Form eine spannende Nachlese der aktualisierten Vorträge, die zum Nachdenken über die Folgen unseres Handelns anregen.
Alois Lametschwandtner, geboren 1949 in Strass im Attergau/Oberösterreich. Lehramtsstudium Biologie und Erdwissenschaften, sowie des Doktoratsstudiums der Philosophie mit Hauptfach Zoologie und Nebenfach Botanik an der Universität Salzburg. 1974 Sponsion zum Mag.rer.nat., 1977 Promotion sub auspiciis presidentis rei publicae zum Dr. phil.; 1982 Habilitation an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der
Universität Salzburg für das Fach "Zoologie und vergleichende Anatomie und Physiologie", 1983 Ernennung zum Ausserordentlichen Universitätsprofessor für Experimentelle Zoologie am Institut für Zoologie der Universität Salzburg, sowie Bestellung zum Leiter der zentralen Tierhaltung der Naturwissenschaftlichen Fakultät, 1992 Verleihung
der Honorarprofessur der University of Hongkong, (Department of Oral and Maxillofacial Surgery). Schwerpunkte der Forschung sind die Theorie und Praxis der Rasterelektronenmikroskopie von Blutgefäßausgüssen sowie Wachstum und Rückbildung von Blutgefäßen von Tier und Mensch unter normalen und krankhaften Bedingungen. Mehrjähriges Mitglied des Senates sowie Vorsitzender des Fakultätskollegiums gemäß UOG 1993 der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Prodekan, Vorstand des Institutes für Zoologie (1993-2004) sowie Leiter des FB Organismische Biologie (2004-2012). Seit 2013 Mitglied des FB
Zellbiologie.

Eva Maria Herzog, geboren 1959 in Linz/Donau. Studium der Biologie und Psychologie an der Universität Salzburg (PLUS). 1991 Promotion zum Dr.phil. 2004-2006 berufsbegleitendes Aufbaustudium Angewandtes Wissensmanagement an der Universität in Linz (JKL). Diplomarbeit über McElroys Theorie des Knowledge Life Cycle . 2006 Sponsion zum Master of Business Administration (MBA) mit ausgezeichnetem Erfolg. Seit 2004 Öffentlichkeitsbeauftragte des Fachbereichs Organismische Biologe der PLUS und als Forschungs- und Wissensmanagerin tätig.

Hans-Christian Bauer, geboren 1948 in Schladming/Stmk., Studium an der Universität Innsbruck. Nach Post-Doc-Jahren in der BRD am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und an den National Institutes of Health in den USA war er Gruppenleiter am Institut für Molekularbiologie der Öst. Akademie der Wissenschaften (ÖAW). 2004-2012 Leiter der Abteilung für Zoologie und funktionelle Anatomie im FB Organismische Biologie. Der Entwicklungsbiologe ist Experte auf dem Gebiet der Blut.Hirn-Schranke und seit 2012 Inhaber einer Forschungsprofessur an der Paracelsus Medizin Universität (PMU) in Salzburg.

Über den Autor



Eva Maria Herzog:

Eva Maria Herzog, geboren 1959 in Linz/Donau. Studium der Biologie und Psychologie an der Universität Salzburg (PLUS). 1991 Promotion zum Dr.phil. 2004-2006 berufsbegleitendes Aufbaustudium "Angewandtes Wissensmanagement" an der Universität in Linz (JKL). Diplomarbeit über McElroys Theorie des "Knowledge Life Cycle". 2006 Sponsion zum Master of Business Administration (MBA) mit ausgezeichnetem Erfolg. Seit 2004 Öffentlichkeitsbeauftragte des Fachbereichs Organismische Biologe der PLUS und als Forschungs- und Wissensmanagerin tätig.

Hans-Christian Bauer:

Hans-Christian Bauer, geboren 1948 in Schladming/Stmk., Studium an der Universität Innsbruck. Nach Post-Doc-Jahren in der BRD am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und an den "National Institutes of Health" in den USA war er Gruppenleiter am Institut für Molekularbiologie der Öst. Akademie der Wissenschaften (ÖAW). 2004-2012 Leiter der Abteilung für Zoologie und funktionelle Anatomie im FB Organismische Biologie. Der Entwicklungsbiologe ist Experte auf dem Gebiet der Blut.Hirn-Schranke und seit 2012 Inhaber einer Forschungsprofessur an der Paracelsus Medizin Universität (PMU) in Salzburg.

Alois Lametschwandtner:

Alois Lametschwandtner, geboren 1949 in Strass im Attergau/Oberösterreich. Lehramtsstudium Biologie und Erdwissenschaften, sowie des Doktoratsstudiums der Philosophie mit Hauptfach Zoologie und Nebenfach Botanik an der Universität Salzburg. 1974 Sponsion zum Mag.rer.nat., 1977 Promotion sub auspiciis presidentis rei publicae zum Dr. phil.; 1982 Habilitation an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der
Universität Salzburg für das Fach "Zoologie und vergleichende Anatomie und Physiologie", 1983 Ernennung zum Ausserordentlichen Universitätsprofessor für Experimentelle Zoologie am Institut für Zoologie der Universität Salzburg, sowie Bestellung zum Leiter der zentralen Tierhaltung der Naturwissenschaftlichen Fakultät, 1992 Verleihung
der Honorarprofessur der University of Hongkong, (Department of Oral and Maxillofacial Surgery). Schwerpunkte der Forschung sind die Theorie und Praxis der Rasterelektronenmikroskopie von Blutgefäßausgüssen sowie Wachstum und Rückbildung von Blutgefäßen von Tier und Mensch unter normalen und krankhaften Bedingungen. Mehrjähriges Mitglied des Senates sowie Vorsitzender des Fakultätskollegiums gemäß UOG 1993 der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Prodekan, Vorstand des Institutes für Zoologie (1993-2004) sowie Leiter des FB Organismische Biologie (2004-2012). Seit 2013 Mitglied des FB
Zellbiologie.


Klappentext



"Leben - Am Rande des Daseins" - ein außerordentlich brisantes Thema für den dritten Zyklus der Vortragsreihe "Blickpunkt", der 2011 an der Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg stattfand. Darüber berichteten und reflektierten renommierte Experten und Expertinnen aus verschiedenen Wissensgebieten und vermittelten dabei tiefe, auch persönliche Einblicke in vermeintliche und tatsächliche "Grenzbereiche" des Lebens.
"Wie können Bärtierchen aus einem "Dornröschenschlaf" erweckt werden?" - "Weshalb werden Viren auch als genetische Parasiten bezeichnet?" - "Was bedeuten Wachkoma-Zustände, aber auch die immer häufiger werdenden Krankheiten Demenz und Alzheimer für die betroffenen Menschen?" - "Wie erklärt die Physik, ob etwas lebendig ist oder tot?" - "Gibt es tatsächlich bereits eine biologische Parallelwelt" und "Warum ist das Element Eisen so wichtig für das Leben?"
Im Rahmen einer Sonderveranstaltung berichtete dazu auch der Träger des Alternativen Nobelpreises, Bischof Erwin Kräutler, über seinen verzweifelten Kampf um die Erhaltung der Lebenswelt der indigenen Bevölkerung am Rio Xingu in Amazonien!
In diesem dritte Buch zur "Blickpunkt"-Reihe spannt sich ein weiter Bogen von der Philosophie, über Gebiete der Biologie, der Psychologie und Medizin, sowie der Humanökologie und bietet - in verständlicher Form - eine spannende Nachlese der aktualisierten Vorträge, die zum Nachdenken über die Folgen unseres Handelns anregen.