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Gekämpft und überlebt...
Erinnerungen eines unbedeutenden Front-Offiziers an die Ostfront 1942-45
Wiswedel, Artur

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Produktbeschreibung

Aus dem Vorwort:
Das vorliegende Buch war ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht, sondern sollte nur zur eigenen Erinnerung oder zum Lesen für meine Frau oder meine Kinder dienen. Ich habe den ersten Teil während eines Genesungsurlaubs in Berlin im Sommer 1944 geschrieben, den Rest 1948 bis Anfang 1949 nach meiner Entlassung aus dem Lazarett.
Ich bin mir darüber klar, daß ich heute manches anders schreiben würde; aber ich habe den damals von mir geschriebenen Text bestehen lassen, da er die Stimmung, in der wir uns befanden, so wiedergibt, wie ich sie damals empfand. Ich hoffe, daß auch diese Schrift aus der Hand eines einfachen Frontoffiziers, der glaubte, fast bis zum bitteren Ende seine soldatische Pflicht tun zu müssen, ein wenig dazu beiträgt, nicht nur die Erinnerung an seine gefallenen Kameraden und die unendlich vielen anderen Gefallenen dieses Krieges wachzuhalten, sondern auch die Hoffnung und den Willen zu festigen, daß so etwas nicht noch einmal passiert, sondern daß uns der Frieden erhalten bleiben möge.
Wiswedel, Artur
Artur Wiswedel ( 30. Juni 1913 in Braunschweig; gest. 29. März 1989 ebenda) war ein deutscher Bauunternehmer und Braunschweiger Kommunalpolitiker. Er gehört zu Braunschweigs Ehrenbürgern. Dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften an den Universitäten Frankfurt am Main und Berlin folgte die Promotion zum Dr. jur. Wiswedel wurde während des Zweiten Weltkriegs mehrfach schwer verwundet. Nach Kriegsende trat er in das Bauunternehmen seines Vaters ein. Im Jahre 1953 wurde er Mitglied der FDP. Er gehörte dem Rat der Stadt Braunschweig von 1961 bis 1976 und von 1981 bis 1988 an. Von 1974 bis 1976 war er Erster Bürgermeister. Große Verdienste erwarb er sich mit dem Wiederaufbau mehrerer historischer Bauten in seiner Heimatstadt. So ließ er 1974 das Neustadtrathaus, im Jahre 1980 die Jakobskapelle, 1982 den Ölper Turm und 1986 das Stobwasserhaus wiedererrichten. Am 3. März 1989 wurde ihm für sein Engagement das Ehrenbürgerrecht der Stadt Braunschweig verliehen. Wiswedel starb wenige Wochen später in Braunschweig. Artur Wiswedels Aufzeichnungen über die Infanteriekämpfe an der Otfront 1942-45 sind mit die frühesten realistischen Berichte der fürchterlichen Kämpfe des 2. Weltkrieges. Begonnen bereits 1944 während eines Lazarettaufenthaltes beschreibt Wiswedel sachlich fundiert die Grausamkeiten des Krieges.

Über den Autor



Artur Wiswedel (* 30. Juni 1913 in Braunschweig; + 29. März 1989 ebenda) war ein deutscher Bauunternehmer und Braunschweiger Kommunalpolitiker. Er gehört zu Braunschweigs Ehrenbürgern.
Dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften an den Universitäten Frankfurt am Main und Berlin folgte die Promotion zum Dr. jur. Wiswedel wurde während des Zweiten Weltkriegs mehrfach schwer verwundet. Nach Kriegsende trat er in das Bauunternehmen seines Vaters ein. Im Jahre 1953 wurde er Mitglied der FDP. Er gehörte dem Rat der Stadt Braunschweig von 1961 bis 1976 und von 1981 bis 1988 an. Von 1974 bis 1976 war er Erster Bürgermeister. Große Verdienste erwarb er sich mit dem Wiederaufbau mehrerer historischer Bauten in seiner Heimatstadt. So ließ er 1974 das Neustadtrathaus, im Jahre 1980 die Jakobskapelle, 1982 den Ölper Turm und 1986 das Stobwasserhaus wiedererrichten. Am 3. März 1989 wurde ihm für sein Engagement das Ehrenbürgerrecht der Stadt Braunschweig verliehen. Wiswedel starb wenige Wochen später in Braunschweig.
Artur Wiswedels Aufzeichnungen über die Infanteriekämpfe an der Otfront 1942-45 sind mit die frühesten realistischen Berichte der fürchterlichen Kämpfe des 2. Weltkrieges. Begonnen bereits 1944 während eines Lazarettaufenthaltes beschreibt Wiswedel sachlich fundiert die Grausamkeiten des Krieges.


Klappentext



Aus dem Vorwort:
Das vorliegende Buch war ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht, sondern sollte nur zur eigenen Erinnerung oder zum Lesen für meine Frau oder meine Kinder dienen. Ich habe den ersten Teil während eines Genesungsurlaubs in Berlin im Sommer 1944 geschrieben, den Rest 1948 bis Anfang 1949 nach meiner Entlassung aus dem Lazarett.
Ich bin mir darüber klar, daß ich heute manches anders schreiben würde; aber ich habe den damals von mir geschriebenen Text bestehen lassen, da er die Stimmung, in der wir uns befanden, so wiedergibt, wie ich sie damals empfand. Ich hoffe, daß auch diese Schrift aus der Hand eines einfachen Frontoffiziers, der glaubte, fast bis zum bitteren Ende seine soldatische Pflicht tun zu müssen, ein wenig dazu beiträgt, nicht nur die Erinnerung an seine gefallenen Kameraden und die unendlich vielen anderen Gefallenen dieses Krieges wachzuhalten, sondern auch die Hoffnung und den Willen zu festigen, daß so etwas nicht noch einmal passiert, sondern daß uns der Frieden erhalten bleiben möge.