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Hàllo Ànn
Artmann, Gerhard M.

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Produktbeschreibung

Ein buntes Kaleidoskop an Protagonisten, die gelebt haben könnten oder auch nicht oder vielleicht heute Die Erlebnisse deutscher Auswanderer in Russland oder in Amerika, das fröhliche Leben der Hasen und das käuflicher Damen und natürlich die erheiternden Vorkommnisse des bislang längsten Spiels der Welt: Weltkrieg Hinrunde, Weltkrieg Rückrunde, - aber bislang ohne Elfmeterschießen - werden von Gerhard M. Artmann in diesem generationenübergreifenden Roman süffisant ausgebreitet. Die Botschaft ist dabei immer die gleiche, dass alles schon immer so war und doch auch ganz anders sein könnte. Das Wichtigste jedoch ist: Die Freiheit ist das einzige Gut, das es wert ist, verteidigt zu werden.
Fans des britisch angehauchten Humors und der Zweideutigkeit kommen hier voll auf ihre Kosten, denn selbstverständlich ist alles todernst gemeint und sollte keineswegs so oder anders oder überhaupt betrachtet werden!
Gerhard M. Artmann: Gerhard Michael Artmann wurde 1951 in Uder im Eichsfeld geboren, studierte Physik in Dresden, wurde 1983 wegen Verweigerung des Dienstes an der Waffe inhaftiert und lebt seit 1985 im Westen. Nach Promotion und Habilitation ist er als Professor für Biophysik an einer deutschen Hochschule tätig. Er veröffentlichte Fachbücher und zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, aber während mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit keine Literatur. Diese war ihm nie ein Hobby. Er schreibt ab 1980 Kurzgeschichten (z._B. in: Die Horen), ein Hörspiel (1988), einen Roman (1991), das Gedicht "Abschließende Worte eines Deutschen an seinen Herrn" (2010) und "Hállo Ánn" (2014). Seine Texte versteht er nie als harmlose Gesellschaft von Worten. Er trägt sie, stehend, seinem Herrn vor, also sich selbst, und jetzt Ihnen. Er wünscht Ihnen Kraft für Glück, Liebe und Fülle.

Über den Autor



Gerhard Michael Artmann wurde 1951 in Uder im Eichsfeld geboren, studierte Physik in Dresden, wurde 1983 wegen Verweigerung des Dienstes an der Waffe inhaftiert und lebt seit 1985 im Westen. Nach Promotion und Habilitation ist er als Professor für Biophysik an einer deutschen Hochschule tätig. Er veröffentlichte Fachbücher und zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, aber während mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit keine Literatur. Diese war ihm nie ein Hobby. Er schreibt ab 1980 Kurzgeschichten (z.¿B. in: Die Horen), ein Hörspiel (1988), einen Roman (1991), das Gedicht "Abschließende Worte eines Deutschen an seinen Herrn" (2010) und "Hállo Ánn" (2014). Seine Texte versteht er nie als harmlose Gesellschaft von Worten. Er trägt sie, stehend, seinem Herrn vor, also sich selbst, und jetzt Ihnen. Er wünscht Ihnen Kraft für Glück, Liebe und Fülle.


Klappentext



Ein buntes Kaleidoskop an Protagonisten, die gelebt haben könnten oder auch nicht oder vielleicht heute ... Die Erlebnisse deutscher Auswanderer in Russland oder in Amerika, das fröhliche Leben der Hasen und das käuflicher Damen und natürlich die erheiternden Vorkommnisse des bislang längsten Spiels der Welt: Weltkrieg Hinrunde, Weltkrieg Rückrunde, - aber bislang ohne Elfmeterschießen - werden von Gerhard M. Artmann in diesem generationenübergreifenden Roman süffisant ausgebreitet. Die Botschaft ist dabei immer die gleiche, dass alles schon immer so war und doch auch ganz anders sein könnte. Das Wichtigste jedoch ist: Die Freiheit ist das einzige Gut, das es wert ist, verteidigt zu werden.
Fans des britisch angehauchten Humors und der Zweideutigkeit kommen hier voll auf ihre Kosten, denn selbstverständlich ist alles todernst gemeint und sollte keineswegs so oder anders oder überhaupt betrachtet werden!


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