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Das kurze glückliche Leben der Weihnachtsbäume
Stammler, Bernd Karl

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Produktbeschreibung

Sie sind die stillen Stars der Weihnachtstage: In Liedern werden sie besungen und für Heiligabend mit Gold- und Silber-Lametta überhäuft. Doch kaum fallen die ersten Nadeln, werden sie aus der warmen Stube geschmissen und auf Sammelplätzen entsorgt.
Auf einem solchen Sammelplatz für ausrangierte Christbäume lässt der Autor Nordmanntannen, Blaufichten, Schwarzkiefern und Rottannen über ihre "Gastfamilien" oder ihr abgetragenes Nadelkleid sinnieren: Während ein festfrustriertes Exemplar die wiedererlangte Freiheit preist und frohlockt, dem "verlogenen Zauber" endlich entronnen zu sein, sehnt sich eine Blaufichte schluchzend in die heimelige Wohnung einer einsamen jungen Frau zurück, deren Melancholie dem trostspendenden Baum nicht nur das Nadelkleid gefrieren lässt.

Anrührend, ja liebevoll schildert der Autor die Einsamkeit vieler an Weihnachten und wie der besondere Zauber dieser Zeit tröstet und hilft.
Weihnachtlich in bestem Sinne.
Bernd Karl Stammler: Bernd Karl Stammler wurde in Heidenheim an der Brenz geboren, wo er auch heute lebt Er schrieb zeitweise für Tageszeitungen Reportagen, Glossen und Rezensionen. In seinen Geschichten verarbeitet Bernd Karl Stammler die sensible Beobachtung von Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und in einer Mischung aus Fakten und Fiktion. Unter anderem ist von ihm erschienen der Roman "Begegnung in der Toskana", die zeitkritische Erzählung "Indianerland" oder die Kurzgeschichten "Toskanische Impressionen". Ferner wurden viele seiner Geschichten in Anthologien, Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht. B. K. Stammler will mit seinen Arbeiten unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. So auch mit diesem Weihnachtsmärchen in der vollständig überarbeiteten Fassung.

Über den Autor



Bernd Karl Stammler wurde in Heidenheim an der Brenz geboren, wo er auch heute lebt Er schrieb zeitweise für Tageszeitungen Reportagen, Glossen und Rezensionen.
In seinen Geschichten verarbeitet Bernd Karl Stammler die sensible Beobachtung von Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und in einer Mischung aus Fakten und Fiktion.
Unter anderem ist von ihm erschienen der Roman "Begegnung in der Toskana", die zeitkritische Erzählung "Indianerland" oder die Kurzgeschichten "Toskanische Impressionen".
Ferner wurden viele seiner Geschichten in Anthologien, Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht.
B. K. Stammler will mit seinen Arbeiten unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen.
So auch mit diesem Weihnachtsmärchen in der vollständig überarbeiteten Fassung.


Klappentext



Sie sind die stillen Stars der Weihnachtstage: In Liedern werden sie besungen und für Heiligabend mit Gold- und Silber-Lametta überhäuft. Doch kaum fallen die ersten Nadeln, werden sie aus der warmen Stube geschmissen und auf Sammelplätzen entsorgt.
Auf einem solchen Sammelplatz für ausrangierte Christbäume lässt der Autor Nordmanntannen, Blaufichten, Schwarzkiefern und Rottannen über ihre "Gastfamilien" oder ihr abgetragenes Nadelkleid sinnieren: Während ein festfrustriertes Exemplar die wiedererlangte Freiheit preist und frohlockt, dem "verlogenen Zauber" endlich entronnen zu sein, sehnt sich eine Blaufichte schluchzend in die heimelige Wohnung einer einsamen jungen Frau zurück, deren Melancholie dem trostspendenden Baum nicht nur das Nadelkleid gefrieren lässt.

Anrührend, ja liebevoll schildert der Autor die Einsamkeit vieler an Weihnachten und wie der besondere Zauber dieser Zeit tröstet und hilft.
Weihnachtlich in bestem Sinne.